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Europapokal-Vorberichte
Auswärtsspiele für deutsche Klubs: Berlin tritt Mittwoch in Spanien an, Ulm in Litauen und für Bonn geht's nach Zypern

Auswärtsspiele für deutsche Klubs: Berlin tritt Mittwoch in Spanien an, Ulm in Litauen und für Bonn geht's nach Zypern

— Horst Schneider

Am Mittwoch treten neben den Bayern vier Klubs aus der easyCredit BBL im Europapokal an, drei davon auswärts: Auf ALBA BERLIN wartet im Eurocup eine schwere Partien im spanischen Valencia, Vizemeister ratiopharm ulm möchte im litauischen Panevezys gewinnen und im Fiba Europe Cup können die Telekom Baskets in Nikosia auf Zypern bereits die nächste Runde erreichen. Ein Heimspiel gibt es lediglich für die FRAPORT SKYLINERS, welche die Bakken Bears Aarhus aus Dänemark empfangen.

Europapokal in dieser Woche:

Dienstag, 20:00 Uhr: Oldenburg - Muratbey Usak (BCL)

Dienstag, 20:00 Uhr: AEK Athen – Ludwigsburg (BCL)

Mittwoch, 18:00 Uhr: Lietkabelis Panevzys - Ulm (EC)

Mittwoch, 19:30 Uhr: APOEL Nikosia – Bonn (FEC)

Mittwoch, 20:00 Uhr: München – Khimki Moskau (EC)

Mittwoch, 20:00 Uhr: Frankfurt - Bakken Bears Aarhus (BCL)

Mittwoch: 20:30 Uhr: Valencia Basket – Berlin (EC)

Donnerstag, 17:00 Uhr: Unics Kazan – Bamberg (EL)

Das Topspiel der Woche findet im 7DAYS EuroCup statt und steht am Mittwoch im Zentrum des Basketball-Abends von Pro7MAXX. Der FC Bayern München empfängt am zweiten Spieltag mit Khimki Moskau den großen Favoriten auf den Gewinn des EuroCups (Vorschau). Im Anschluss berichtet der FreeTV-Sender in seinem Magazin „easyCredit Crunchtime“ auch über die EuroCup-Auswärtsspiele von ratiopharm ulm im litauischen Panevezys und ALBA BERLIN im spanischen Valencia. Diese beiden Spiele werden wie alle EuroCup-Spiele auch live von Telekom Basketball übertragen.

Den Schlusspunkt unter diese Europapokalwoche setzt der Deutsche Meister Brose Bamberg am Donnerstag mit seinem Gastspiel im russischen Kazan. Telekom Basketball ist ab 16:45 Uhr deutscher Zeit (Zeitdifferenz!) auch hier live dabei.

Eurocup: Lietkabelis Panevezys – ratiopharm ulm (Mi, 18:00 Uhr)

Status quo: Für die Ulmer ist nach der Auftaktniederlage gegen den FC Bayern ein Sieg in Litauen beim vermeintlich schwächsten Gegner in der Gruppe F fast schon Pflicht, wenn der Traum von den EuroCup-Playoffs weiter leben soll. Lietkabelis Panevezys hat sich am ersten Spieltag beim 80:88 bei Khimki Moskau allerdings überraschend teuer verkauft.

Vorrunde: Lietkabelis startete mit zwei Siegen in sein EuroCup-Debüt, baute in der Folge aber ab und landete im Folgenden nur noch einen Sieg beim Schlusslicht Skopje. 3:5 Siege reichten in der Gruppe A am Ende aber, um sich hinter Gran Canaria, Cedevita Zagreb und Nizhni Novgorod als Vierter für die TOP16-Runde zu qualifizieren.

