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Drittbester Zuschauerwert in der Liga-Historie / Fast 35 Prozent der Einsatzzeit auf deutsche Spieler Daniel Löb

Drittbester Zuschauerwert in der Liga-Historie / Fast 35 Prozent der Einsatzzeit auf deutsche Spieler

Zuschauerzahlen: Steigerungen um 1,26 Prozent - Schnitt von 4.574 Fans pro Partie / Einsatzzeiten für deutsche Spieler: Steigerung um 1,66 Prozent / Bayern, Jena und Berlin bilden das Top-Trio

Drittbester Zuschauerwert in der Liga-Historie

fotoduda.de

4.574 Fans sahen im Schnitt die 311 Begegnungen / Steigerungen um 1,26 Prozent / Playoffs als Zuschauer-Magnet / Hallenauslastung bei 85,9 Prozent / Sechs Vereine übertreffen 100.000-Marke

Mit einem Schnitt von 4.574 Zuschauern hat die easyCredit BBL in der Saison 2016/2017 den drittbesten Wert in ihrer Geschichte erreicht – und zugleich die Zahl aus der vergangenen Saison (4.517) um 1,26 Prozent übertroffen. Zu den 311 Begegnungen der Hauptrunde und Playoffs waren 1.422.569 Zuschauer gekommen – was eine Hallenauslastung von 85,9 Prozent bedeutet. In den Playoffs (28 Partien) lag der Zuschauerschnitt bei 6.096 (170.707 gesamt) – eine Steigerung von 4,27 Prozent gegenüber der Spielzeit 2015/2016. Damals hatten sich zu den 25 K.o.-Spielen 146.153 Besucher eingefunden (5.846 im Schnitt).

Gleich sechs Vereine durchbrachen die 100.000-Zuschauer-Marke. Angeführt wird das Feld von ALBA BERLIN (189.366 / 9.967). Auf den weiteren Plätzen folgen ratiopharm ulm (142.600 / 6.200), Brose Bamberg (138.640 / 6.301), EWE Baskets Oldenburg (116.445 / 5.545), FC Bayern München (115.854 / 6.098) und Telekom Baskets Bonn (100.500 / 5.289). Mit einem Zuwachs von 5,9 Prozent nehmen die Oldenburger „Donnervögel“ Platz eins in dieser Kategorie ein.

Hier geht es zu den Zuschauerzahlen der Saison 2016/2017.

Fast 35 Prozent der Einsatzzeit entfallen auf deutsche Spieler

Viktor Meshko
Maurice Stuckey bekam mit 25:04 Minuten im Schnitt die meiste Einsatzzeit aller deutschen Profis.

Neuer Bestwert und Steigerung um 1,66 Prozent / FC Bayern München, Science City Jena und ALBA BERLIN bilden das Top-Trio

Die easyCredit BBL hat auch in der Saison 2016/2017 die Marke von 30 Prozent hinsichtlich der Einsatzzeit deutscher Akteure überschritten und seit Inkrafttreten der „6+6-Regelung“ (Saison 2012/2013) mit 34,45 Prozent eine neue Bestmarke aufgestellt. In der vergangenen Saison lag die Gesamteinsatzzeit der Spieler, die über einen deutschen Pass verfügen, bei 32,79 Prozent. Dies bedeutet eine Steigerung von 1,66 Prozent gegenüber der Vor-Saison. Die meisten „deutschen Minuten“ entfielen auf den FC Bayern München (45,48 %), Science City Jena (39,80 %) und ALBA BERLIN (38,49 %).  Hier geht es zum Gesamt-Ranking.

Die „6+6-Regelung“, die bis zur Saison 2019/2020 festgeschrieben ist, besagt, dass von maximal zwölf auf dem Spielberichtsbogen einzutragenden Akteuren sechs über einen deutschen Pass verfügen müssen. Wird auf dem Spielberichtsbogen hingegen nur das Minimum von zehn Spielern eingetragen, so müssen vier von diesen mit einem deutschen Pass ausgestattet sein; bei elf Spielern sind es deren fünf.

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