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Auszeichnungen: Brad Wanamaker „Bester Offensivspieler“ / Quantez Robertson“ „Bester Verteidiger“

Auszeichnungen: Brad Wanamaker „Bester Offensivspieler“ / Quantez Robertson“ „Bester Verteidiger“

Expertengremium wählt den Playmaker der Brose Baskets mit knappen Vorsprung auf Platz eins vor Kyle Fogg und Bryce Taylor / US-Guard der FRAPORT SKYLINERS setzt sich gegen Daniel Theis und Chris Kramer durch.

36 Punkte von Wanamaker:

Es war eine knappe Entscheidung. Nur sechs Punkte trennten den Ersten vom Zweitplatzierten – und entschieden damit das spannende Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel des „Besten Offensivspielers“ nach Abschluss der Hauptrunde der Beko BBL-Saison 2015/2016. Am Ende hatte der Spielgestalter der Brose Baskets, Brad Wanamaker, mit 58 Punkten das bessere Ende für sich und sicherte sich zum ersten Mal diesen Beko BBL-Award. Sein ärgster Verfolger, Beko BBL-Topscorer Kyle Fogg von den Eisbären Bremerhaven, kam auf 52 Punkte. Für den Drittplatzierten, Bryce Taylor vom FC Bayern München, wurden 31 Punkte notiert.

Brad Wanamaker (1,93 Meter), der in seiner zweiten Saison bei den Brose Baskets tätig ist und der in der vergangenen Saison bei der „MVP“-Wahl auf dem zweiten Platz gelandet ist, ist nach Meinung zahlreicher Experten der variabelste und kompakteste Spielmacher in der Liga – was sich unter anderem an seinen Statistiken ablesen lässt. So brachte es der 26-Jährige, der aus der italienischen Liga (Pistoia) nach Bamberg gewechselt war, in der Hauptrunde auf durchschnittlich 13,3 Punkte (Bamberger Bestwert), bei einer Trefferquote von 55,5 Prozent, und 4,4 Assists. Im Effektivitäts-Ranking nahm Wanamaker den fünften Rang ein – mit einem Wert von 16,5.

Der Block des Jahres:

Bei Quantez Robertson ist es wie mit einem guten Wein: je älter, umso besser. Der 31-Jährige, der seit sieben Spielzeiten zum Kader der FRAPORT SKYLINERS gehört, spielt eine formidable Saison – was nicht zuletzt mit der Teilnahme am Beko BBL ALLSTAR Game 2016 belohnt wurde. Jetzt darf sich „Tez“ über eine weitere Auszeichnung freuen. Ein Expertengremium (Headcoaches, Kapitäne und Medienvertreter) kürte den 1,88 Meter großen US-Amerikaner zum „Besten Verteidiger“ nach Abschluss der Hauptrunde – in der vergangenen Spielzeit hatte er in dieser Kategorie noch den dritten Rang belegt. Mit 65 Punkten verwies Robertson, der von allen Frankfurter Akteuren am längsten auf dem Parkett steht (28,4 Minuten im Schnitt) und noch keine Partie verpasst hat, Daniel Theis (Brose Baskets, 50 Punkte) und Chris Kramer (EWE Baskets Oldenburg, 27 Punkte) auf die Plätze zwei und drei.

Am Mittwoch, den 11. Mai 2016, gibt die Beko BBL die Preisträger in den Kategorien „Trainer des Jahres“ und „Bester deutscher Nachwuchsspieler U22“ bekannt.

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