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Jonas Wohlfarth-Bottermann vor dem Ende seiner Reha - Einzeltraining mit Rekordnationalspieler Patrick Femerling

Jonas Wohlfarth-Bottermann vor dem Ende seiner Reha - Einzeltraining mit Rekordnationalspieler Patrick Femerling

— Jan Buchholz, ALBA BERLIN

Ende März 2016 hatte sich Jonas Wohlfarth-Bottermann im Heimspiel gegen Oldenburg eine Knorpel-Absplitterung zugezogen, die ihn weit über das Ende der ALBA-Saison hinaus außer Gefecht gesetzt hat. Sein Vertrag ist nach Saisonende ausgelaufen, aber während seiner langwierigen Reha erhält er Unterstützung durch ALBA BERLIN. Nun ist der 26-jährige Center bald wieder soweit, in ein Mannschaftstraining einzusteigen.

„Es war meine erste richtig langwierige Verletzung und manchmal eine nicht ganz einfache Zeit für mich. Allerdings könnte ich auch positive Aspekte aus dieser Verletzung gewinnen, da ich jeden Tag im Sommer konzentriert an meinem Körper arbeiten musste.", berichtet Jonas, während er im ALBA-Trainingszentrum auf den Beginn seines Einzeltrainings mit ALBA-Trainer Patrick Femerling wartet. „Wobo“ nähert sich dem Ende des Reha- und Aufbauprogramms, für das er häufig in die Schützenstraße kommt und dort den Kraftraum nutzt oder Einzeltrainings von ALBA-Coaches erhält.

Nach seiner Knie-Operation im April durfte Jonas sechs Wochen lang ein Bein nicht belasten. „Das hat mich wirklich eingeschränkt. Ich konnte kein Auto fahren, konnte nicht viel allein machen und ich habe etwas an Beinmuskulatur verloren“, erinnert sich der gebürtige Bonner. Seine Reha hat er dann beim ALBA-Partnerkrankenhaus ukb begonnen und wird dort bis heute noch betreut. Es fing an mit Physiotherapie und Schritt für Schritt kam weiteres Aufbautraining dazu.

Im Sommer zeichnete sich allerdings schnell ab, dass eine Saisonvorbereitung für ihn noch deutlich zur früh kommen würde. „Himar Ojeda hat mir dann angeboten, dass ich trotz ausgelaufenem Vertrag während meiner Reha das Trainingszentrum nutzen und Unterstützung durch ALBA-Coaches erhalten kann. Das habe ich natürlich gerne angenommen. Ich bin ALBA und allen anderen, die mich in meiner Reha-Zeit unterstützt haben, sehr dankbar.“, berichtet Jonas, der nichts überstürzen und erst wieder zu hundert Prozent fit werden möchte.

ALBA- und ukb-Arzt Dr. Moritz Morawski ist mit dem Heilungsprozess zufrieden: „Wir denken, dass Jonas früher komplett fit sein wird, als wir ursprünglich geplant haben.“ Das Comeback rückt also näher und auch „Wobo“ ist zuversichtlich, dass er bald wieder ins Basketballtraining einsteigen kann. Wo das sein wird, ist allerdings noch offen. „Ich denke, in den nächsten Wochen wird sich klären, wie und wo es für mich weitergeht.“, sagt er und macht sich auf dem Weg zum Korb, an dem Patrick Femerling ihn mittlerweile zum Einzeltraining erwartet.

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