FB Twitter Instagram YouTube Google+
Europapokal-Vorberichte
Freitag auf SPORT1: Kann Berlin beim französischen Meister Limoges in die TOP16 einziehen? Camera 4

Freitag auf SPORT1: Kann Berlin beim französischen Meister Limoges in die TOP16 einziehen?

— Horst Schneider

Am vorletzten Europapokal-Spieltag vor dem Jahreswechsel fallen weitere wichtige Entscheidungen. ALBA BERLIN hat in der Euroleague noch gute Chancen, die Runde der 16 besten Teams zu erreichen. Mit einem Sieg beim französischen Meister CSP Limoges können die Berliner am Freitag schon alles klar machen. Im Falle einer Niederlage wird die Entscheidung auf die kommende Woche vertagt.

Euroleague: CSP Limoges - Berlin (Fr, 20.15 Uhr)

Status quo: ALBA (3:5 Siege) kann in Gruppe B mit einem Sieg im Sportpalast Beublanc von Limoges (5.322) schon am Freitag den Einzug in die TOP16 perfekt machen. Bei einer Berliner Niederlage fällt die Entscheidung erst in der kommenden Woche im Heimspiel gegen Cedevita Zagreb. Limoges (2:6), das am vergangenen Spieltag trotz eines frühen 20-Punkte-Rückstands Malaga noch 67:64 geschlagen hat, muss hingegen ALBA ohne wenn und aber schlagen, um seine TOP16-Chance zu wahren.

Hinspiel: ALBA erwischte die Franzosen mit aggressiver Verteidigung und exzellenten eigenen Wurfquoten (Niels Giffey traf vier-von-sechs Dreier und ALBA als Team 10/15) total auf dem falschen Fuß und führte nach drei Vierteln schon 73:41. Erst als die Berliner Kräfte im Schlussviertel schwanden, konnten die von Jamar Smith mit 17 Punkten angeführten Franzosen noch auf 89:66 verkürzen. Bei ALBA kam neben Giffey auch Jamel McLean auf 18 Zähler.

Die Stars: Während mit dem vom FC Barcelona ausgeliehenen Leo Westermann (9,1 PPG), Nobel Boungou-Colo (10,9 PPG) und Adrien Moerman die drei besten Franzosen in der ersten Fünf von Trainer Jean-Marc Dupraz stehen, kommen die besten Ausländer - der Ex-Bamberger Jamar Smith, Combo Guard Ramel Curry (7,5 PPG) und der brasilianische Center J. P. Batista (8,5 PPG) - gewöhnlich von der Bank ins Spiel.

Aktuelle Form: Der seit zwei Monaten in Frankreich ungeschlagene Titelverteidiger (10:1 Siege) verteidigte am Dienstag die Tabellenführung (10:1 Siege) mit einem 78:63 über den Siebten Chalon. Matchwinner waren Adrien Moerman (16 Punkte und zwölf Rebounds), Jamar Smith (13 Punkte) sowie Trent Plaisted (13 Punkte und acht Rebounds).

Alte Bekannte: Während Jamar Smith sich mit im Schnitt 14,1 Punkten und einer Dreierquote von 44,9 Prozent in Limoges als „sechster Mann“ zum Topscorer gemausert hat, spielt der letztjährige Ulmer Center Trent Plaisted beim französischenMeister mit 3,0 PPG und 2,5 RPG in 12,6 MPG eine kleinere Rolle.

Livestream / TV: Das Spiel wird ab 20.10 Uhr im TV live auf Sport1 übertragen (kostenloser Livestream auf Sport1.de).

 

Bereits gespielt diese Woche:

 

Euroleague: München - PGE Turow Zgorzelec - München (Do, 20.15 Uhr)

Status quo: Im letzten Euroleague-Heimspiel empfängt der bereits ausgeschiedene deutsche Meister den polnischen Champion, der noch einer kleinen TOP16-Chance nachjagt. Turow müsste dafür allerdings nicht nur in München gewinnen, sondern benötigt auch noch Athener Schützenhilfe und einen eigenen Heimsieg mit 20 Punkten Differenz über Mailand. Wahrscheinlich werden die Polen somit wie der FC Bayern die Saison ab Januar wohl im Eurocup fortsetzen.

