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„Das bislang wichtigste Spiel für uns“ – Sonntag gegen Trier

„Das bislang wichtigste Spiel für uns“ – Sonntag gegen Trier

Richtungsweisend könnte am kommenden Sonntag, den 27. November um 15 Uhr das nächste Heimspiel der FRAPORT SKYLINERS werden. Denn mit TBB Trier kommt ein direkter Tabellennachbar in die Fraport Arena. Solche Duelle versprechen spannend zu werden. „Trier legt traditionell den Fokus auf gute Verteidigung und viel Einsatz. Das ist für uns im Moment das bislang wichtigste Spiel“, meint Frankfurts Cheftrainer Muli Katzurin mit Blick auf die Tabellensituation.
In der vergangenen Spielzeit nur knapp an den Playoffs vorbeigeschrammt, steht die Mannschaft von der Mosel im Moment auf dem 15. Tabellenrang der Beko BBL und sucht, genau wie die FRAPORT SKYLINERS, den Weg zurück in wärmere Gefilde. Dass es im Kader der Trierer Spieler gibt, die heiß laufen können, haben sie in dieser Spielzeit durchaus schon bewiesen.

Allen voran steht dabei Dauerbrenner und momentan hoch gehandelter Kandidat auf die Auszeichnung des „Most Improved Players“ (frei übersetzt: Der am meisten verbesserte Spieler) Maik Zirbes. Der 2,07 Meter große und 115 kg schwere Center konnte seine Statistiken im bisherigen Saisonverlauf durchgehend deutlich steigern: 12,4 Punkte pro Spiel (letzte Saison: 7,5) und 6,4 Rebounds (4,5) stellen dabei sogar die Spitzenwerte seiner Mannschaft dar. Dazu eine Trefferquote von 66,2 % (60,8%) und die Belohnung in Form von reichlich Spielzeit: 28,22 Minuten (18,42 Minuten) steht der erst 21-Jährige pro Spiel auf dem Feld.

Gut in Szene gesetzt wird Zirbes und die anderen Trierer meist von Aufbauspieler Dru Joyce. Mit 5,9 Assists pro Spiel belegt er Platz Vier aller Beko BBL-Ballverteiler. Gefährlich ist der 1,82 Metermann aber auch selbst und erzielt durchschnittlich 12,3 Punkte pro Spiel, dazu sammelt er 3,6 Rebounds.

Für die FRAPORT SKYLINERS gilt es im Spiel gegen Trier die Erfahrungen und Spielpraxis aus den europäischen Spielen mitzunehmen und in gute Leistungen auf dem Feld umzumünzen. „Nach dem Eurocup-Spiel hatten die Spieler einen Tag frei, damit sie sich gut erholen können. Da einige sehr viele Minuten gespielt haben, war das nötig“, erklärt Cheftrainer Muli Katzurin und gibt noch weitere Einblicke in das Training dieser Woche. „Heute Morgen stand Fitness- und Wurftraining auf dem Programm, abends dann reines Basketballtraining. Morgen intensives Videostudium und Training um 15 Uhr. Da wir am Sonntag auch um 15 Uhr spielen, sollen sich die Spieler schon mal an die recht frühe Spielzeit gewöhnen. Alle müssen nun einen weiteren Schritt nach vorne machen, dafür arbeiten sie hart.“

Auch der am Knöchel verletzte Tim Ohlbrecht will an seine guten Leistungen aus den Spielen gegen München und Banvit wieder anknüpfen und wird nach kurzer Verletzungspause (Knöchel) wieder ins Training einsteigen und am Sonntag auf dem Feld stehen. Mit zahlreichen und lautstarken Fans im Rücken soll der dritte Saisonsieg eingefahren werden.

Die nächsten Spiele

Nach dem Spiel gegen Trier heißt es für die FRAPORT SKYLINERS wieder Schuhe in den Koffer und ab in Richtung Frankfurt Airport. Am kommenden Dienstag steht die Mannschaft im Eurocup im russischen Krasnodar bei Lokomotiv Kuban auf dem Parkett. Spielbeginn ist um 17:30 Uhr deutscher Zeit.

Nach einem weiteren Auswärtsspiel in der Beko BBL bei Phoenix Hagen (3. Dezember), haben die Fans und Freunde der FRAPORT SKYLINERS am Dienstag, den 6. Dezember um 19:30 Uhr, die Gelegenheit das Rückspiel gegen das russische Team im zweiten Eurocup-Heimspiel zu sehen. Sprungball ist um 19:30 Uhr. Tickets gibt es über die Geschäftsstelle (069-928 87619 oder ticket@skyliners.de) oder die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket.

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