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17.500 Euro für nachhaltige Nachwuchsarbeit

17.500 Euro für nachhaltige Nachwuchsarbeit

Karsten Tadda, Erik Land und Daniel Schmidt: Sie alle haben das Nachwuchsprogramm der Brose Baskets durchlaufen und gehören aktuell zum Kader des Deutschen Meisters. Dass sich exzellente Jugendarbeit bezahlt macht und auch finanziell lohnt, verdeutlicht das ...
1307295317/img_Jan_Pommer_Wolfgang_Heyder_Ulf_Schabacker.jpg... Beispiel des Bamberger Trios, das den Sprung vom Junioren- in den Seniorenbereich geschafft hat. Das Konzept, das die Bamberger Verantwortlichen in Sachen Talentfindung, Talentausbildung und Talentfortbildung erarbeitet haben und nachhaltig umsetzen, hat dazu geführt, dass sich die Franken über einen Betrag von 17.500 Euro, bereit gestellt aus den finanziellen Mitteln des Beko BBL-Ausbildungsfonds, freuen dürfen.

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Mit dieser Summe würdigt die Beko BBL nicht nur die Anstrengungen des Klubs in der Nachwuchsförderung, sondern auch den zweiten Platz, den die Brose Baskets in der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ belegt haben.

Bewertet wurden dabei im Einzelnen und mit unterschiedlicher Gewichtung Faktoren wie Aktivitäten an und mit Schulen, die schulische Betreuung, der sportliche Unterbau in den Klubs mit Jugendmannschaften, das Engagement in der Aus- und Fortbildung von Jugendtrainern, die Qualität und Quantität der Jugend-, Athletik- und Individualtrainer, die sportmedizinische Begleitung von Nachwuchsspielern, Hallenressourcen und das Vorhandensein eines möglichst hochklassig agierenden zweiten Seniorenteams.

Im Rahmen des ersten Finalspiels um die Deutsche Meisterschaft zwischen den Brose Baskets und ALBA BERLIN überreichte der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer, dem Geschäftsführer der Brose Baskets, Wolfgang Heyder, und dem NBBL-Coach Ulf Schabacker einen Scheck in Höhe von 17.500 Euro.

Wolfgang Heyder: „Bamberg ist eine Basketballhochburg. Ein Vermächtnis, das wir pflegen wollen, pflegen müssen. Dazu gehört auch eine nachhaltige Jugendarbeit. Dafür übernehmen wir Verantwortung. Andererseits müssen wir das Jugend- und Nachwuchsprogramm auch finanzieren. Insofern tut uns die Finanzspritze von 17.500 Euro schon richtig gut. Wenn man die Ergebnisse im Bereich der Jugend-Nationalmannschaften betrachtet, ist das Geld sehr gut angelegt. Mit Spielern wie Philipp Neumann, Johannes Richter, Philipp Daubner im Nationalkader der U19, die diesen Sommer an der Europameisterschaft teilnehmen, oder Dino Dizdarevic, Terry Thomas, Christoph Wolf, die zum U16-Nationalkader gehören oder Felix Nüske, der im Kader der U15 steht, sind wir hervorragend aufgestellt. Alles sind Spieler aus dem Bamberger Programm, die Teil des deutschen Aufschwungs im internationalen Jugendbasketball sind.“

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