Hinspiel: Turow schlug den FCB etwas überraschend ausgerechnet da, wo die Bayern sich am überlegensten fühlten. 41:24 Rebounds und eine 65-prozentige Zweier-Quote (Bayern nur 45,7 Prozent) bescherten dem Team aus der deutsch-polnischen Grenzstadt Görlitz-Zgorzelec mit 89:78 in ihren bis heute einzigen Sieg in der Gruppe C. Vor allem der sehr agile Power Forward Damian Kulig deckte mit 22 Punkten und sechs Rebounds ein ums andere Mal die Lücken in der Münchener Innen-Verteidigung auf.

Die Stars: Neben dem Publikumsliebling Damian Kulig (14,4 PPG und 5,5 RPG) kann Trainer Miodrag Rajkovic mit Vlad Moldoveanu und Chris Wright auf zwei weitere starke Vierer zurückgreifen. Im Backcourt konnte der angeschlagene Mardy Collins (13,6 PPG und 3,8 APG) zuletzt Mike Taylor (11,4 PPG und 3,8 APG) nicht unterstützen, aber dafür kommt der in den ersten Saisonwochen verletzt fehlende Michal Chylinski immer besser in Schwung.

Aktuelle Form: Turow, mit 10:0 Siegen Tabellenführer in Polen, gewann am Montag auch das schlesische Derby gegen den Tabellendritten Slask Wroclaw souverän 92:76. Dabei wurden die Breslauer phasenweise von den Görlitzer Schnellangriffen förmlich überrollt. Auch Turows Dreierquote von 48 Prozent (zwölf-von-25) konnte sich sehen lassen. Neben Tony Taylor (18 Punkte und sechs Assists) überzeugte vor allem Michal Chylinski mit 15 Zählern und sechs Assists.

Livestream / TV: Das Spiel wird ab 20.10 Uhr live auf Sport1+ übertragen (kostenloser Livestream auf Sport1.de).

 

Eurocup: Bamberg - SIG Straßburg (Mi, 20.00 Uhr)

Status quo: Beide Mannschaften haben ihren Platz in der nächsten Runde bereits sicher, kämpfen aber noch um den Gruppensieg, der in der Last32 vermeintlich leichtere Gegner beschert. So würden die Bamberger als Gruppenzweiter in den Last32 unter anderem auf den Fünften der Euroleague-Gruppe C treffen (aktuell Bayern München), als Gruppensieger auf den Fünften der Euroleague-Gruppe A (Nischni Nowgorod).

Hinspiel: In Strasbourg bekamen die von Brad Wanamaker (23 Punkte und sechs Assists) angeführten Brose Baskets vor allem Ali Traore (24 Punkte) und Matt Howard (19) nie in den Griff. Zwar verkürzte Janis Strelnieks (21 Punkte) mit einer Dreierserie in der Crunch-time noch auf 72:75, aber mehr ließen die beim Rebound überlegenen Franzosen nicht zu. Bamberg verlor 74:77.

Die Stars: Neben den ausländischen Stars (siehe unten) sind im Team von Nationaltrainer Vincent Collet die beiden Nationalspieler Antoine Diot (11,6 PPG und 5,4 APG) und Ali Traore (15,6 PPG und 6,1 RPG) ) die großen Publikumslieblinge, zu denen sich vor drei Wochen mit dem nachträglich verpflichteten Mickael Gelabale ein dritter Nationalspieler gesellt hat.

Aktuelle Form: Strasbourg bleibt in Frankreich mit 10:1 Siegen dem Tabellenführer Limoges auf den Fersen. Am Samstag lotete Trainer Collet beim 76:63 über den Vorletzten Bourg-en-Bressse mit elf Spielern, die alle zwischen 13 und 21 Minuten zum Einsatz kam, die Tiefe in seinem Team aus. Ali Traore war mit 14 Zählern Topscorer, gefolgt von Jeremy Leloup (12).

