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Erfolgscoach bleibt bis 2017 in Frankfurt: Gordon Herbert verlängert vorzeitig um ein Jahr fotoduda.de

Erfolgscoach bleibt bis 2017 in Frankfurt: Gordon Herbert verlängert vorzeitig um ein Jahr

— FRAPORT SKYLINERS

Die FRAPORT SKYLINERS und ihr aktueller Headcoach Gordon Herbert haben sich auf eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags bis zur Saison 2016/17 geeinigt. Der Erfolgscoach wird auch in der kommenden Spielzeit das Team von der Seitenlinie aus führen und die Entwicklung der jungen Talente weiter vorantragen.

Der gebürtige Kanadier mit finnischem Pass ist in der Finanzmetropole beileibe kein Unbekannter. Insgesamt sechs Jahre, mit Unterbrechungen, stand Herbert bereits im Frankfurter Traineramt. Von 2001 bis 2004 entwickelte er die bislang erfolgreichste Mannschaft, welche in der Saison 2003/04 die deutsche Meisterschaft gewann. In den folgenden Jahren zog es den studierten Sportpsychologen nach Frankreich, Griechenland, Finnland und in die nordamerikanische Profiliga NBA.

Zur Saison 2010/11 kam er zurück an den Main und führte das Team um Liga-MVP DaShaun Wood zunächst auf den zweiten Tabellenplatz und anschließend bis ins fünfte Spiel der Halbfinalserie gegen Berlin. Dorthin, in Richtung Hauptstadt, führte ihn seine nächste Station. Doch schon zur Saison 2013/14 kam er zurück nach Frankfurt und feilte seitdem gemeinsam mit Gunnar Wöbke (Geschäftsführender Gesellschafter der FRAPORT SKYLINERS) an einem Dreijahres-Plan, dessen Vollendung die aktuell laufende Spielzeit darstellt. Zurzeit steht Frankfurt nach den jüngsten Siegen gegen Bamberg und München in der Beko BBL auf dem sechsten Rang, im europäischen Wettbewerb FIBA Europe Cup in der ersten Gruppenphase nach vier Spielen ungeschlagen auf Platz Eins der Gruppe G. Wettbewerbsübergreifend wurde mit dem Auswärtssieg in Leiden der neunte Sieg in Folge eingefahren.

Gordon Herbert: „Ich freue mich extrem, dass wir ein weiteres Jahr zusammenarbeiten können. Ich habe eine großartige Beziehung mit Gunnar Wöbke, einen unglaublichen Assistant Coach in Klaus Perwas und einen sehr guten Trainerstab insgesamt. Zudem sind hier sowohl die Arbeitsbedingungen als die Bedingungen für mein Privatleben ideal. Ich liebe es, als Trainer mit jungen Spielern zu arbeiten, sie zu entwickeln und sie dabei zu beobachten. Es könnte sein, dass wir nächstes Jahr vor einem Umbruch stehen, aber das ist Teil des Geschäfts, wenn man junge Spieler entwickelt. Mein Fokus liegt aber voll auf diesem Jahr, denn wir haben in meinem ersten Jahr begonnen etwas aufzubauen, im zweiten Jahr haben wir sehr gute Schritte nach vorne gemacht und wollen in diesem Jahr weiter darauf anknüpfen. Es ist mir eine Ehre, Teil dieser Vision von Gunnar Wöbke und Thomas Kunz zu sein.“

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