Die Stars: Trainer Kazys Maksvytis, der 2014 Neptunas Klaipeda überraschend ins litauische Finale und in die Euroleaguegeführt hat, hat im Sommer in Panevezys ein Team zusammengestellt, das vor allem von der Erfahrung der Ex-Nationalspieler Ksystof und Darjus Lavrinovic sowie Mindaugas Lukauskis (alle 37) lebt. Neben Ksystof Lavrinovic – Topscorer (13,2 PPG) und bester Rebounder (5,9 RPG) - punkten auch der australische Dreier-Spezialist Ben Madgen (12,1 PPG) und Power Forward Zygimanats Skucas zweistellig. Lorenzo Williams (4,6 APG) dirigiert die „Rentnerband“ (Durchschnittsalter 29,6 Jahre).

Aktuelle Form: Lietkabelis wurde zu Saisonbeginn mit seinen namhaften – wenn auch etwas betagten – Verstärkungen in Litauen als Geheimtipp gehandelt und hat diese Einschätzung mit 14:4 Siegen als Tabellenzweiter bislang bestätigt. Am Sonntag gab es allerdings eine 65:76-Niederlage beim Tabellenführer Zalgiris Kaunas. Simas Galdikas (15), Ben Madgen (13) und Zygimantas Janavicius (10) waren die Topscorer.

Alte Bekannte: Die erste Station nach dem College war für Lorenzo Williams 2007/07 der Regionalligist Weissenhorn. 2009/10 spielte er mit Gießen in der easyCredit BBL, in den letzten beiden Jahren für Bremerhaven. Mindaugas Lukauskis spielte in der Saison 2010/11 für die EWE Baskets Oldenburg.

Livestream/TV: Telekom Basketball überträgt ab 17:50 Uhr live. Markus Krawinkel kommentiert. Alle Partien mit deutscher Beteiligung in Euroleague und Eurocup sind live oder auf Abruf unter www.Telekom-Basketball.de verfügbar.

FIBA Europe Cup: APOEL Nikosia - Telekom Baskets Bonn (Mi, 19:30 Uhr)

Status quo: Mit einem Sieg können die in der Gruppe M 3:0 Siege aufweisenden Telekom Baskets – bei einem gleichzeitigen Sieg von Prienai in Oberwart – schon das Ticket für die „Round of 16“ buchen. Das bisher sieglose APOEL ist hingegen schon jetzt so gut wie raus. Gespielt wird in Nikosia in der 6.800 Zuschauer fassenden, im FIBA Europe Cup aber gewöhnlich gähnend leeren Eleftheria Sports Arena von Nikosia (gegen Prienai wurden am zweiten Spieltag nur 150 Zuschauer gezählt).

Hinspiel: Die Bonner benötigen nur ein Viertel (26:23) um sich auf den Gegner einzustellen, der am Ende mit 96:58 und je 14 Punkten von T. J. Di Leo und Florian Koch in die Schranken gewiesen wurde. Murphy Burnatowski (15) und Tre Bussey (14) waren APOELs Topscorer.

Die Stars: Die US-Guards Theron „Tre“ Bussey (14,3 PPG und 4,9 APG), Robert Brown (10,4 PPG), US-Forward Akeem Wright (1960 PPG) und sein kanadischer Kollege Murphy Burnatowski (13,9 PPG) sowie US-Center Brandon Mobley (10,6 PPG und 7,7 RPG) stehen alle um die 30 Minuten auf dem Parkett. Auf seiner Bank findet Trainer Dimitris Kustenis im Schnitt nur zwölf weitere Punkte.

Aktuelle Form: Der letztjährige zyprische Vizemeister hat zum Abschluss der ersten Saisonphase am Sonntag das Derby beim Schlusslicht ETHA 71:62 gewonnen und geht in der nur sechs Klubs umfassenden zyprischen Liga mit 5:5 Siegen als Tabellendritter in die zweite Runde. Murphy Burnatowski (21 Punkte und acht Rebounds) und Akeem Wright (21 Punkte und acht Rebounds) dominierten das Spiel von der ersten Minute an.

