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Europapokal-Vorberichte
Euroleague TOP16 Mittwoch auf Telekom Basketball: Bamberg tritt bei Real Madrid und K.C. Rivers an Daniel Löb

Euroleague TOP16 Mittwoch auf Telekom Basketball: Bamberg tritt bei Real Madrid und K.C. Rivers an

— Horst Schneider

Am Mittwoch (30. Dezember, 20:45 Uhr) eröffnen die Brose Baskets die Euroleague-TOP16 mit einem Gastspiel beim Titelverteidiger Real Madrid. Während der spanische Rekordmeister schon zum elften Mal (zum achten Mal in Folge) in dieser Runde der 16 besten Teams Europa steht, sind die Bamberger nach 2006 und 2013 erst zum dritten Mal dabei und haben noch nie ein TOP16-Spiel gewonnen.

Euroleague: Real Madrid – Brose Baskets (Mi, 20.45 Uhr)

Status quo: Dass die Brose Baskets gleich im ersten Spiel beim Euroleague-Champion in Madrid antreten müssen, ist nur ein Vorgeschmack auf die kommenden 14 Wochen. Mit vier weiteren ehemaligen Euroleague-Champions (dem letztjährigen Finalisten Olympiakos Piräus, dem FC Barcelona, ZSKA Moskau und Zalgiris Kaunas) sowie Vitoria und Khimki haben die Bamberger nämlich in der Gruppe F die eindeutig schwerere der beiden TOP16-Gruppen erwischt.

Regular Season: Während die Brose Baskets sich mit 6:4 Siegen in der Gruppe D schon am siebten Spieltag die TOP16-Teilnahme gesichert hatten, drohte Real Madrid in der Gruppe A nach nur zwei Siegen aus den ersten sieben Spielen das Aus. Aber mit drei Siegen über Fenerbahce, in München und gegen Straßburg schaffte der Titelverteidige doch noch als Gruppenvierter (hinter Fenerbahce, Khimki und Roter Stern) den Sprung in die TOP16-Runde.

Die Stars: Trainer Pablo Laso, der Real in der vergangenen Saison zum Gewinn von Euroleague, Meisterschaft und Pokal führte, hat auch mit den beiden Spielmachern Sergio Llull (13,8 PPG und 4,4 APG) und Sergio Rodriguez (9,1 PPG und 5,7 APG) sowie den Centern Felipe Reyes (10,65 PP und 6,8 RPG) und Gustavo Ayon (11,3 PPG, 7,3 RPG und 2,7 APG) vier absolute Superstars der Euroleague im Aufgebot.

Aktuelle Form: Anders als in der Euroleague zeigte Real Madrid – abgesehen von einem 82:88-Fehlstart am ersten Spieltag gegen Valencia – in der spanischen Liga keine Schwäche. Am Sonntag gab es aber beim Klassiker gegen den FC Barcelona mit 84:91 nichts zu holen. Sergio Rodriguez (14), Jaycee Carroll (13), Sergio Llull (12), Jonas Maciulis (11) und Jeffery Taylor rutschten mit nunmehr 11:2 Siegen hinter den Erzrivalen (12:1) und Valencia (13:0) auf den dritten Platz zurück.

Alte Bekannte: Auf der Suche nach einem Ersatz für den mit einer langwierigen Rückenverletzung ausgefallenen Rudy Fernandez haben sich die Madrilenen an den im Sommer zum FC Bayern München gewechselten K.C. Rivers erinnert. Der zuletzt starke US-Forward ließ sich nach dem Aus der Münchener zu einer Rückkehr nach Madrid überreden.

Livestream / BBL TV3 ab 20.35 Uhr: N.N. kommentiert das Spiel. Es gibt alle Euroleague-Partien mit deutscher Beteiligung in HD - live und on demand unter www.Beko-BBL.tv.

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