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Phoenix Hagen kündigt gegenüber der Liga die Stellung eines Insolvenzantrags an Daniel Löb

Phoenix Hagen kündigt gegenüber der Liga die Stellung eines Insolvenzantrags an

— easyCredit BBL

Die Verantwortlichen von Phoenix Hagen haben der easyCredit Basketball Bundesliga (easyCredit BBL) schriftlich mitgeteilt, dass sie am morgigen Mittwoch beim Amtsgericht in Hagen einen Insolvenzantrag stellen werden.

Sobald der schriftliche Nachweis des Insolvenzantrags bei der easyCredit BBL vorliegt, werden dem Klub Phoenix Hagen gemäß § 17 BBL-Spielordnung in der Tabelle automatisch vier positive Wertungspunkte abgezogen. Sollte Phoenix Hagen zu diesem Zeitpunkt über weniger als vier positive Wertungspunkte verfügen, ist ein Negativvortrag möglich.

Der Geschäftsführer der easyCredit BBL, Dr. Stefan Holz, zeigte sich über das Vorgehen und das Handeln der Phoenix-Verantwortlichen irritiert: „Die Zahlen, die uns im Oktober fristgerecht vorgelegt wurden, haben sich im Vergleich zu denen aus dem Juli erheblich negativ verändert. Wie es dazu kommen konnte, werden wir nun mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter aufarbeiten.“ Welche Konsequenzen sich daraus ergäben, lasse sich momentan nicht sagen.

Dass nach der vergangenen Saison, in der der Klub gegen Mitteilungspflichten verstoßen und im Zuge dessen einen Sanierungsplan vorgelegt hatte, in der Kürze der Zeit erneut ein großes Delta entstanden ist, sei, so Stefan Holz, „nicht nachvollziehbar und nicht mit dem Fair-Play-Gedanken vereinbar“. Zeitnah werden sich nun zunächst der Gutachterausschuss und dann der Lizenzligaausschuss mit den neuen Planzahlen auseinandersetzen und diese dann bewerten.

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