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Lizenzierungsverfahren für die Saison 2015/16: Rekord-Gesamtumsatz und optimistische Aussichten fotoduda.de

Lizenzierungsverfahren für die Saison 2015/16: Rekord-Gesamtumsatz und optimistische Aussichten

„Sehr erfreuliches Ergebnis, das die vorzügliche Arbeit an den Standorten bestätigt“ / Neun Vereine erhalten Lizenz ohne Auflage / Drei Klubs, darunter die Artland Dragons, ziehen Lizenzantrag vor der Sitzung zurück / Aktuell nehmen 17 Teams an der Saison 2015/2016 teil / Entscheidung über Wildcardverfahren treffen die Klubs

Die Vereine der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) werden die Saison 2014/2015 mit einem Rekord-Gesamtumsatz von voraussichtlich 95 Millionen Euro abschließen. Dies ist ein Ergebnis der Auswertung der wirtschaftlichen Kennziffern durch den Gutachter- und Lizenzligaausschuss im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens. „Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis und bestätigt die vorzügliche Arbeit, die an den Standorten geleistet wird“, sagte der Vorsitzende des Lizenzligaausschusses Dr. Thomas Braumann. Und weiter: „Die eingereichten, sehr professionell aufbereiteten Unterlagen der Klubs stimmen uns optimistisch, dass wir auch in der kommenden Spielzeit erneut die 95-Millionen-Euro-Marke übertreffen werden.“

Insgesamt 19 „hervorragend aufbereitete Anträge“ (Braumann) hatten der Gutachter- und der Lizenzligaausschuss zu prüfen und zu bewerten – darunter die Anträge der beiden sportlichen Aufsteiger in die Beko BBL, GIESSEN 46ers (Meister ProA) und s.Oliver Baskets (Vizemeister ProA). Die beiden ProA-Ligisten ETB Wohnbau Baskets Essen und rent4office Nürnberg, die zum Stichtag 15. April ihre Unterlagen eingereicht hatten, hatten ihre Anträge vor der Sitzung des Lizenzligaausschusses aufgrund der fehlenden sportlichen Qualifikation zurückgezogen. Den Antrag ebenfalls zurückgezogen hatten die Artland Dragons.

Neun Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage. Bei acht Klubs ist die Lizenzerteilung mit Auflagen verbunden; Phoenix Hagen erhält die Lizenz und muss eine Bedingung erfüllen (endgültiger Übergang in die neue Gesellschaftsform). Der TBB Trier wurde die Lizenz verweigert.

Den Vereinen mit Auflagen und Bedingungen steht gemäß § 11 der Verfahrens- und Schiedsgerichtsordnung (Einlegung der Berufung) eine Rechtsmittelfrist von drei Tagen zu. Der Berufung kann der Lizenzligaausschuss binnen 14 Tagen abhelfen. Wird der Berufung nicht abgeholfen, entscheidet das Schiedsgericht der Beko BBL endgültig.

Nach der heutigen Entscheidung des Lizenzligaausschusses steht fest, dass aktuell 17 Mannschaften an der Saison 2015/2016 teilnehmen. Ob es ein Wildcardverfahren geben wird, darüber befinden die Klubs in nächster Zeit. Präsidium und Geschäftsführung der Beko BBL werden sich zeitnah zu diesem Thema austauschen und dann die Vereine um ihr Votum bitten.

 

Folgende Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage: Brose Baskets, ALBA BERLIN, Telekom Baskets Bonn, Basketball Löwen Braunschweig, Eisbären Bremerhaven, FC Bayern München, MHP RIESEN Ludwigsburg, FRAPORT SKYLINERS, ratiopharm ulm.

Folgende Vereine erhalten die Lizenz mit Auflage: medi bayreuth, Crailsheim Merlins (keine sportliche Qualifikation), GIESSEN 46ers (Meister ProA), BG Göttingen, Mitteldeutscher BC, EWE Baskets Oldenburg, WALTER Tigers Tübingen, s.Oliver Baskets (Vizemeister ProA).

Folgender Verein hat eine Bedingung zu erfüllen: Phoenix Hagen.

Folgendem Verein wurde die Lizenz verweigert: TBB Trier (keine sportliche Qualifikation und keine nachgewiesene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit).

 

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