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Ehrung für Ralph Held: Trainerveteran der Beko BBL wird Sportdirektor des DBB Daniel Löb

Ehrung für Ralph Held: Trainerveteran der Beko BBL wird Sportdirektor des DBB

Ralph Held war 20 Jahre durchgehend als Trainer in der Beko BBL tätig. Die meisten Jahre verbrachte er in Trier und bei den EWE Baskets Oldenburg, wurde drei Mal Pokalsieger, einmal Vizemeister sowie 2009 Deutscher Meister. Ab Oktober 2015 übernimmt Ralph Held die Position des Sportdirektors des Deutschen Basketball Bundes und verantwortet in dieser Funktion die Entwicklung der deutschen Nationalmannschaften.

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Die Beko Basketball Bundesliga freut sich, mit Held eine langjährig prägende Persönlichkeit des deutschen Basketballs zu ehren. Besonders hervorzuheben sind zudem seine großen Verdienste im Bereich der Nachwuchsförderung und der Trainerausbildung. Ralph Held baute nicht nur in Oldenburg eines der führenden Nachwuchsprogramme Deutschlands auf, sondern bringt sich seit vielen Jahren mit großem Engagement in die Weiterentwicklung der nationalen Basketball Strukturen ein. Dazu gehört auch die Mitarbeit im Nachwuchstrainerprogramm der Beko BBL und der 2. Basketball-Bundesliga, an dessen erfolgreicher Konzeption und Durchführung er maßgeblichen Anteil hat.

Im Rahmen des Beko BBL Champions gratulierte Jens Staudenmayer, als kaufmännischer und sportlicher Leiter der Beko BBL, im Namen der gesamten Liga, Ralph Held zum 20-jährigen Trainerjubiläum: „Lieber Ralph, wir bedanken uns für deine herausragenden Verdienste und wünschen Dir für Deine zukünftige Aufgabe als Sportdirektor beim Deutschen Basketball Bund alles Gute!“

Zur Person:

Der gebürtige Aachener ist 57 Jahre alt, studierte Lehramt (Englisch und Sport) und arbeitete lange Zeit parallel als Lehrer und Basketball Trainer. Der vierfache Familienvater spielte selbst in Aachen Regionalliga und trainierte bereits in seiner Studienzeit verschiedene Jugend- und Herrenmannschaften.

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Im Jahr 1995 wurde er Co-Trainer von Don Beck beim damaligen Erstligisten TVG Basketball Trier. Diese Position behielt er die nächsten sieben Jahre, wobei der Klub ab dem Jahr 1999 unter dem Namen HERZOGtel Trier auflief. Zur Saison 02/03 wechselte das Trainerduo Beck/Held zu den EWE Baskets Oldenburg und brachte den Klub zum ersten Mal in die Playoffs. Nach fünf gemeinsamen Jahren mit Don Beck, arbeitete Held ab der Saison 07/08 mit Predrag Krunic zusammen. In dieser Zeit gelang auch der Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Jahr 2009. Nach der Trennung von Predrag Krunic im März 2012 übernahm Held bis zum Ende der Saison die Verantwortung als Headcoach. In den letzten drei Jahren arbeitete er wiederum als Co-Trainer mit Sebastian Machowski zusammen und unterstützte nach dessen Beurlaubung im März 2015 die Arbeit des neuen Cheftrainers Mladen Drijencic, den er in seiner Funktion als Nachwuchskoordinator für den Klub verpflichtet und über viele Jahre gefördert hatte.

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