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Gesichter der easyCredit BBL
Die Gesichter unserer Liga: Combo-Guard David McCray von den Artland Dragons © Marcus Arth

Die Gesichter unserer Liga: Combo-Guard David McCray von den Artland Dragons

— Robert Jerzy

Der Basketball lebt von Charakteren, Gesichtern und Typen, die in allen 18 Teams unserer Liga zu finden sind. Sie gestalten und prägen den Sport, sowohl auf als auch abseits des Parketts. In dieser Saison stellen wir regelmäßig eins dieser Gesichter vor. Diesmal: Der deutsche Combo-Guard David McCray von den Artland Dragons.

Hi, ich bin …

... David McCray, 28 Jahre alt und Point Guard der Artland Dragons.

Basketball habe ich gelernt …

... in meiner Heimatstadt beim TSV Speyer, der heute BIS Baskets Speyer heißt. Anschließend spielte ich in Kaiserlautern in der zweiten Liga, bevor es dann für mich in den Profibereich ging. Ich verdanke Speyer also meine Ausbildung zum Basketballer.

Ich bin vom Spielertyp ...

... ein defensivstarker Comboguard, der teamdienlichen Basketball spielt und im schnellen Spiel nach vorne aufblüht.

Meine drei Wunschgäste zum Abendessen sind Michael Jordan, Barack Obama und Bob Marley. Einen Sportler, einen Politiker und einen Künstler - eine gute Kombination, wie ich finde.

David McCray

Mein Go-to-Move:

*lacht* Ich habe einen, doch wenn ich den hier verrate, dann kennen ihn doch alle und er funktioniert nicht mehr. Spaß beiseite, der Zug zum Korb ist eine meiner Stärken. Ich bin wesentlich besser in der Attacke des Bretts als beim Distanzwurf. In Quakenbrück kann ich variieren - entweder ich spiele das Pick-and-Roll, oder ich ziehe direkt zum Korb und passe dann auf meine Mitspieler raus, die von außen einstreuen.

Mein bisheriges Karriere-Highlight ...

... war die Teilnahme an der Universiade mit der A2-Nationalmannschaft. Wir hatten eine tolle Truppe beisammen und sammelten viel Erfahrung während dieser Wochen. Ansonsten hoffe ich, dass ich neue Highlights in meiner Karriere setzen kann; am besten schon in diesem Jahr mit meiner Mannschaft.

Dunk oder Dreier, ich wähle ...

... den Dunk, über einen Gegenspieler, plus Foul und Bonus-Freiwurf! Ungefähr so wie hier über Triers Vitali Chikoko, nur das Foul fehlt.

Vor dem Spiel höre ich …

... immer den gleichen Song, der mich auf Touren bringt: Roy Jones Jr. mit „Can’t be touched“

Elias Harris wünsche ich eine gute Saison, weil …

... wir uns ewig kennen, ich mit seiner Familie eng verbunden bin und Elias für mich noch immer der kleine Bruder ist ... auch wenn er größer ist als ich *lacht*. Ich muss ihm nicht wünschen, dass er gut spielt; das schafft er von ganz alleine. Ich wünsche ihm jedoch, dass er glücklich ist und mit seinem Team eine gute Saison spielt.

Drei Dinge, die ein Basketballer getan haben muss:

  1. Den Game-Winner erzielen
  2. Von der Mittellinie einen Buzzer-Beater treffen
  3. Über jemanden rüber dunken

Was ich besser kann als Dirk:

*lacht* Auf dem Feld ganz sicher nichts ... warte ... ich bin schneller als er. Vielleicht kann ich auch besser dribbeln.

Meine drei Wunschgäste zum Abendessen …

... sind Michael Jordan, Barack Obama und Bob Marley ... wenn er denn noch leben würde. Somit hätte ich einen Sportler, einen Politiker und einen Künstler am Tisch. Eine gute Kombination, wie ich finde.

Wenn ich Chef von et janze wäre, würde ich …

... alles dafür tun, den Rassismus zu eliminieren. Rassenhass ist eines der größten Übel unserer Welt.

In dieser Filmrolle würde ich überragen:

Ich bin Batman. Das war auch mein Faschingskostüm im letzten Jahr, ich müsste mich also nicht mal umziehen.

Mein One-Way-Ticket geht nach …

... Heidelberg! Also einen Flughafen in der Nähe. Ich bin sehr heimatverbunden und lebe gern dort, wo meine Familie und Freunde sind. Meine Frau kommt aus Heidelberg, mein Bruder lebt dort - ich wähle Heidelberg!

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