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„Ich schaue zuversichtlich in unsere Zukunft“ - Frankfurts Headcoach Gordon Herbert ist zurück © Camera 4

„Ich schaue zuversichtlich in unsere Zukunft“ - Frankfurts Headcoach Gordon Herbert ist zurück

— FRAPORT SKYLINERS

Am kommenden Mittwoch spielen die FRAPORT SKYLINERS gegen das griechische Team von Aris Thessaloniki, dem aktuellen Spitzenreiter der Gruppe A in der Basketball Champions League. Spielbeginn ist in der Fraport Arena um 20 Uhr. Wieder mit dabei: Gordon Herbert, der im Interview über seine Genesung, den Wieder-Einstieg in seine Aufgaben und seine Eindrücke vom Team spricht.

Gordie, schön dich wieder bei uns zu haben! Und damit verbunden natürlich die Frage: Wie geht es dir, wie geht es deinem Rücken?

Ich war die letzten drei Wochen in einer Reha-Klinik. Der Aufenthalt war exzellent. Jetzt muss ich die nächsten drei bis sechs Wochen weiter an meiner Genesung arbeiten und an die Übungen und Behandlungen aus der Klinik anknüpfen. Das heißt, dass ich den größten Teil meiner Zeit in den kommenden Wochen weiterhin in meine Reha investieren werde. Dabei helfen mir unser Physio Tim [Kuschel], Athletiktrainer Dennis [Wellm] und das Team bei Sporeg in Offenbach.

Wie sieht jetzt dein Einstieg in den Arbeitsalltag aus?

Ich werde die nächsten Wochen nicht zu 100 Prozent im Einsatz sein, sondern nur einige wenige Stunden pro Tag. Das Individualtraining an den Vormittagen und die Vorbereitung auf den Gegner bleiben weiterhin in den Händen von Klaus [Perwas; Assistant Coach], ich kümmere mich im Schwerpunkt um das Mannschaftstraining und die Spiele selbst.

Du warst am Montagvormittag beim Training. Was waren deine ersten Eindrücke des Teams?

Zuallererst muss ich Klaus ein großes Kompliment aussprechen! Er hat in den vergangenen Wochen sehr gute Arbeit geleistet. Die Situation war für ihn definitiv nicht leicht, aber er hat dem Team unser System sehr gut beigebracht. Wir haben allerdings sehr viele neue Spieler im Kader und einen Großteil unserer besten Spieler aus der vergangenen Saison nicht mehr dabei. Dazu sind unsere deutschen Spieler alle noch sehr jung. Manchmal muss man eben durch solche widrige Phasen gehen, in denen man auch mal Spiele verliert. Daran wächst man. Ich schaue aber zuversichtlich in unsere Zukunft. Ich war jetzt vier Monate nicht dabei, habe die gesamte Saisonvorbereitung verpasst. Ich muss mich also auch erst wieder einfinden, ein Gefühl für alles bekommen und die Spieler im Detail kennenlernen.

Können sich die Fans denn am Mittwoch darauf freuen, dich wieder an der Seitenlinie stehen zu sehen?

Ja, ich werde am Mittwoch wieder das Coaching übernehmen.

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