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Gesichter der easyCredit BBL
Die Gesichter unserer Liga: Berlins Nationalspieler Niels Giffey Fotoduda

Die Gesichter unserer Liga: Berlins Nationalspieler Niels Giffey

— Robert Jerzy

Der Basketball lebt von Charakteren, Gesichtern und Typen, die in allen 18 Teams unserer Liga zu finden sind. Sie gestalten und prägen den Sport, sowohl auf als auch abseits des Parketts. In dieser Saison stellen wir jede Woche eins dieser Gesichter vor. Diesmal: Niels Giffey, deutscher Nationalspieler und Shooting Star von ALBA BERLIN.

"Meine drei Wunschgäste wären der Dalai Lama, Phil Jackson und Dennis Rodman - Das wäre dann ein sehr spirituelles Dinner."

Niels Giffey

Hi, ich bin …

... Niels Giffey, 23 Jahre alt und ein Eigengewächs von ALBA BERLIN.

Basketball habe ich gelernt …

... beim BBC Berlin in Mitte. Anschließend durchlief ich mehrere Stationen, u.a. bei den Marzahner Basket Bären, dem TuS Lichterfelde - zusammen mit Joshiko Saibou - und der Jugendmannschaft von ALBA BERLIN. Die vergangenen vier Jahre verbrachte ich an der University of Connecticut, wo ich mit den UConn Huskies 2011 und 2014 die College-Meisterschaft gewinnen konnte.

Ich bin vom Spielertyp …

... ein klassischer Swingman. Mein Wurf, die Arbeit beim Rebound sowie meine Fähigkeit als Allrounder, auf mehreren Positionen spielen zu können, gehören zu meinen Stärken im Spiel.

Mein Go-to-Move ...

... ist die Wurftäuschung auf dem Flügel, um meinen Gegenspieler aussteigen zu lassen - danach nehme ich nach ein, zwei Dribblings den Wurf aus der Bewegung heraus.

Mein bisheriges Karriere-Highlight ...

... waren definitiv die beiden College Meisterschaften mit den UConn Huskies. Der Zusammenhalt im Team und der Glaube an uns selbst waren ein Grund, warum ich vier Jahre dort geblieben bin. Mit den Jungs im letzten Jahr nochmals die Meisterschaft zu gewinnen, war ein unbeschreibliches Gefühl:

Dunk oder Dreier, ich wähle ...

... den Dreier. Der passt auch viel besser zu meinem Spiel und meiner Rolle in dieser Saison in Berlin.

Vor dem Spiel höre ich …

... immer Meek Mill. Ist ein Ritual. Der bringt mich auf Betriebstemperatur.

eine gute Saison wünsche ich all meinen Berliner Jungs da draußen, weil …

... wir eine gemeinsame Geschichte aus der Jugend miteinander haben und jeder einzelne hart gearbeitet hat, um im Basketball weit zu kommen. Viele haben den Durchbruch geschafft, andere kämpfen noch immer. Viel Glück in dieser Saison, Leute. 

Drei Dinge, die ein Basketballer getan haben muss:

  1. Jeder muss mal die Mix-Tapes von And1 nachgespielt haben.
  2. Seinen eigenen Freiwurf-Rhythmus während eines Spiels finden und perfekt von der Linie sein. Das ist meiner Meinung nach übrigens eine ziemlich unterschätzte Methode, um ein Spiel zu gewinnen.
  3. Mindestens ein Mal versuchen, den Ball zu stopfen. Ich glaube, jeder Zocker hat das schon mal probiert.

Was ich besser kann als Dirk:

Ich kann auf jeden Fall besser tanzen. Dirk kann nicht tanzen.

Meine drei Wunschgäste zum Abendessen …

... wären der Dalai Lama, der Zen Master Phil Jackson und Dennis Rodman. Das wäre dann ein sehr spirituelles Dinner.

Wenn ich Chef von et janze wäre, würde ich …

... allen Menschen auch den Mittwoch frei geben, sodass wir Bergfest feiern können.

In dieser Filmrolle würde ich überragen:

Bond. James Bond. Der Smoking, das Auto; ich denke, da passe ich sehr gut rein.

Mein One-Way-Ticket geht nach …

... Santa Clara, Kalifornien. Die Ecke habe ich während meiner Zeit in Connecticut besucht. Es ist traumhaft dort. Das Wetter ist immer stabil, die Menschen haben stets gute Laune und das Meer ist nicht weit entfernt. 

Und zum Abschluss noch ein kurzes Portrait von der EM 2013 in Slowenien:

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