Livestream / TV: Kostenlose Streams aller Spiele im FIBA Europe Cup gibt es live und auf Abruf auf dem YouTube-Kanal der FIBA.

Champions League: FRAPORT SKYLINERS - Bakken Bears Aarhus (Mi, 20:00 Uhr)

Status quo: Die Playoff-Chancen der FRAPORT SKYLINERS (4:7 Siege) sind nicht mehr groß, würden bei einem Heimsieg über die Dänen aber am Leben bleiben. Nach jetzigem Stand werden die Frankfurter die Saison nach Abschluss der Gruppe A aber wohl im FIBA Europe Cup fortsetzen. Für die Bakken Bears (1:10 Siege) ist selbst dieser Trostpreis kaum noch zu holen.

Hinspiel: Die Bakken Bears landeten mit 71:65 gegen die FRAPORT SKYLINERS ihren bisher einzigen Sieg in der Gruppe A. Die Frankfurter um Kwame Vaughn (15 Punkte und sechs Assists) verloren vor allem im zweiten Viertel die Kontrolle über das Spiel. Bei den Bakken Bears überragte Devaughn Akoon-Purcell mit 24 Punkten, 4/4 Dreiern und sieben Rebounds.

Die Stars: Der quirlige Devaughn Akoon-Purcell ist mit 18,0 PPG und 6,5 RPG der Hingucker bei den Bears. Trainer Steffen Wich vermisst im Backcourt den verletzten Nationalspieler Adama Darboe, kann aber am Mittwoch neben Mike Gesell (9,9 PPG und 3,8 APG) und Thomas Laerke (11,5 PPG) auf den nachverpflichteten Eric Palm zurückgreifen. Im Frontcourt mussten zuletzt die Routiniers Nicolai Iversen und Chris Christoffersen für den angeschlagenen Senegelesen Michel Diouf in die Bresche springen.

Aktuelle Form: Die Bears haben am Samstag in der dänischen Liga 100:108 beim Außenseiter SISU Gentofte verloren, bleiben aber mit nunmehr 11:2 Siegen Zweiter. Der von Devaughn Akoon-Purcell (21 Punkte) getragene 37:24-Endspurt im Schlussviertel kam nach schwachem Start zu spät. Eric Palm debütierte mit 14 Punkten (4/9 Dreier).

Alte Bekannte: Nicolai Iversen kam 2002/03 von den Bears zum damaligen Zweitligisten Tübingen und sog von dort aus bis 2011 weiter durch Europa. Neuzugang Eric Palm spielte 2013/14 für Chemnitz in der ProA und stieg 2015 mit Gießen in die easyCredit BBL auf.

Livestream / TV: Livestream und Wiederholungen auf Abruf gibt es (kostenpflichtig) unter http://www.livebasketball.tv und auf DAZN.

EuroCup: Valencia Basket – ALBA BERLIN (Mi, 20:30 Uhr)

Status quo: Die Auftaktniederlage gegen Malaga hat die Berliner Chancen in der Gruppe H deutlich verkleinert. Zwei Heimsiege und mindestens ein weiterer Sieg in einem der drei Auswärtsspiele müssen jetzt her. Valencia – heimstark und zudem Favorit auf den Gruppensieg – ist dabei sicher die höchste der drei Auswärtshürden. Die Spanier haben am ersten Spieltag 89:86 bei Cedevita Zagreb gewonnen.

Vorrunde: Der dreifache EuroCup-Gewinner Valencia (2003, 2010 und 2014) hat sich in der Gruppe D souverän mit 7:1 Siegen als Gruppensieger vor Jerusalem, Ulm und Krasnodar durchgesetzt. Einzig gegen Jerusalem gab es mit 77:81 eine Niederlage. ratiopharm ulm hingehen wurde in Valencia 95:58 aus der Halle gefegt und auch in Ulm mit 86:60 deutlich bezwungen.