Alte Bekannte: Louis Campbell erlebt mit Strasbourg den Höhepunkt seiner Karriere. In seiner dritten Saison ist der Point Guard mit 9,9 PPG und 4,1 APG der Routinier im Backcourt. Im Frontcourt gibt neben dem ehemaligen Berliner Ali Traore mit dem letztjährigen Ulmer Power Forward Matt Howard (10,0 PPG und 7,5 RPG) ein weiterer „Ex“ aus der Beko BBL den Ton an. Tadija Dragicevic (Ex-Berlin) bleibt mit 3,5 PPG in Strasbourg unter den Erwartungen.

Livestream / TV: Das Spiel wird ab 19.55 Uhr live auf Sport1+ übertragen (kostenloser Livestream auf Sport1.de).

 

Eurocup: Proximus Spirou Charleroi - Oldenburg (Mi, 20.30 Uhr)

Status quo: Zwar können die EWE Baskets (2:6 Siege) in der Gruppe C nicht mehr aus eigener Kraft die nächste Runde erreichen, aber vielleicht spielt die Konkurrenz den Oldenburgern ja in die Karten? Wenn Nymburk (4:4) und Charleroi (3:5) alle ihre restlichen Spiele verlieren, können die Oldenburger mit zwei Siegen noch die Last32 erreichen.

Hinspiel: Die Oldenburger mussten bereits ohne Ty McKee, aber auch noch ohne den in den USA auf seinen Reisepass wartenden Casper Ware und die verletzten Julius Jenkins und Maurice Stuckey spielen. Da mussten andere in die Bresche springen und das tat vor allem Adam Chubb, der mit 20 Punkten (ohne Fehlwurf!), acht Rebounds und fünf Assists der Vater des Oldenburger 72:68-Siegs wurde. Bei den ebenfalls stark ersatzgeschwächten Belgiern waren Dylan Page (26 Punkte und neun Rebounds) sowie Eric Wise (19 Punkte) die besten Spieler.

Die Stars: Trainer Jacques Stas hat jetzt im Dezember sein Team mehr als komplett. An der Seite von Topscorer Dylan Page (16,5 PPG) steht nun nicht nur der wieder genesene US-Guard Zabian Dowdell (11,5 PPG), sondern auch noch der nach seinem Ausfall verpflichtete William Hatcher. Im Frontcourt ist zudem Nationalspieler Wen Mukubu (10,3 PPG) wieder fit.

Aktuelle Form: Wie im Eurocup (zuletzt zwei Siege) macht sich Spirou auch in der belgischen Liga daran, das Feld von hinten aufzurollen. Am Samstag gewann Spirou 95:93 beim Zweiten Okapi Aalstar und rückte mit nunmehr 6:4 Siegen auf den vierten Platz vor. Neben Dylan Page (19 Punkte) waren Wen Mukubu (19) und Andre Collins (18) die Topscorer.

Alte Bekannte: Obwohl alle Verletzten jetzt wieder an Bord sind, rüstet Spirou seinen Kader weiter auf. Vor zwei Wochen wurde der frühere Center von ALBA BERLIN, Torin Francis, verpflichtet, der bei seinem Debüt gleich acht Punkte und sieben Rebounds zum Sieg in Nymburk beisteuerte.

 

Eurocup: Artland - Herbalife Gran Canaria (Mi, 19.30 Uhr)

Status quo: Die bereits ausgeschiedenen Quakenbrücker (1:7 Siege) empfangen im letzten Eurocup-Heimspiel das noch ungeschlagene Team aus Gran Canaria, das schon als Erster der Gruppe B feststeht.

Hinspiel: Artland imponierte in Las Palmas in der ersten Hälfte mit guter Verteidigung und hoher Dreierquote (40:33), brach jedoch im zweiten Durchgang gegen die konzentrierteren Kanaren um Kyle Kuric (16 Punkte) total ein und verlor noch 63:74.

