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"Feuervögel" kommen nach "Mainhattan"

In einer spannenden Schlussphase konnten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS das Hinspiel mit 90:85 für sich entscheiden. Neben dem rasanten Aufbauspielerduell DaShaun Wood gegen Mark Dorris, waren es vor allem die Flügelspieler auf beiden Seiten die ...
... Akzente setzten und zeigten, warum Phoenix Hagen mit ihrer extrem variablen und schnellen Spielweise nicht zu unterschätzen ist.

Mit 85,8 Punkten pro Spiel besitzt die Mannschaft der Feuervögel den potentesten Angriff der Beko BBL und konnte diese Stärke im Verlauf der Saison weiter ausbauen. Zum Hinspiel gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS zur Mitte der Hinrunde erzielte die Mannschaft von Trainer Ingo Freyer 83,7 Punkte und war damals bereits Ligaprimus in dieser Kategorie. Die bevorzugte Art und Weise Punkte zu erzielen ist der Wurf von jenseits der Dreipunktelinie. Keine andere Mannschaft versucht es öfter (741-mal wurde der Wurf probiert) und nur wenige Mannschaften treffen den Distanzwurf besser (Platz fünf aller Beko BBL-Teams mit 36,6%). „Wir müssen die Dreier halt verteidigen“, erklärt DEUTSCHE BANK SKYLINERS Assistenz-Trainer Klaus Perwas pragmatisch.

Stellvertretend für diesen Stil steht dann wohl auch Hagens bester Punktesammler David Bell. 16,3 Punkte erzielt der 1,86 Meter große Aufbauspieler pro Spiel. Kein anderer Spieler der Beko BBL versuchte es bislang häufiger von der Dreipunktelinie wie der 29-jährige Amerikaner. 212 Versuche bei einer Trefferquote von 36,8% stehen für ihn in der Statistik. Ganz anders, aber deswegen perfekt zu Bell passend, spielt Aufbauspielerkollege Mark Dorris. 15,3 Punkte erzielt der 1,82 Meter große Athlet, verzichtet dabei aber fast vollständig auf Distanzwürfe. „Bell ist auf jeden Fall ein Spezialist in seinem Fachgebiet. Dorris ist ein Guard mit schnellem Zug zum Korb, der dann entweder selber punktet oder seinen Mitspieler findet. Durch ihre Spielweise passen die beiden gut zusammen“, beurteilt Perwas das flinke Duo aus Hagen.

Ein exzellentes Gesamtpaket liefern die beiden Flügelspieler Jacob Burtschi und Zygimantas Jonusas. Der Amerikaner Burtschi erzielt im Schnitt 14,3 Punkte und starke 6,8 Rebounds pro Spiel. Der Litauer Jonusas kommt auf 12,8 Punkte und 4,1 Rebounds. „Burtschi ist sehr variabel und kann beide Flügelposition spielen. Dadurch kann er immer wieder Vorteile für sich kreiieren. Zygimantas spielt mit sehr viel Energie und Enthusiasmus. Auch er ist sehr flexibel und kann sowohl schießen als auch gut ziehen“, sagte Klaus Perwas vor dem Hinspiel. Ein Eindruck, der sich über den gesamten Saisonverlauf bestätigte.

Die Frankfurter Fans dürfen sich also auf eine rasante Partie zweier Mannschaften freuen, welche spektakuläre Aktionen auf beiden Seiten parat halten sollte. Nach dem Spiel gegen Hagen stehen für die DEUTSCHE BANK SKYLINERS zunächst zwei Auswärtsspiele in Trier (So., den 10. April) und Bayreuth (Fr., den 15. April) an, bevor es am Sonntag, den 17. April um 17 Uhr, in der Frankfurter Ballsporthalle gegen die Telekom Baskets Bonn geht.

Des Weiteren sind AB SOFORT Karten für die Heimspiele der Play-off-Viertelfinals erhältlich. Die Spieltermine lauten:

• Samstag, den 30. April, um 17 Uhr (Gegner offen)
• Sonntag, den 8. Mai, um 15 Uhr (Gegner offen)
• *Falls erforderlich* – Samstag, den 14. Mai, um 18:30 Uhr (Gegner offen)

Sämtliche Karten sind über die Geschäftsstelle (Tel.: 069-928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de) oder die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket zu erhalten.

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