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Nachwuchs
„Würden die Partnerschaft sehr gerne weiterführen“ – Jens Staudenmayer über das Göttinger Miniturnier Swen Pförtner

„Würden die Partnerschaft sehr gerne weiterführen“ – Jens Staudenmayer über das Göttinger Miniturnier

— Rupert Fabig

Jens Staudenmayer, Kaufmännischer und Sportlicher Leiter der Beko BBL, war in Göttingen nicht nur in offizieller Liga-Mission unterwegs. Als Trainer der U12 des TuS Mondorf war Staudenmayer auch am Seitenrand aktiv – und das erfolgreich. Wie er die Veranstaltung bewertet und welche Schwerpunkte die Liga in der Nachwuchsförderung setzt, erläutert der 48-Jährige im Interview.

Swen Pförtner
Siegerehrung beim Göttinger Miniturnier.

Herr Staudenmayer Sie haben selbst als Trainer des TuS Mondorf am Miniturnier teilgenommen. Lief alles glatt?

Jens Staudenmayer: „Das Turnier war wieder super organisiert. Ich habe nichts Schlechtes mitbekommen - und dazu noch den zweiten Platz mit meiner U12 belegt. Die Silbermedaille fehlte uns noch in der Kollektion.“

Hat sich das spielerische Niveau weiterentwickelt?

Staudenmayer: „Auf jeden Fall. Wir sind in der Leistungsklasse II angetreten. Da waren in diesem Jahr Teams dabei, die richtig gut spielen können. Man merkt, dass im Minibereich gut gearbeitet wird.“

Swen Pförtner
Konzentration beim Parcour der kinder+Sport Basketball Academy

Der Vertrag für das Miniturnier läuft in diesem Jahr aus. Sind die Veranstalter an einer Verlängerung interessiert?

Staudenmayer: „Es spricht aus unserer Sicht nichts dagegen. Auch der Wechsel in der Turnierspitze nach dem Rückzug des Turniergründers Wessel Lücke lief reibungslos ab. Ich spreche auch für den Deutschen Basketball Bund, wenn ich sage, dass wir die Partnerschaft sehr gerne weiterführen würden.“

Welche Projekte stehen bei der Liga in der Nachwuchsarbeit im Vordergrund?

Staudenmayer: „Unsere Minitrainer-Offensive geht ins zweite Jahr. Und erneut haben wir mehr Bewerber, als wir aufnehmen können. Die Ausbildung dauert ein Jahr und beinhaltet vier Präsenztermine sowie ein E-Learning-Programm. Das lief bisher top. Zudem haben wir ein dreistufiges Zertifizierungsverfahren für die Nachwuchszentren gestartet. Da es partiell noch Verbesserungspotenzial im strukturellen Bereich gibt, ist es uns auch wichtig, dass Erstligisten künftig drei hauptamtliche Jugendtrainer beschäftigen müssen – was an den meisten Standorten ohnehin der Fall ist. Nicht zuletzt richten wir auch weiterhin unseren Fokus auf unser erfolgreiches Projekt ‚kinder+Sport Basketball Academy‘. Der Parcours und die Testtage haben schon zahlreiche Jungen und Mädchen zum Basketball gebracht.“

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