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Gesichter der easyCredit BBL
Die Gesichter unserer Liga: Bayreuths Dreier-Champion David Brembly Marcus Arth

Die Gesichter unserer Liga: Bayreuths Dreier-Champion David Brembly

— Robert Jerzy

Der Basketball lebt von Charakteren, Gesichtern und Typen, die in allen 18 Teams unserer Liga zu finden sind. Sie gestalten und prägen den Sport, sowohl auf als auch abseits des Parketts. In dieser Saison stellen wir regelmäßig eins dieser Gesichter vor. Diesmal: David Brembly, medi bayreuths frisch gebackener ALLSTAR und Gewinner des Telekom Basketball Dreier-Contests.

Hi, ich bin …

... David Brembly, 22 Jahre alt und Flügelspieler bei medi bayreuth.

Basketball habe ich gelernt …

... beim SV Pfefferwerk in Berlin unter meinem ersten Trainer, Vladimir Vnukov. In der U12-Mannschaft begann ich, regelmäßig Basketball zu spielen und zu trainieren. Mit 15 Jahren ging’s für mich dann in das Internat im polnischen Sopot, wo Schule und Basketball in einem Block vermittelt wurden. Dort durchlief ich die U18- und U20-Mannschaft als Vorbereitung für meine Profikarriere.

Ich bin vom Spielertyp ...

... her ein Allrounder. Zwar bin ich noch lange nicht auf dem Niveau, auf dem ich sein möchte, allerdings kann ich in Ansätzen schon meine Vielseitigkeit beweisen. Mein Ziel ist es, ein kompletter Spieler zu sein, der sowohl den freien Wurf versenken, als auch über den Zug zum Korb abschließen kann.

Mein Go-to-Move:

Ist der Sprungwurf nach einem schnellen Dribbling. Durch den kurzen Antritt und die mittlerweile automatisierte Körperbewegung komme ich in den Rhythmus für meinen Wurf. Ich will nicht angeben, aber die Dinger kann ich mittlerweile im Schlaf.

Mein bisheriges Karriere-Highlight ...

... war das IMPACT Turnier in den USA als Teenager. Hintergrund dieser Turniere ist das Duell der großen High-School-Programme, um Talente zu sichten. Dort habe ich in einer wichtigen Partie 21 Punkte erzielt und den Gamewinner getroffen. Besonders Spaß hat mir diese Erfahrung gemacht, da das Niveau extrem hoch war und viele NBA-Spieler aufgrund des Renommees dieser Schulen zugeschaut haben. Ein weiteres persönliches Highlight war aber auch das Beko BBL ALLSTAR Game in diesem Jahr und der Gewinn des Dreierwettbewerbs, gar keine Frage.

Dunk oder Dreier, ich wähle ...

... den Dreier. Dafür gibt’s einfach mehr Punkte. *lacht*

Vor dem Spiel höre ich …

... alles aus den Bereichen Rap und R’n’B. Zuletzt habe ich allerdings auch ein wenig Elektro mit hinein gemischt, fällt mir gerade auf. Das hängt ganz von meiner Laune ab.

Pawel Dzierzak von meinem früheren Klub Trefl Sopot in Polen wünsche ich eine gute Saison, weil …

... wir uns aus gemeinsamen Tagen in Sopot kennen und dort Freunde geworden sind. Pawel hat in dieser Saison seine Höhen und Tiefen. Ich wünsche ihm, dass er die Chance erhält, sein Talent unter Beweis zu stellen. Das hat der Junge nämlich zu Hauf!

Drei Dinge, die ein Basketballer getan haben muss:

  1. Einen Gamewinner treffen. Das ist ein unglaubliches Gefühl.
  2. Über jemanden „rüberdunken“, selbst wenn das nur im Garten auf den Mini-Korb passiert.
  3. Ein Basketballer muss ein wichtiges Spiel auch mal verlieren. Verlieren bedeutet zu lernen. In meinen Augen ist dies ein wichtiger Aspekt des Sports und er eigenen Entwicklung.

Was ich besser kann als Dirk:

Ich bin schneller als Dirk. Dem renne ich weg, ganz klar.

Meine drei Wunschgäste zum Abendessen …

... sind mein Lieblingsspieler Kobe Bryant, mein Lieblingsschauspieler Will Smith und Barack Obama.

Wenn ich Chef von et janze wäre, würde ich …

... den Hunger in der Welt beenden. Für mich ist es absurd, dass die eine Hälfte Essen aus Überfluss wegschmeißt, während die andere Hälfte nicht weiß, wann die nächste Mahlzeit kommen wird.

In dieser Filmrolle würde ich überragen:

Da viele meiner Teamkollegen meinen, ich wäre schnell, passt die Rolle des Road Runners wohl ganz gut zu mir. Ich bin zwar nicht blau, dafür aber schnell. Nur wer ist der Coyote? Das müssen wir beim nächsten Gespräch klären.

Mein One-Way-Ticket geht nach …

... Sopot. Dort habe ich einen Großteil meines Lebens verbracht und bin so verwurzelt mit meiner Heimat, dass ich da hingehen würde. Zudem gibt es dort den Strand, das Basketballteam sowie mehrere Kurhäuser, wenn ich später mal alt bin. Was brauche ich sonst noch?

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