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easyCredit TOP FOUR
Gamewinner, Drama und Tränen - Das Pokalwochenende in der historischen Videorückschau Citypress/BBL

Gamewinner, Drama und Tränen - Das Pokalwochenende in der historischen Videorückschau

Seit der Einführung 1993 fand das TOP FOUR vier Mal in Berlin statt (1996, 2002, 2003 und 2013), zwei Mal dabei wurde das Pokalfinale durch einen Wurf mit der Sirene entschieden - wie in den ersten beiden Videos zu bestaunen ist. Aber auch in den Pokalwochenenden der jüngeren Vergangenheit gab es viel Drama zu bezittern.

Magic Moments - Pokalfinale 1996: Gary von Waaden trifft mit Brett

1996 steht der damalige SSV ratiopharm Ulm das dritte Jahr in Folge im Pokalfinale. Nach dem 72:86 gegen Brandt Hagen 1994 und dem 76:77 gegen Bayer 04 Leverkusen 1995 sind 1996 wieder die damals übermächtigen Rhiesen vom Rhein der Gegner. Sekunden vor dem Ende führt Leverkusen durch einen Freiwurf von Sascha Hupmann mit einem Zähler, aber dann kommt Gary von Waaden - und bevor ihr fragt: Ja, der Field-Reporter mit dem Vokuhila ist Buschi!

Magic Moments - Pokalfinale 2003: Demirels Zauberwurf

2003 findet das Pokalwochenende auch in Berlin statt - und erneut wird es erst durch einen Wurf mit der Sirene entschieden. Diesmal stehen sich ALBA BERLIN und RheinEnergie Cologne gegenüber. Kurz vor dem Ende sieht Köln bereits wie der Sieger aus - dann aber setzt Berlins Aufbau Mithat Demirel in 4,6 Sekunden zum Sprint übers ganze Feld an. Hier zerlegt Demirel mit seinem damaligen Gegenspieler Sasa Obradovic angemessen amüsiert diese legendäre letzte Sequenz:

Magic Moments 2016: Berlin netzt zwei Gamewinner ein

Im vergangenen Jahr zeigte ALBA BERLIN wie sehr es in einer ansonsten schwierigen Saison auf die richtige Tagesform ankommt. Im Halbfinale gegen Frankfurt netzt Jordan Taylor den Gamewinner vom Parkplatz ein, im Finale gegen den Gastgeber Bayern München ackert Dragan Milosavljevic den Ball im letzten Angriff zum 67:65 in den Korb:

Magic Moments 2015: Oldenburg siegt dank Kampfschwein Philipp Neumann

2015 kämpfen Bamberg, Berlin, Bonn und Gastgeber Oldenburg um die Pokaltrophäe. Nachdem Bamberg im Halbfinale Berlin 86:65 abgefrühstückt hat, gilt der Sieg gegen die EWE Baskets nur als Formsache - schließlich läuft an der Hunte in der Saison bis dahin nicht viel zusammen und auf dem Trainerstuhl ist Sebastian Machowski gerade erst durch Mladen Drijencic ersetzt worden. Aber dank Aufbau Casper Ware und Kampfschwein Philipp Neumann feiert Oldenburg einen 72:70-Pokaltriumph in eigener Halle:

Magic Moments 2014: Theis und Günther treffen, aber Berlin triumphiert

Das schönste Pokalwochenende dieses Jahrzehnts: Mit Meister Bamberg, Pokalsieger Berlin, Weltverein Bayern und Ausrichter Ulm stehen sich die besten Klubs gegenüber, mit Nationalspielern satt gespickte Kader - und das in der stimmungsvollen jungen ratiopharm arena. Ulms Jüngling Daniel Theis versenkt im Halbfinale die Bayern mit drei von drei Dreiern, Per Günther netzt im Finale satte 25 Punkte plus sieben Assists ein - aber am Ende feiern durch einen 86:80-Sieg trotzdem die Albatrosse:

Das easyCredit TOP FOUR - Live auf ProSieben MAXX und Telekom Basketball

Neben „Telekom Basketball“, das das komplette easyCredit TOP FOUR auf Entertain und telekombasketball.de live und in voller Länge zeigt, ist die Endrunde auch live im Free-TV zu sehen. ProSieben MAXX überträgt erstmals drei Partien live. Sendungsstart ist am Samstag um 16:45 Uhr und Sonntag um 14.45 Uhr.

Tickets für das easyCredit TOP FOUR gibt es hier, ebenso Informationen zu den Karten-Kontingenten in den Fanblöcken der vier teilnehmenden Klubs (Ansprechpartner und Links).

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