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Lizenzierung: 13 Vereine erhalten Lizenz ohne Auflage / Rekordumsatz: Klubs übertreffen 100 Millionen Euro

Lizenzierung: 13 Vereine erhalten Lizenz ohne Auflage / Rekordumsatz: Klubs übertreffen 100 Millionen Euro

Saison 2015/2016 wird die umsatzstärkste sein / Prognosen gehen von einem ähnlichen Ergebnis für die Spielzeit 16/17 aus / „Weiter auf Wachstumskurs und ein starkes Signal“ / Lizenzierung: 13 Vereine erhalten Lizenz ohne Auflage

Die wirtschaftlichen Kennziffern der Vereine der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) werden nach Abschluss der Saison 2015/2016 (Stichtag 30.06.) eine neue Dimension erreichen: Mit einem voraussichtlichen Gesamtumsatz von 101,7 Mio. Euro werden die 18 Klubs erstmals in der Geschichte die 100-Millionen-Euro-Marke übertreffen. Und die Prognosen für die Saison 2016/2017 lassen darauf schließen, dass ein ähnlich gutes und stabiles Ergebnis erzielt wird. Zu diesem Schluss kamen der Gutachter- und der Lizenzligaausschuss der Beko BBL, der heute in Köln getagt hatte. „Der Erstliga-Basketball befindet sich weiter auf Wachstumskurs – wirtschaftlich und sportlich. Das ist ein starkes Signal und ein Zeichen der vorzüglichen Arbeit an den Standorten“, sagte Jens Staudenmayer, Kaufmännischer und Sportlicher Leiter der Beko BBL.

Neben der Bekanntgabe der wirtschaftlichen Kennziffern hatten der Gutachter- und der Lizenzligaausschuss insgesamt 20 Erstliga-Anträge für die Saison 2016/2017 zu bewerten und zu prüfen – darunter die Anträge der beiden sportlichen Aufsteiger in die Beko BBL, Science City Jena (Meister ProA) und RASTA Vechta (Vizemeister ProA). Die beiden ProA-Ligisten Gladiators Trier und Hamburg Towers, die ebenfalls zum Stichtag 15. April ihre Unterlagen eingereicht hatten, hatten ihre Anträge vor der Sitzung des Lizenzligaausschusses aufgrund der fehlenden sportlichen Qualifikation zurückgezogen.

13 Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage – so viel wie noch nie. Bei drei Klubs ist die Lizenzerteilung mit Auflagen verbunden; Phoenix Hagen und Aufsteiger Science City Jena erhalten die Lizenz unter auflösenden Bedingungen. So muss Jena weitere Nachweise im Hinblick auf seine Stehplatzkapazitäten und damit verbundene Sicherheitsfragen erbringen. Darüber hinaus müssen Nachweise zur Ausstattung mit ausreichend hauptamtlichen Personal vorgelegt werden.

Den Vereinen mit Auflagen und Bedingungen steht gemäß § 11 der Verfahrens- und Schiedsgerichtsordnung (Einlegung der Berufung) eine Rechtsmittelfrist von drei Tagen zu. Der Berufung kann der Lizenzligaausschuss binnen 14 Tagen abhelfen. Wird der Berufung nicht abgeholfen, entscheidet das Schiedsgericht der Beko BBL endgültig.

Folgende Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage: Brose Baskets, s.Oliver Baskets, medi bayreuth, ALBA BERLIN, Basketball Löwen Braunschweig, Telekom Baskets Bonn, BG Göttingen, FC Bayern München, MHP RIESEN Ludwigsburg, EWE Baskets Oldenburg, FRAPORT SKYLINERS, WALTER Tigers Tübingen, ratiopharm ulm.

Folgende Vereine erhalten die Lizenz mit Auflage*: Eisbären Bremerhaven, GIESSEN 46ers, RASTA Vechta (Vizemeister ProA).

Folgende Vereine haben eine auflösende Bedingung** zu erfüllen: Phoenix Hagen und Science City Jena (Meister ProA).

* Hierbei handelt es um sich die Erbringung von Nachweisen zu bestimmten Stichtagen.

** Hierbei handelt es um sich die Erbringung von Nachweisen zu bestimmten Stichtagen. Werden diese nicht erbracht, ist die unter Vorbehalt erteilte Lizenz wieder zu entziehen.

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