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Beko BBL TOP FOUR
ALBA BERLIN im Fokus: Druck in der Defense und ein großer Frontcourt © Camera 4

ALBA BERLIN im Fokus: Druck in der Defense und ein großer Frontcourt

— Horst Schneider

In der Woche vor dem Beko BBL TOP FOUR im Münchner Audi Dome stellen wir die vier Teams kurz vor, heute: ALBA BERLIN.

In der Meisterschaft ist die große Ära von ALBA BERLIN mit acht Meistertiteln von 1997 bis 2008 schon Geschichte, aber im Pokal lassen sich die Hauptstädter nicht so schnell unterkriegen: Der Verein erreichte zwölfmal das Beko BBL TOP FOUR, spielte dort neunmal das Finale und gewann dabei achtmal die Trophäe (zuletzt 2013 und 2014). Damit ist ALBA BERLIN im deutschen Pokal der erfolgreichste Klub der zurückliegenden 20 Jahre – und es versteht sich von selbst, dass diese Endrunden-Spezialisten trotz eines großen Umbruchs im vergangenen Sommer auch vor ihrem 13. Pokalturnier keine Angst haben.

Trainer Sasa Obradovic, der den ersten Berliner Pokaltitel 1997 noch als Spielmacher unter Svetislav Pesic gewonnen hatte, muss in dieser Saison gleich sechs – mittlerweile mit dem nach einer Verletzung von Point Guard Jordan Taylor verpflichteten Robert Lowery sogar sieben – neue Ausländer in seine Mannschaft integrieren. Durch die sich immer länger hinziehende Verletzung von Nationalspieler Niels Giffey sind von den Leistungsträgern des im Vorjahr vor allem international recht erfolgreichen Berliner Teams nur Alex King und Akeem Vargas übrig geblieben.

In der Defensive verfolgt die neue Mannschaft dieselbe Marschroute wie die letztjährige. Die Berliner setzen ihre Gegner kompromisslos unter Druck und machen es ihm schwer, sein Spiel aufzuziehen. In der Offensive strahlen der mit viel Energie agierende Will Cherry und der besonnene Allrounder Dragan Milosavljevic die größte Korbgefahr aus. Im Frontcourt, wo viele andere Bundesligisten immer kleinere Aufstellungen wählen, gehen die Berliner mit langen Centern wie Mitchell Watt, Kresimir Loncar und Elmedin Kikanovic einen umgekehrten Weg.

 

Die Begegnungen im Überblick:

Samstag, 20. Februar
16.00 Uhr: Brose Baskets – FC Bayern München
19.00 Uhr: ALBA BERLIN – FRAPORT SKYLINERS

Sonntag, 21. Februar
12.00 Uhr: Spiel um Platz 3
14.45 Uhr: Finale

„Telekom Basketball“ strahlt die vier Begegnungen live und kostenfrei nicht nur für Telekom-Kunden, sondern für alle Interessierten auf Telekombasketball.de aus, und wer das Beko BBL TOP FOUR live im Audi Dome erleben möchte, kann hier Eintrittskarten erwerben.

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