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„Wir harmonieren gut, aber irgendwann trennen sich die Wege“ – Nationalspieler Danilo Barthel im Interview

„Wir harmonieren gut, aber irgendwann trennen sich die Wege“ – Nationalspieler Danilo Barthel im Interview

— Timur Tinç, Frankfurter Rundschau

Nationalspieler Danilo Barthel von den FRAPORT SKYLINERS im Interview mit der Frankfurter Rundschau über Frankfurts deutsches Trio Infernale, den Ärger über Verletzungen und seine sportliche Zukunft:

Danilo, Du bist jetzt in deiner fünften Saison hier. Nur Tez ist länger bei den Skyliners. Ist Frankfurt zu deiner Heimat geworden?
Ja, mittlerweile schon. Ich bin kaum noch in meiner Geburtsstadt Heidelberg, auch wenn es so nah ist. Ich wohne mit meiner Freundin im Westend. Ich fühle mich in Frankfurt zu Hause.

Wie siehst Du die Entwicklung des Klubs seitdem Du hier bist?
In meinen ersten zwei Jahren war Frankfurt einer der Top-Klubs der Liga und ordentlichen Mannschaften, mit denen es irgendwie nicht geklappt hat. Dann kam der Umbruch mit dem Dreijahresplan und der Entscheidung, auf die jungen Spieler zu setzen. Das war auch der richtige Weg. Der Erfolg spricht für sich.

Ist die aktuelle Skyliners-Mannschaft, die stärkste in der Du spielst?
Von den Namen her würde ich sagen nein, aber von dem, wie es zusammenpasst und wie alle füreinander spielen, auf jeden Fall. Die Resultate zeigen, dass es so ist. Die Stimmung und das ganze Drumherum ist in diesem Jahr etwas ganz Besonderes.

Was macht es so besonders?
Es halten alle zusammen, wir verstehen uns alle gut, es kam nie zu irgendwelchen Streitigkeiten. Jeder im Team hat seine Rolle gefunden. Es ist ein funktionierendes Uhrwerk.

Wie sehr nagt die Pokal-Niederlage noch an euch?
Ich hab es nicht mehr im Kopf. Danach war man natürlich extrem frustriert durch so einen Wurf zu verlieren. Wir haben nicht unser bestes Spiel gemacht, aber wir waren bis zum Ende auf Augenhöhe im Duell mit einem Top-3-Team, die letztlich auch den Pokal gewonnen haben. Wir versuchen daraus zu lernen. Ich hoffe, wir haben noch das ein oder andere do-or-die-Spiel in diesem Jahr. Dann mit dem besseren Ausgang für uns.

Hier geht es weiter - jetzt das komplette Interview der Frankfurter Rundschau lesen.

 

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