Die Stars: Trainer Pedro Martinez lässt regelmäßig rotieren, um die Intensität in der besten Defense des EuroCups hochzuhalten. Die häufig wechselnde erste Fünf führte zuletzt zumeist der Franzose Antoine Diot als Point Guard an. Die Routiniers Rafa Martinez und Fernando San Emeterio komplettierten den Backcourt. Auf der Position vier startete Luke Sikma, um in der Crunch-time seinen effektiveren Landsmann Will Thomas vorzulassen. Der montenegrinische Nationalcenter Bojan Dubljevic punktet als einziger im Schnitt zweistellig (11,2 PPG).

Aktuelle Form: Valencia hat sich mit zuletzt 6:1 Siegen in der Liga endesa auf dem dritten Tabellenplatz etabliert (11:4 Siege). Am Sonntag gab es im „EuroCup-Derby“ in Murcia einen schwer, aber sehr clever erkämpften 78:75-Sieg. In Abwesenheit des verletzten Vyaceslav Kravtsov avancierte Bojan Dubljevic als einzig verbliebener Center mit zwanzig Punkten und sechs Rebounds zum Matchwinner. Ebenfalls zweistellig punkteten Joan Sastre (11), Romain Sato (19) und Will Thomas (10).

Alte Bekannte: Die bisher größten Erfolge von ALBA BERLIN im EuroCup waren der Einzug ins Finale 2010 und ins Viertelfinale 2014. In beiden Fällen bildete dort der spätere Eurocup-Champion Valencia die Endstation.

Livestream / TV: Das Spiel wird ab 20:20 Uhr live auf Telekom Basketball übertragen. Michael Körner kommentiert. Alle Partien mit deutscher Beteiligung in Euroleague und Eurocup sind auch auf Abruf unter www.Telekom-Basketball.de verfügbar.

Bereits gespielt diese Woche:

Champions League: EWE Baskets Oldenburg – Muratbey Usak (Di, 20:00 Uhr)

Hinspiel-Highlights:

Status quo: Die EWE Baskets (7:4 Siege) können mit einem Sieg ihre Playoff-Teilnahme endgültig niet- und nagelfest machen. Ein achter Oldenburger Sieg in der Gruppe C würde gleichzeitig das endgültige Aus von Usak (4:7 Siege) bedeuten.

Hinspiel: Nach einem 13:20-Fehlstart verdienten sich die EWE Baskets mit einem starken 36:13-Lauf im zweiten und dritten Viertel einen 65:60-Auswärtssieg. Usaks Topscorer war der mittlerweile entlassene US-Point Guard Mark Lyons mit 24 Punkten. Für die EWE Baskets punkteten Vaughn Duggins (16), Rickey Paulding (13) und Brian Qvale (12) am besten.

Die Stars: Trainer Özan Bulkaz versucht weiter, sein weit hinter den hohen Erwartungen zurückbleibendes Team mit personellen Veränderungen auf Erfolgskurs zu bringen. Im Dezember wurden die US-Amerikaner Mark Lyons und Darryl Monroe entlassen und durch den litauischen Point Guard Sarunas Vasiliauskas und den Nigerianer Ekene Ibekwe ersetzt. Die effektivsten Spieler sind die drei Forwards D’Angelo Harrison (16,5 PPG), Shaquielle McKissic (14,4 PPG) und Zach Auguste (13,1 PPG) sowie Center Rolandas Freimanis.

Die Stars: Trainer Özan Bulkaz versucht weiter, sein weit hinter den hohen Erwartungen zurückbleibendes Team mit personellen Veränderungen auf Erfolgskurs zu bringen. Im Dezember wurden die US-Amerikaner Mark Lyons und Darryl Monroe entlassen und durch den litauischen Point Guard Sarunas Vasiliauskas und den Nigerianer Ekene Ibekwe ersetzt. Die effektivsten Spieler sind die drei Forwards D’Angelo Harrison (16,5 PPG), Shaquielle McKissic (14,4 PPG) und Zach Auguste (13,1 PPG) sowie Center Rolandas Freimanis.

