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Sperre von einem Pflichtspiel: Spielleiter sanktioniert Akteure vom FC Bayern München und ALBA BERLIN

Sperre von einem Pflichtspiel: Spielleiter sanktioniert Akteure vom FC Bayern München und ALBA BERLIN

— Beko BBL

Alex Renfroe und Dragan Milosavljevic werden wegen „Tätlichkeit in einem minderschweren Fall“ mit einer Sperre von einem Pflichtspiel und einer Geldbuße in Höhe von 3.000 Euro belegt

Der Spielleiter der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL), Dirk Horstmann (Kamen), hat die Spieler Alex Renfroe (FC Bayern München) und Dragan Milosavljevic (ALBA BERLIN) wegen einer „Tätlichkeit in einem minderschweren Fall“ mit einer Sperre von einem Pflichtspiel (Meisterschaft) und einer Geldbuße in Höhe von 3.000 Euro belegt. Somit können Renfroe und Milosavljevic bei den kommenden Begegnungen ihrer Mannschaften nicht mitwirken. ALBA BERLIN spielt am Samstag, den 5. März, um 18.30 Uhr zuhause gegen die BG Göttingen; der FC Bayern München am Sonntag, den 6. März, um 17.00 Uhr in der Arena Leipzig gegen den Mitteldeutschen BC.

Gegen die Entscheidung des Beko BBL-Spielleiters können Alex Renfroe und Dragan Milosavljevic binnen drei Tagen Berufung beim Beko BBL-Spielleiter einlegen. Wird der Entscheidung nicht abgeholfen, entscheidet das Beko BBL-Schiedsgericht endgültig. Sollte ein Rechtsmittel eingelegt werden, führt dies nicht zu einer aufschiebenden Wirkung.

Der Entscheidung von Spielleiter Dirk Horstmann vorausgegangen waren die Disqualifikationen gegen die beiden Akteure durch Schiedsrichter Robert Lottermoser. Dieser hatte die Disqualifikationen in der 4. Minute der vierten Spielperiode in der Partie FC Bayern München gegen ALBA BERLIN (Sonntag, 28. Februar) ausgesprochen. Nach Auswertung der Stellungnahmen (Schiedsrichter, beide Akteure) wertete der Spielleiter beide Aktionen als „Tätlichkeit in einem minderschweren Fall“.

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