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Gesichter der easyCredit BBL
Die Gesichter unserer Liga: Point Guard Dru Joyce von den Basketball Löwen Braunschweig Ingo Hoffmann

Die Gesichter unserer Liga: Point Guard Dru Joyce von den Basketball Löwen Braunschweig

— Robert Jerzy

Der Basketball lebt von Charakteren, Gesichtern und Typen, die in allen 18 Teams unserer Liga zu finden sind. Sie gestalten und prägen den Sport, sowohl auf als auch abseits des Par-ketts. In dieser Saison stellen wir jede Woche eins dieser Gesichter vor. Diesmal: Braun-schweigs Dru Joyce als einer der schnellsten Aufbauspieler der Liga.

Mir macht es sehr viel Spaß, meinen Gegenspieler ein wenig zu ärgern und mit ihm über seinen letzten Fehlwurf zu sprechen. Allerdings werde ich dabei nie aggressiv, sondern habe stets ein Lächeln auf den Lippen.

Dru Joyce

Hi, ich bin …

... Dru Joyce, 29 Jahre alt aus Akron, Ohio kommend und Point Guard der Basketball Löwen Braunschweig.

Basketball habe ich gelernt …

... von meinem Vater im Alter von sieben Jahren. Er war nicht nur mein erster Coach in der High School, sondern nahm sich auch nach der Schule viel Zeit, um mir den Sport beizubringen. Dank ihm kann ich Basketball heute als meinen Beruf ausüben.

Ich bin vom Spielertyp …

... ein Anführer - sowohl auf, als auch abseits des Parketts. Natürlich bringt meine Position als Aufbauspieler dies bereits mit. Ich möchte in meiner Rolle sicherstellen, dass wir als Team in die richtige Richtung gehen. Dazu gehört, dass ich sowohl ein Auge für meine Mitspieler habe, als auch selbst punkte, wenn es nötig ist. Diese Mischung ist eine gute Voraussetzung, um so erfolgreich wie möglich zu sein.

Mein Go-to-Move ...

... ist der Crossover. Gerade für einen schnellen Spieler wie mich ist diese Waffe stets ein gutes Mittel, um in der Offensive zu kreieren und Druck auf den Gegner auszuüben. Meistens ergeben sich durch den Crossover viele Möglichkeiten und Räume für mich oder meine Mitspieler.

Dru Joyce in der Saison 2012/13:

Mein bisheriges Karriere-Highlight ...                 

... liegt hoffentlich noch vor mir, um ehrlich zu sein. Ich bin sehr ehrgeizig und möchte vor allem die aufregenden Playoffteilnahmen mit Ulm und Oldenburg wiederholen und dann natürlich weiter kommen als in der Vergangenheit. 

Dunk oder Dreier, ich wähle:

*lacht* ... ich glaube, ich bin zuverlässiger von der Dreierlinie. Zwar liebe ich den Dunk, allerdings bevorzuge ich den Distanzwurf.

Mein Lieblingssatz beim Trash-Talk:

Ich bin ein fröhlicher Spieler auf dem Parkett. Mir macht es sehr viel Spaß, meinen Gegenspieler ein wenig zu ärgern und mit ihm über seinen letzten Fehlwurf zu sprechen. Allerdings werde ich dabei nie aggressiv, sondern habe stets ein Lächeln auf den Lippen. Wenn ich meinen Gegner damit aus der Konzentration bringe, reicht mir das schon vollkommen.

Vor dem Spiel höre ich …

... JAY Z, der immer in meiner Playlist zu finden ist. Allerdings hängt meine Auswahl auch immer von meinem Gemüt ab. Möchte ich mich gern an meine Heimat, Akron zurückerinnern, dann höre ich mir Songs verschiedener Künstler aus Ohio an. Einige von ihnen kenne ich seit meiner Kindheit. Bin ich allerdings etwas aufgekratzt, dann höre ich gern auch mal leisere Töne vor einer Partie.

Romeo Travis wünsche ich eine gute Saison, weil …

... er nicht nur einer meiner besten Freunde ist, sondern auch eine schwere Zeit hinter sich hat. Er kam 2008 zu mir nach Ulm und spielte danach auch noch in Tübingen, konnte seitdem allerdings nirgendwo länger als eine Saison bleiben. Er liebt Basketball und ich hoffe, dass er bald ankommt und beweisen kann, welches Talent er besitzt.

Drei Dinge, die ein Basketballer getan haben muss:

  1. Einen Gamewinner treffen und die Partie damit entscheiden.
  2. Eine Meisterschaft gewinnen. Dies hängt natürlich vom Team und nicht nur einer Person ab. Das Gefühl, Meister zu sein, ist allerdings unbeschreiblich schön und kann nicht übertroffen werden. In der Beko BBL sieht man die Jungs nach einem Titelgewinn mit Bier herumspritzen - Da will auch ich hin.
  3. Den Ball von der Mittellinie werfen und treffen - Am besten am Ende eines Viertels.

Was ich besser kann als Dirk:

Ich habe ein besseres Ballhandling und bin auf jeden Fall schneller als er. *lacht*

Meine drei Wunschgäste zum Abendessen …

... sind Muhammed Ali, Barack Obama und der Komiker Kevin Hart. Diese Kombination wäre in meinen Augen ideal. Viel Wissen und Erfahrung sowie eine Portion Humor vereint an einem Tisch.

Wenn ich Chef von et janze wäre, würde ich …

... die Benzinpreise senken. *lacht* Im Ernst, es gibt etliche Probleme und Ungerechtigkeiten in der Welt; vieles was ich nicht nachvollziehen kann. An allen diesen Dingen würde ich arbeiten wollen.

Ingo Hoffmann

In dieser Filmrolle würde ich überragen:

Polizei-Ermittler in einer Serie oder einem Thriller. Jemand, der Morde aufklärt und Leute in einem dunklen Raum nach ihrem Motiv befragt. Ich warte noch immer auf meine Einladung für die zweite Staffel von True Detective.

Mein One-Way-Ticket geht nach …

... Akron, Ohio. Natürlich vermisse ich meine Heimat, sodass mein Ticket definitiv auf Akron ausgestellt wird, um mehr Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie zu verbringen. 

Dru Joyce und LeBron James:

Bevor Dru Joyce für Ulm, Trier, Oldenburg und jetzt Braunschweig spielte, war er bekanntermaßen Point Guard der Schulmannschaft von LeBron James an der St.Vincent-St.Mary-Highschool. In einem SPORT1-Portrait in seiner Zeit bei den EWE Baskets sprach er mal über diese Jahre: 

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