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„Es wird nicht an Stimmung mangeln“

„Es wird nicht an Stimmung mangeln“

Er gehört zum Beko BBL ALLSTAR Day, wie der Slam Dunk Contest oder der Dreier-Wettbewerb. Er ist gewissermaßen die „Stimme“ des jährlichen Bestenstreffens. Er ist ein bekennender Hip-Hop-Fan und hat auf „iMusic1“ sogar seine eigenen TV-Formate.
image_1295713368695.jpegWann genau er das erste Mal als Moderator beim Beko BBL ALLSTAR Day auf dem Parkett gestanden hat, konnte er nur mit Hilfe seines Kollegen Frank Piontek ermitteln.

Kurz: Amiaz isst, lebt und spricht Basketball. Für die Beko BBL stand er im Vorfeld des NBBL ALLSTAR Games Rede und Antwort.

Beko BBL: Was bedeutet es für sich, jedes Jahr erneut als Moderator durch den Beko BBL ALLSTAR Day zu führen.
Amiaz: „Es ist immer wieder etwas ganz Besonderes für mich. Mittlerweile ist daraus eine tolle Tradition geworden und fast wie ein Familientreffen, wenn man im Hotel altbekannte Spieler oder Coaches trifft. Als die Liga 2004 das erste Mal bei mir angefragt hat, habe ich mich sehr geehrt gefühlt. Da ich bereits seit zwei Jahren in Köln die Spiele moderiert hatte, kannte ich natürlich die Liga und auch die meisten Spieler. Aber bei einem solchen Event dabei sein zu können und es entscheidend mitzugestalten … das ist toll.“

Wie hast du die Entwicklung des Beko BBL ALLSTAR Days in den letzten Jahren wahrgenommen.
Amiaz: „Ich muss sagen, dass sich die Veranstaltung stetig nach vorn entwickelt hat. Durch die Hinzunahme des NBBL ALLSTAR Games ist die Qualität des gesamten Events nochmals riesig gestiegen. Das war vor allem letztes Jahr in Bonn ganz klar zu erkennen, als die Youngster mit einem wahnsinns Spiel, das erst nach Verlängerung entschieden wurde, den Profis fast die Show geraubt haben. Außerdem finde ich es ganz bezeichnend für die Beko BBL, dass Spieler wie Julius Jenkins oder Derrick Allen über viele Jahre hinweg dem deutschen Basketball treu geblieben sind.“

Der Beko BBL ALLSTAR Day residiert erstmals ins Trier. Wie schätzt du das „Lärm-Potential“ des Publikums ein?
Amiaz: „Da mache ich mir keine Sorgen. Trier ist ein toller Standort, da wird es an Stimmung nicht mangeln. Und wenn doch, dann bin ich gefragt, die Leute wieder auf Trab zu bringen. Ich glaube eh, dass es an einem Tag wie heute so läuft, dass sich die Spieler auf dem Feld und das Publikum gegenseitig an- und einheizen. Wenn ich einen Beitrag dazu leisten kann, umso besser.“

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