Die Stars: Shooting Guard Kyle Kuric (15,0 PPG und Dreierquote 53,8 Prozent) und Point Guard Albert Oliver (Dreierquote 52,6 Prozent) rangieren unter den zehn besten Dreierschützen des Eurocups. Auch der australische Forward Brad Newley (11,1 PPG) und der dominikanische Power Forward Eulis Baez (9,1 PPG und 6,1 RPG) treffen von außen mehr als 45 Prozent ihrer Würfe. Seit Jahren bilden Tomas Bellas (8,7 PPG und 4,3 APG) und Walter Tavares (7,3 PPG und 7,0 RPG) das Herz der Mannschaft.

Aktuelle Form: Mit DaJuan Summers, der sich im Hinspiel verletzte, ging die Seuche los. Mittlerweile sind auch Ian Ian O’Leary und Levon Kendall verletzt raus. In der letzten Woche erwischte es Fabio Santana, der sogar für den Rest der Saison ausfällt. „Ohne vier“ verlor GranCa am Sonntag in Badalona 79:81 und stürzte mit nunmehr 4:6 Siegen auf den zwölften Tabellenplatz ab. Albert Oliver hätte mit 19 Punkten (fünf-von-zehn Dreier) fast noch für den Sieg gesorgt.

Alte Bekannte: Levon Kendall ist mit einer Ellbogenverletzung einer von vielen Ausfällen bei den Kanaren und wird wohl auch das Spiel in Quakenbrück verpassen.

 

Eurocup: Paris-Levallois - Bonn (Di, 20.30 Uhr)

Status quo: Beide Teams rangieren in der Gruppe A gleichauf mit Saragossa (alle 3:5 Siege) auf den Plätzen drei bis fünf. Der Sieger wird entsprechend sehr gute Chancen haben, die nächste Runde zu erreichen. Gewinnen die Bonner, wäre ein Sieg mit mehr als drei Punkten Differenz (direkter Vergleich) natürlich optimal. Aber auch ein knapperer Sieg wäre für die Telekom Baskets schon fast die halbe Miete.

Hinspiel: Das Hinspiel kulminierte in einer sensationellen Bonner Aufholjagd. Die Baskets lagen 13 Minuten vor Schluss schon 44:61 zurück, um dann angeführt von Ryan Brooks (15) und Angelo Caloiaro (14) einen Furiosen Lauf bis hin zum glücklichen 81:78-Sieg hinzulegen. Die Topscorer der Franzosen waren Sharrod Ford (19) und Blake Schilb (17).

Die Stars: Mit Point Guard Mike Green (10,5 PPG und 6.5 APG viertbester Passgeber des Eurocups), Forward Blake Schilb (13,9 PPG, 50-prozentiger Dreierschütze) und Center Sharrod Ford leisten sich die Pariser ein US-Trio der Extraklasse. Trotzdem scheint dem Team von Trainer Greg Beugnot ein emotionaler Anführer zu fehlen. Auch der vor vier Wochen nachverpflichtete Dionte Christmas erfüllte diese Rolle bislang nicht.

Aktuelle Form: Nach wettbewerbsübergreifend vier Niederlagen in Folge war der Pariser 74:65-Sieg über (das ebenfalls weit hinter den Erwartungen zurückgebliebene) Le Mans am Freitag in der französischen Liga fast schon ein Befreiungsschlag. Bei den mit nunmehr 5:6 Siegen auf den elften Platz vorgerückten Parisern glänzte neben Blake Schilb (16 Punkte und 8 Rebounds) und Mike Green (11 Assists) Center Landing Sane mit seiner Saisonbestleistung von 17 Punkten.

Alte Bekannte: Sharrod Ford erfüllt in Paris als effektivster Spieler mit 12,8 PPG sowie 1,3 BPG alle in ihn gesetzten Erwartungen. Mit 8,9 RPG ist der Ex-Bamberger bzw. –Berliner sogar der zweitbeste Rebounder des Eurocups.

 

EuroChallenge: Bakken Bears Aarhus – Frankfurt (Di, 19.15 Uhr)

Status quo: Die eigentliche Entscheidung um den Einzug in die nächste Runde fällt für die Frankfurter (2:2 Siege) in der Gruppe C sehr wahrscheinlich erst am letzten Spieltag im schwedischen Boras. Eine Frankfurter Niederlage in Aarhus (0:4) würde aber den Schweden (3:1) die Chance geben, Frankfurt schon vorzeitig das Last32-Ticket mit einem Überraschungssieg beim Tabellenführer Aalst wegzuschnappen. Um dem vorzubeugen, ist ein Sieg in Aarhus Pflicht.

