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Aufsteiger Vechta beurlaubt Aufbau Scott Machado und sucht neuen Point Guard Christian Becker

Aufsteiger Vechta beurlaubt Aufbau Scott Machado und sucht neuen Point Guard

— RASTA Vecht

easyCredit BBL-Aufsteiger RASTA Vechta plant nicht mehr mit Scott Machado. Der US-Amerikaner ist vom Klub freigestellt worden. Die Suche nach einem neuen Point Guard läuft auf Hochtouren.

RASTA Vechta hat auf die sportliche Talfahrt der vergangenen Wochen reagiert und ist auf der Suche nach einem neuen Spielmacher. Der bisherige Starting Point Guard Scott Machado wurde am Montagnachmittag von seinen Aufgaben entbunden. „Wir haben einfach Defizite in Defense wie Offense, die wir uns so in der Liga nicht erlauben können. Für unser Team geht es darum, Siege einzufahren. Persönliche Interessen dürfen dieses Ziel nicht gefährden“, erklärte RASTAs Coach Andreas Wagner. Und weiter: „Niemand sucht Mitten in der Saison gerne einen neuen Spielmacher. Aber wir mussten jetzt handeln. Und lieber kämpfe ich als Coach gemeinsam mit den Spielern, die vollends bei der Sache sind, als dass wir halbherzig Spiele hergeben.“

Volle Unterstützung in dieser Maßnahme erhält Vechtas Aufstiegstrainer von der Vechtaer Geschäftsführung, die am Samstagabend bei der 65:85-Niederlage in Göttingen mitansehen musste, wie RASTA quasi führungslos in die sechste Niederlage in Serie geschlittert war. „Jedem Spieler bei RASTA muss klar sein: wir akzeptieren derlei Leistungen nicht! Und wir werden auch in den kommenden Wochen eine klare Kante fahren. Wer mit Kopf, Herz und Beinen nicht bei RASTA ist, wer sich auch und gerade für unsere fantastischen Fans nicht, mit Verlaub, den Allerwertesten aufreißt, wer nur auf seine eigenen Statistiken schaut oder sich in den Top 10 des Spieltages wiederfinden will, der hat in Vechta nichts verloren“, machte Stefan Niemeyer, Geschäftsführer der Vechtaer, deutlich.

Ob ein neuer Leistungsträger und Führungsspieler auf der Position des Point Guard schon beim nächsten Spiel der RASTAner bei den Telekom Baskets Bonn (So., 18 Uhr) auflaufen wird, steht derzeit noch in den Sternen. „Egal mit wem wir am Sonntag auflaufen. Wir erwarten eine ernsthafte Reaktion und eine gewaltige Steigerung des Team gegenüber so manchem letzten Auftritt. Jeder einzelne Spieler steht in der Pflicht, sein Bestes zu geben im Sinne der Mannschaft, zu Gunsten des Klubs“, so Wagner.

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