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"Freak City" gewinnt zum dritten Mal nach 2007 und 2010 den Beko BBL Champions Cup

Der Double-Gewinner der Spielzeit 2010/2011, die Brose Baskets, hat zwei Tage vor dem Start in die 46. Spielzeit der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) ein Ausrufezeichen gesetzt und zum dritten Mal nach 2007 und 2010 den Beko BBL Champions Cup gewonnen.
1317536386/img_Brose_Baskets.jpgVor 5.200 Zuschauern in der Stechert Arena setzte sich die Mannschaft von Headcoach Chris Fleming mit 86:66 (42:31) gegen den Pokalfinalisten 2011, die New Yorker Phantoms Braunschweig, durch. Bester Werfer auf Seiten des Titelverteidigers war Brian Roberts mit 17 Punkten; bei den Niedersachsen gefiel Stephen Dennis mit 16 Zählern. Ausschlaggebend für den Erfolg war die starke Verteidigung der Gastgeber, die ohne Predrag Suput (muskuläre Probleme) angetreten waren. Mitte des dritten Viertels zogen die Franken von 46:33 auf 53:33 entscheidend davon.

Vor Spielbeginn hatte der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer, die drei Referees der Partie, Martin Matip, Dominik Bejaoui und Clemens Fritz, für ihre Leistungen in der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet. Martin Matip (ehemals Wrasse) erhielt die Auszeichnung als „Most Improved Referee“, Dominik Bejaoui als bester Nachwuchs-Schiedsrichter. Clemens Fritz wurde zudem für seine bestandene FIBA-Prüfung gewürdigt.

Vor der sechsten Auflage der Veranstaltung fand, ebenfalls in Bamberg, das traditionelle Tip-Off-Meeting mit zahlreichen Medienvertretern aus ganz Deutschland und den 18 Geschäftsführern der Beko BBL-Klubs statt. So prognostizierte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Basketball Bundesliga (AG BBL), Dr. Thomas Braumann, dass man die „beste Saison aller Zeiten“ erleben werde. Er hob die professionelle Weiterentwicklung hervor und unterstrich die nachhaltigen Bemühungen der Klubs im Bereich der Nachwuchsarbeit.

1317536437/img_LaMarr_Greer_New_Yorker_Phantoms_Braunschweig.jpgDas Thema „Nachwuchs“ ist auch für den Vizepräsidenten von ALBA BERLIN, Henning Harnisch, eine Herzensangelegenheit. Es müsse gelingen, die Basis so breit aufzustellen, dass immer mehr Jugendliche den Weg nach oben schafften. Zu den sportlichen Zielen sagte Harnisch, dass man den Favoriten das Leben schwer machen wolle.

Gemünzt war die Aussage auf den Double-Gewinner und den ambitionierten Aufsteiger FC Bayern München. Dessen Geschäftsführer Thomas Oehler verriet, dass man „heiß auf Basketball“ sei und dass die Bayern ein starkes Team hätten.

Wolfgang Heyder, Geschäftsführer der Brose Baskets, nahm die Favoritenrolle indes an und sprach davon, Meister werden zu wollen. Man habe ein gutes Team und einen guten Trainer, so Heyder.

In seiner neuen Funktion als Vizepräsident der AG BBL bedankte sich Robert Wintermantel für das ihn gesetzte Vertrauen. Der Geschäftsführer der WALTER Tigers Tübingen wurde auf der AG-Sitzung von seinen Klub-Kollegen ins Präsidium gewählt. Er folgt auf Marko Beens (ehemals Artland Dragons), der als Geschäftsführer an die Spitze der Deutschen Volleyball-Liga gewechselt ist.

Spalding präsentiert neuen Spielball „TF-1000 Legacy“

Nicht nur in sportlicher Hinsicht ist die Beko BBL bestens präpariert. Mit dem Namensgeber und Hauptsponsor Beko geht die Liga in ihre dritte Spielzeit. Mit „diedruckerei.de“ hat die Liga zudem einen namhaften Premium-Partner gewonnen, der mit Beginn der Spielzeit 2011/2012 die attraktiven Werbeflächen auf den Schiedsrichterhemden (Vorder- und Rückseite) belegt und darüber hinaus Kommunikationsmaßnahmen im Print- und Onlinebereich umsetzt.

1317536619/img_Spalding_TF-1000_Legacy.jpgAuch der langjährige Ballpartner und Ausrüster der Schiedsrichter, Spalding, hatte Neues zu verkünden. Pünktlich zum Beko BBL Champions Cup feierte der Spielball „TF-1000 Legacy“ seine Premiere. Das Spielgerät, so Stefan Schey, Brand Manager des deutschen Vertriebspartners von Spalding, uhlsport, sei sofort „gut spielbar“ gewesen und sei selbst bei viel Feuchtigkeit und Schweiß „sehr griffig“. Sein Fazit: „Der Ball ist mit dem neuen Design und dem verbesserten Material super bei allen angekommen.“

Nationalspieler Philip Zwiener (TBB Trier) äußerte sich positiv über das neue Spielgerät: „Das größte Grauen eines Basketballers zum Saisonbeginn sind komplett neue, unbespielte Bälle. Diese Bälle ohne Grip machen in Hallen, die 40 Grad warm sind, das Fangen, Werfen und Passen zur ungewohnten Schwierigkeit. Daher war ich überrascht, dass der neue Spalding-Ball schon so früh zur Saison gut in der Hand liegt und ganz und gar nicht rutschig ist. Man hat ein sehr gutes Gefühl, weder zu hart noch zu weich.“

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