Hinspiel: Auf dem Höhepunkt der Verletzungskrise kamen den SKYLINERS die schwachen Bakken Bears als Gegner gerade recht, um das eigene Selbstvertrauen mit einem Sieg wieder aufzubauen. Neben Quantez Robertson (neun Punkte und acht Rebounds) und Sean Armand (15 Punkte) nutzte vor allem Youngster Johannes Richter (15 Punkte und 6 Rebounds) die Gunst der Stunde. Bei den Dänen überragte Jonas Bergstedt-Zahore mit 23 Punkten und acht Rebounds.

Die Stars: Unter dem Korb sind die Bakken Bears mit dem international erfahrenen Nationalspieler Nicolai Iversen und der elf Jahre jüngeren Centerhoffnung Jonas Bergstedt-Zahore (13,0 PPG und 9,3 RPG) solide aufgestellt. Nachbesserungsbedarf sieht Trainer Ville Tuominen im Backcourt, wo nach der Entlassung von Semaj Inge ein besserer US-Guard gesucht wird, der Maurice Acker (16,3 PPG und 3,5 APG) effektiver unterstützt.

Aktuelle Form: Die Bakken Bears kassierten in der dänischen Liga vor zwei Wochen etwas überraschend in eigener Halle gegen den Tabellenfünften Randers Cimbria mit 85:89 ihre erste Saisonniederlage. Seitdem in Dänemark ohne Spiel, sind die Bears somit seit drei Wochen ohne Sieg, aber auch sehr ausgeruht.

 

EuroChallenge: SPM Shoeters Den Bosch - Ulm (Di, 20.00 Uhr)

Status quo: Endspielstimmung! Mit einem Sieg beim holländischen Vizemeister (2:2 Siege) können die Ulmer (3:1) am Dienstag in der Gruppe A ihren Einzug in die Last32 perfekt machen. Klappt das nicht, müssen die Ulmer am letzten Spieltag in Brindisi gewinnen.

Hinspiel: Angeführt von Will Clyburn (15) und Adam Hess (13) legten die Ulmer mit hoher Treffsicherheit aus der Distanz eine famose erste Halbzeit hin (51:32). Als jedoch die Holländer nach dem Seitenwechsel besser verteidigten und ihrerseits zu treffen begannen, schmolz der schöne Vorsprung der sich zu früh sicher fühlenden Ulmer noch auf nur neun Punkte Differenz (91:82). Die besten Spieler der Holländer waren Brandon Curry (26) und Kees Akerboom (17) – beide kombinierten neun-von-15 Dreier – sowie Chris Denson (17).

Die Stars: Neben den drei US-Amerikanern Brandon Curry (Point Guard, 12,3 PPG), Chris Denson (Forward, 14,0 PPG) und Reggie Johnson (Center, 13,5 PPG) ist Nationalspieler Kees Akerboom (Forward, 11,5 PPG, Sohn der gleichnamigen holländischen Centerlegende) der Publikumsliebling im Team von Trainer Sam Jones.

Aktuelle Form: Der Tabellenführer der holländsichen Liga (9:2 Siege) kassierte am Samstag in der Neuauflage des letztjährigen Finales beim Meister Groningen mit 67:78 seine zweite Saisonniederlage. Dabei wurde Chris Denson, der sich beim Eurocup-Gastspiel in Brindisi verletzt hatte, an allen Ecken und Ende vermisst. 20 Punkte durch Kees Akerboom und 15 durch Reggie Johnson konnten den Ausfall des Topscorers nicht kompensieren. Die medizinische Abteilung in Den Bosch arbeitet nun fieberhaft daran, den US-Forward bis zum Dienstag wieder fit zu bekommen.

comments powered by Disqus

Die Wechselbörse 2017/18

Immer auf dem aktuellen Stand!

easyCredit Telekom TipBet Spalding Ranko Kinder plus Sport