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Europapokal-Vorberichte
Donnerstag kostenfrei auf SPORT1.de: Berlin kämpft ums Viertelfinale - Wer stoppt Athens Diamantidis? Regina Hoffmann

Donnerstag kostenfrei auf SPORT1.de: Berlin kämpft ums Viertelfinale - Wer stoppt Athens Diamantidis?

— Horst Schneider

Zwei Spieltage vor dem Ende der Euroleague TOP16 hat ALBA BERLIN es noch in der Hand, sich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Um die Sensation zu schaffen, müssen aber mit Panathinaikos Athen und Maccabi Tel Aviv zwei namhafte Gegner bezwungen werden. In Athen werden in der 18.900 Zuschauer fassenden O.A.K.A-Arena die Körbe hoch hängen, da es auch für den griechischen Meister ein erstes Endspiel um den Einzug in die Playoffs ist.

Euroleague: Panathinaikos Athen – Berlin (Do, 20.45 Uhr)

Status quo: In der Gruppe E kämpfen Panathinaikos (7:5 Siege), Maccabi (7:5) und ALBA (6:6) um die letzten beiden Playoff-Plätze. ALBA kann mit Siegen in Athen sowie gegen Maccabi (nächste Woche) den Einzug ins Viertelfinale aus eigener Kraft schaffen. Ein Sieg allein gegen Panathinaikos – auch mit mehr als sechs Punkten Differenz – genügt ALBA allerdings noch nicht für die Playoff-Qualifikation. Eine Niederlage in Athen würde die Berliner Chancen sogar schon zerstören – es sei denn, Maccabi verliert gleichzeitig gegen Galatasaray.

Die Stars: Der sechsmal als bester Verteidiger und 2011 als MVP der Euroleague ausgezeichnete Dimitris Diamantidis ist mit 6,0 APG ist immer noch der unbestrittene Anführer des griechischen Serienmeisters. Als gefährlichste Schützen haben sich im von Dusko Ivanovic trainierten Team A. J. Slaughter und der kommende Star Nikos Pappas herauskristallisiert (je 10,1 PPG). Im Frontcourt dominieren der vielseitige US-Power Forward James Gist (9,7 PPG und 4,5 RPG) und der bewegliche uruguayanische Nationalcenter Esteban Batista (10,7 PPG und 6,2 RPG).

Hinspiel: Trotz insgesamt 24 Ballverlusten sah ALBA dank seiner starken Verteidigung nach 25 Minuten mit einer 42:31-Führung schon wie der Sieger aus. Doch mit dem Wechsel zu einer großen Aufstellung erzwangen die Griechen noch eine überraschende Wende (50:61). Berlins letzte Reaktion stoppte beim 59:62 (Endstand 59:65). Für ALBA waren in der Defensivschlacht Reggie Redding und Jamel McLean mit je elf sowie Alex Renfroe mit zehn Zählern am erfolgreichsten, bei Panathinaikos Lukas Mavrokefalidis (11), Vladimir Jankovic (10) und Dimitris Diamantidis (10).

Aktuelle Form: In der griechischen Liga steuert Panathinaikos (20:2 Siege) mit schon fünf Siegen Vorsprung vor dem Dritten PAOK auf das nächste große Finale gegen den Erzrivalen Olympiakos (21:1) zu. Am Montag tat sich Panathinaikos bei Panionios zwar eine Halbzeit lang schwer, demonstrierte nach dem Seitenwechsel aber seine Defensivstärke, erlaubte dem Schlusslicht nur noch zwölf Zähler und gewann mit 18 Punkten durch A. J. Slaughter 79:46.

Livestream / TV: Das Spiel wird ab 20.40 Uhr live als kostenloser Livestream auf Sport1.de übertragen. Im TV hat Sport1+ ab 23.00 Uhr eine zeitversetzte Aufzeichnung im Programm.

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