Aktuelle Form: Muratbey Usak hat in der türkischen Liga seine letzten drei Spiele verloren und ist mit 4:10 Siegen nun Drittletzter. Dass Usak dabei am Sonntag dem Viertletzten Gaziantep 82:87 unterlag, verdeutlicht die kritische Lage des letztjährigen Playoff-Teilnehmers. Auch 18 Punkte und neun Rebounds von Zach Auguste sowie 16 Punkte und fünf Assists von Sarunas Vasiliauskas konnten die Heimniederlage gegen Gaziantep nicht verhindern.  

Alte Bekannte: Neben dem im Dezember von den FRAPORT SKYLINERS zu Usak gewechselten Ekene Ibekwe hat auch Ali Kavaklioglu eine Frankfurter Vorgeschichte. Der Guard war 2004/05 als 18-Jähriger mit einer Doppellizenz in Frankfurt /Kronberg unter Vertrag.

Livestream / TV: Livestream und Wiederholungen auf Abruf gibt es (kostenpflichtig) unter http://www.livebasketball.tv und auf DAZN.

Champions League: AEK Athen - MHP RIESEN Ludwigsburg (Di, 20:00 Uhr)

Hinspiel-Highlights:

Status quo: Für die mit 8:3 Siegen in der Gruppe E bereits für die nächste Runde qualifizierten MHP RIESEN geht es in der 19.000 Zuschauer fassenden Nikos-Galis-Olympia-Halle darum, sich als eines der acht besten Vorrunden-Teams ein Freilos für die erste Playoff-Runde zu verdienen. Für AEK Athen (6:5 Siege) steht noch mehr auf dem Spiel. Die Griechen müssen noch mindestens eines, eventuell sogar noch zwei Spiele gewinnen, um die Playoffs überhaupt zu erreichen.

Hinspiel: Unbeeindruckt von einem lautstarken Gästeblock kämpften die MHP RIESEN AEK Athen mit 72:67 nieder und gewannen dabei mit 17 Punkten von Tekele Cotton und 14 von Jack Cooley gegen die viel größer aufgestellten Athener sogar das Rebound-Duell 55:46. Michael Dixon führte AEK mit 14 Zählern an.

Video-Vorschau:

Die Stars: Der slowenische Trainer Juri Zdovc bangt um den Einsatz seines Routiniers Kostas Vasiliadis, der am Samstag nach gerade überstandener Knöchelverletzung erneut unglücklich umknickte und vom Feld musste. Seine überragenden Akteure hat AEK in den beiden Point Guards Roko-Leni Ukic (11,5 PPG und 4,9 APG) und Michael Dixon (15,8 PPG und 2,7 APG). Drittbester Scorer ist Power Forward Dusan Sakota (12,5 PPG). Bester Rebounder ist der bosnische Forward Milan Milosevic. Seit einer Woche verstärkt der Nigerianer Chinemelu Elonu den Frontcourt.

Aktuelle Form: AEK Athen hat seinen dritten Platz in der griechischen Liga hinter den Europaligisten Olympiakos und Panathinaikos mit nunmehr 10:3 Siegen am Samstag mit einem 81:61-Sieg über den Vierten Aris Saloniki souverän verteidigt. Angeführt wurde AEK dabei einmal mehr von Michael Dixon (19 Punkte) und Roko-Leni Ukic (16 Punkte und fünf Assists). Neuzugang Chinemelu Elonu legte mit 13 Punkten und fünf Rebounds in nur 14 Minuten ein tolles Debüt hin.

Livestream / TV: Livestream und Wiederholungen auf Abruf gibt es (kostenpflichtig) unter http://www.livebasketball.tv und auf DAZN.

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