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"Phoenix in der Asche" feiert starke Premiere und sorgt für Begeisterung - ein Muss für jeden...

Der Dokumentarfilm „Phoenix in der Asche“ feierte am Dienstagabend im CineStar Hagen seine Premiere! Die Rahmenbedingungen hätten nicht besser sein können: Zwei Kinosäle waren reserviert, der rote Teppich ausgerollt - und aktuelle und ehemalige Spieler von Phoenix Hagen wurden in einer Stretchlimo zum Kino chauffiert.
1320856786/img_Filmpremiere_Phoenix_in_der_Asche_1.jpgDas Lichtspielhaus füllte sich schnell.

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Man hatte fast den Eindruck, als stünden nicht ausreichend Sitzplätze zur Verfügung. Aber das täuschte:

Das CineStar meldete „ausverkauft“!

"Ein fesselndes Kammerspiel"

Die Spannung unter den geladenen Gästen, darunter Beko BBL-Geschäftsführer Jan Pommer ("Ein fesselndes Kammerspiel auf der Bühne Profi-Basketball - ein Muss für jeden Cineasten und jeden Sportfan") und Ex-Nationalspieler Henning Harnisch, der in einem Gastbeitrag für die FAZ diese Dokumentation vorab gewürdigt hatte, war groß.

1320856893/img_Filmpremiere_Phoenix_in_der_Asche_2.jpgSollte der Film von Jens Pfeifer wirklich so authentisch sein? „Wir kennen bisher nur den Trailer und sind unglaublich gespannt!“ So oder so ähnlich äußerten sich viele Gäste vor Beginn. Dann ging’s los:

Der Film besticht durch Charme und Witz und hat manchmal etwas von einer Tragikomödie. Hätte man den Stoff des Films in einem Drehbuch erfinden wollen – es wäre wohl nicht gelungen.

"Selbst beim wiederholten Schauen ist der Film genial"

So sieht es auch Hagens Center-Urgestein Bernd Kruel, selbst Teil der Dokumentation: „Geil! Sogar Situationen, die man selbst miterlebt hat und in denen ich quasi direkt daneben gesessen habe, nimmt man in dem Moment nicht so wahr wie jetzt auf der Leinwand. Der Film ist genial! Und im Nachhinein war es auch eine geile Saison.“ Ex-Kapitän Matthias Grothe, der den Streifen schon beim Filmfest in München gesehen hatte, war auch auf den zweiten Blick vollkommen begeistert: „Selbst beim wiederholten Schauen ist der Film genial. Emotional nach wie vor einnehmend. Wirklich sehr gut!“

"Bin gespannt, wie der Film im restlichen Land ankommt"

1320857018/img_Filmpremiere_Phoenix_in_der_Asche_3.jpg„Das war eine sehr schöne Veranstaltung. Eines ist mir noch mal klar geworden: Ingo Freyer und Steven Wriedt sind für mich echte Helden. Wie sie dieses Team zum Klassenerhalt geführt haben, ist eigentlich unglaublich“, so Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann, dem auch die anschließende Party im "Feuervogel" gut gefallen hat.“ Anna Jäger, bei Phoenix Hagen für den Marketing-Bereich verantwortlich, zeigte sich ebenfalls angetan:

„Jetzt bin ich gespannt, wie der Film im restlichen Land ankommt. Ich glaube, dass der Film auch bei den nicht am Basketball Interessierten viel Anklang finden wird.“ Ziemlich erleichtert war Regisseur Jens Pfeifer: „Ich war sehr nervös, aber ich bin begeistert! Ich freue mich auf die weiteren Premieren.“

Die nächsten Filmstarts von „Phoenix in der Asche“ finden in Iserlohn, Dortmund, Köln, München und Berlin statt. Ab dem 10. November ist der Film in Hagen Teil des Programms in den Kinos CineStar und Babylon.



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