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Gesichter der easyCredit BBL
Die Gesichter unserer Liga: Frankfurts Nationalspieler Johannes Voigtmann Florian Röske

Die Gesichter unserer Liga: Frankfurts Nationalspieler Johannes Voigtmann

— Robert Jerzy

Der Basketball lebt von Charakteren, Gesichtern und Typen, die in allen 18 Teams unserer Liga zu finden sind. Sie gestalten und prägen den Sport, sowohl auf als auch abseits des Parketts. In dieser Saison stellen wir jede Woche eins dieser Gesichter vor. Diesmal: Center Johannes Voigtmann, der diesjährige Shooting Star der FRAPORT SKYLINERS - der am vergangenen Wochenende mit 27 Punkten gegen den MBC seine neue persönliche Bestmarke in der Beko BBL aufgelegt hat.

Hi, ich bin …

... Johannes Voigtmann, 22 Jahre alt und deutscher Nationalspieler in den Diensten der FRAPORT SKYLINERS.

Basketball habe ich gelernt …

... von meinem Opa, der selbst Basketballer und Trainer war und mir die ersten Fertigkeiten beigebracht hat. Zwar war ich damals noch Handballer wie mein Vater, dieser erste Einblick in den Basketball hat mich allerdings neugierig gemacht. Daraufhin besuchte ich ein Basketball-Sommercamp in Jena. Die Verantwortlichen boten mir gleich einen Platz an der Sporthochschule in Jena an, und das war das Sprungbrett für meine Profikarriere.

Ich bin vom Spielertyp ...

... ein spielender Center. Meine Stärken liegen in der Spielübersicht; ich passe gerne. Es gibt Leute, die sagen, dass ich das ganz ordentlich mache für einen Center, was wohl ein Kompliment sein soll. Dazu habe ich einen recht sicheren Wurf. Ganz ehrlich: Tief drinnen in mir schlummert ein Aufbauspieler … hier der Beleg:

Mein Go-to-Move:

Den habe ich noch nicht gefunden. Natürlich ließe sich meine Wurfstärke anführen, ich habe allerdings noch nicht das Gefühl auf dem Stand zu sein, einen bestimmten Move als Spezialität nennen zu können. An dem Bread-and-butter-Move arbeite ich also noch.

Mein bisheriges Karriere-Highlight ...

... war mein erstes Spiel für die deutsche Nationalmannschaft. Das war Anfang Juli vergangenen Jahres in Trento gegen Italien bei der Vorbereitung auf die EM-Quali. Auch wenn die Partie in die Hose ging, bleibt das erste Länderspiel einem immer im Gedächtnis. Fünf Punkte habe ich damals beigesteuert. Ansonsten sind aber auch die kleinen Fortschritte im Alltag die eigentlichen Highlights. Meine individuelle Arbeit an meinem Spiel, das Zusammenwachsen der Mannschaft; darin sehe ich einen hohen Stellenwert.

Dunk oder Dreier, ich wähle ...

... den Dreier. Die Antwort kommt jetzt vielleicht überraschend, trotz alledem ziehe ich den Distanzwurf dem Dunk vor. Vielleicht so einen in der Art hier:

Vor dem Spiel höre ich …

... fast gar keine Musik. Wenn es mal dazu kommt, dann ist es aber eher - recht Basketball-untypisch - Rockmusik. Generell höre ich allerdings keine Musik vor einer Partie.

Meinem Bruder Georg wünsche ich eine gute Saison, weil …

... ich hoffe, dass er sich weiterhin in Jena durchsetzen und seinen Weg gehen kann. Allerdings möchte ich auch Maxi Kleber nennen, der vor dieser Saison nach Spanien, zu Obradoiro CAB gewechselt ist. Maxi wünsche ich eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison. Der Junge hat’s verdient, sein Talent unter Beweis zu stellen.

Drei Dinge, die ein Basketballer getan haben muss:

  1. Ein Playoff-Spiel in der NBA besuchen, um diese besondere Atmosphäre aufsaugen zu können. Anschließend ist man bis in die Fingerspitzen motiviert, an sich zu arbeiten.
  2. Einen Titel gewinnen; darum spielen wir alle doch Basketball.
  3. Einen Wurf aus der eigenen Hälfte treffen.

Was ich besser kann als Dirk:

Den Ball daneben schmeißen!

Meine drei Wunschgäste zum Abendessen …

... wären Stefan Raab, Vladimir Klitschko und Fidel Castro.

Wenn ich Chef von et janze wäre, würde ich …

... Kriege und den Welthunger auf dieser Welt beseitigen.

In dieser Filmrolle würde ich überragen:

Ich habe von vielen Leuten immer wieder zu hören bekommen, dass ich charakterlich Marshall Eriksen von „How I Met Your Mother“ sehr ähnlich sei.

Mein One-Way-Ticket geht …

... in den Norden; irgendwohin, wo es kalt ist. Nicht wie alle anderen in den Süden, sondern in ein Gebiet, wo viel, viel Schnee liegt. Alaska klingt ganz gut für mich!

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