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Spielerverpflichtung
Defense- und Kampfpower für das neue Baskets-Team: Konstantin Klein wechselt nach Bonn Ronny Ehrlich

Defense- und Kampfpower für das neue Baskets-Team: Konstantin Klein wechselt nach Bonn

— Telekom Baskets Bonn

Die Telekom Baskets Bonn haben mit dem deutschen Nationalspieler Konstantin Klein ihren achten Neuzugang für die Saison 2016/2017 verpflichtet. Der 25-jährige, 1,87 Meter große und defensivstarke Aufbauspieler, der seit 2012 bei den FRAPORT SKYLINERS spielte, erhält einen Dreijahresvertrag mit beidseitiger Kündigungsoption im dritten Jahr. Klein soll gemeinsam mit Josh Mayo die Strippen im Baskets-Spielaufbau ziehen.

Zwei sehr unterschiedliche Spielertypen für unterschiedliche Spielsituationen

Baskets-Headcoach Silvano Poropat

„Zwei sehr unterschiedliche Spielertypen für unterschiedliche Spielsituationen“, sagt Baskets-Headcoach Silvano Poropat, „das gibt uns viele Möglichkeiten.“ Auch Klein freut sich auf seine neue Profistation: „Ich werde für so einen traditionsreichen Club wie Bonn alles tun, um ihm zu helfen, wieder eine erfolgreiche Saison zu spielen.“ Nach den Gesprächen mit Poropat habe er den Eindruck, „an den richtigen Ort zu kommen, um auch für mich selbst den nächsten Schritt zu machen“.

Cheftrainer Silvano Poropat spricht von einer „perspektivischen, aber auch strategischen Entscheidung“, die Chancen und Risiken für beide Seiten bedeute: „Konstantin kann bei uns beweisen, dass er mehr als ein Rotationsspieler ist.“ In jedem Fall verkörpere Klein, der zuletzt als Backup-Playmaker mit Frankfurt (neben einer erfolgreichen Meisterschaftssaison) den FIBA Europe Cup gewonnen hatte, Abwehrstärke und große Kampfkraft. „Eigenschaften, die wir vergangene Saison auf dem Hardtberg schmerzlich vermisst haben“, sagt Sportmanager Michael Wichterich, der zudem darauf verwies, dass die Verpflichtung „ein weiteres Puzzlestück bei der Umsetzung von Coach Poropats Grundphilosophie bei der Teamkomposition ist: maximale Flexibilität“. Diese strategische Ausrichtung sei darauf ausgelegt, auf möglichst viele Unwägbarkeiten einer langen Saison – die Baskets spielen parallel zur Meisterschaft auch im FIBA Europe Cup – reagieren zu können. Wichterich: „Dadurch, dass wir zu Beginn nicht alle Ausländerspots besetzt haben, bleiben wir im Saisonverlauf maximal flexibel und können in alle Richtungen optimal reagieren, ohne mit der Deutschenquote in Konflikt zu geraten.“

Kommt als Allstar und FIBA Europe Cup-Champion nach Bonn: Konstantin Klein

Headcoach Silvano Poropat: „Yorman Polas Bartolo kann mehrere Positionen spielen, ebenso TJ DiLeo, Florian Koch, Konstantin Klein und Josh Mayo oder Ryan Thompson. Da haben wir je nach Gegner und Tagesform viele Möglichkeiten zu variieren.“ Auch der noch zu verpflichtende Power Forward werde – neben Leistungsträger-Qualität – voraussichtlich „positionsvariabel“ sein. Poropat ist überzeugt: „Wir werden eine konkurrenzfähige Mannschaft haben.“ Es gehe jedoch ein komplett neu formiertes Team an den Start, „da wird in der Regel nicht gleich alles per Knopfdruck funktionieren“.

Konstantin Klein gewann 2009 mit dem NBBL-Team von ALBA Berlin die Deutsche U19-Meisterschaft und wechselte vor der Saison 2011/2012 zum ProB-Team Oettinger Rockets Gotha, mit dem er in die ProA aufstieg. Danach wechselte er zum BBL-Team FRAPORT SKYLINERS, wo er in der Saison 2013/2014 seine bisherige Einsatzzeit auf 27 Minuten pro Spiel verdoppelte. Seit Mitte 2015 ist Klein Mitglied des A-Kaders der deutschen Herren-Nationalmannschaft.

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