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52:68 – In Berlin ein fünftes Spiel erzwingen

52:68 – In Berlin ein fünftes Spiel erzwingen

Die Trefferquoten (32% aus dem Feld, 17% von der Dreierlinie) verhindern, dass die DEUTSCHE BANK SKYLINERS einen ihrer berühmt-berüchtigten Läufe hinlegen. Daher geht vor ausverkaufter Kulisse (5002 Zuschauer) Spiel Drei der Halbfinalserie gegen Berlin mit 52:68 an die Haupstädter.
Key Facts
• Zu Spiel Drei des Halbfinals gegen Berlin konnten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS den 100.000 Besucher der aktuellen Spielzeit in der Ballsporthalle begrüßen
• Beste Spieler der DEUTSCHE BANK SKYLINERS: Marius Nolte (10 Pkt, 3 Reb), DaShaun Wood (10 Pkt, 4 Ass) und Roger Powell (10 Reb)
• Nächstes Spiel der Serie am Sonntag, den 29. Mai, in Berlin (Live auf SPORT1 – 18 Uhr), Fans und Freunde der DEUTSCHE BANK SKYLINERS die nicht in die Hauptstadt reisen, können das Spiel in großer Runde in der Champions Bar (Marriot Hotel an der Messe) mitverfolgen

Stimmen zum Spiel:

Gordon Herbert (Frankfurt): "Gratulation an Berlin. Sie waren sehr aggressiv und haben das Spiel diktiert. Ihr Wille und ihre Energie waren heute deutlich höher als bei uns. Sie haben das Spiel dominiert, dass muss man anerkennen."

Muli Katzurin (Berlin): "Wir haben sehr gut in der Verteidigung angefangen und dadurch viel Selbstvertrauen für das restliche Spiel gewonnen. Es ist nie leicht in Frankfurt zu gewinnen. Wir haben heute besser gespielt als beim letzten Spiel in Berlin. Es war eine gute Mannschaftsleistung, viele Spieler konnten Minuten sammeln. Das war wichtig für uns."

Spielverlauf:

Gleich von Beginn starten die Gäste mit intensiver Ganzfeldverteidigung und starten besser ins Spiel als die Hausherren. 0:4 steht es in der 3. Minute und allen Fans in der Ballsporthalle ist klar, dass dieses Spiel noch einiges an Arbeit beinhalten wird. Über tolles Passspiel wird am Ende Marius Nolte für die ersten Frankfurter Punkte gefunden – 2:4 (4.). Applaus erhält Chris Moss bei seiner Einwechslung in der 4. Minute, denn alle in der Halle wissen um seinen Einsatz trotz extremer Schmerzen in der rechten Hand. Mit viel Einsatz präsentiert sich auch Dominik Bahiense de Mello, der mit zwei schnellen offensiven Rebounds neue Angriffe seiner Mannschaft einleitet. Das Spiel bleibt geprägt von den defensiven Reihen beider Teams. Gut aufgelegt präsentiert sich Heiko Schaffartzik, der mit einem Dreier Headcoach Gordon Herbert zu seiner ersten Auszeit zwingt – 6:14 (9.). Ein Dreier von DaShaun Wood bringt das Publikum zurück ins Spiel und den Zwischenstand von 9:15 (10.) auf die Anzeigetafel. Mit 10:17 geht es ins zweite Viertel.

Mit ganz viel Power in den Beinen und im Oberkörper schraubt Quantez Robertson sich gegen zwei Berliner in die Lüfte und versenkt den Korbleger – 12:19 (12.). Doch auf der Gegenseite legt Lucca Staiger per Halbdistanztreffer nach – 12:21 (13.). Nach einem Foul von Jevohn Shepherd ruft DaShaun Wood seine Mannschaft zusammen und gibt neue Anweisungen. Doch zunächst legt Immanuel McElroy per Hakenwurf nach und auch Tadija Dragicevic kann mit einem Dreipunktewurf die Berliner Führung auf 12:26 (15.) erhöhen. Das Hauptproblem bislang ist die Trefferquote seiner Mannschaft. Lediglich 17% der Würfe aus dem Feld konnten bislang verwandelt werden. In der 17. Minute steht es 12:30 für die Gastmannschaft. Und wieder ist es Jimmy McKinney der anfängt mit einem Halbdistanztreffer wieder Hoffnung in die Frankfurter Fangesichter zu zaubern. Kurze Zeit später zeigen DaShaun Wood und Quantez Robertson warum die beiden als eines der spektakulärsten Duos der Liga gelten und packen einen Alley-Oop aus – 16:34 (18.). Berlin zeigt sich allerdings unbeeindruckt. Mit 18:36 geht es in die Pause.

Auch im zweiten Spielabschnitt will es für die DEUTSCHE BANK SKYLINERS zunächst nicht so recht laufen. Berlin startet mit einem 9:0 Lauf in die zweite Hälfte und setzt die Mannschaft von Gordon Herbert mächtig unter Druck. Dann ist es auf einmal wieder DaShaun Wood der Marius Nolte im Rücken der Berliner Verteidigung findet – 25:45 (25.). Aber jedes Mal wenn Frankfurt zu Punkten kommt, kann Berlin mit einem Konter antworten. Wenn es schlecht läuft, kommt auch noch Pech hinzu und so rollen fast alle Würfe der Mannschaft um Pascal Roller und Co. wieder auf der falschen Seite herunter. Viele Fouls und Unterbrechungen lassen keinen Spielfluss aufkommen, Freiwürfe beherrschen nun das Geschehen. Mit der Zeit im Rücken spielt Berlin nun schon die Angriffe lange aus. Mit 28:50 geht es in die Pause vor dem finalen Viertel des Spiels.

Treffsicher von der Freiwurflinie erobert Roger Powell zwei weitere Punkte für seine Mannschaft, direkt im Anschluss kann der Ball geklaut werden und erneut ist der „Maskenmann“ der an der Linie steht. 31:54 (32.) steht es nach dieser kurzen Sequenz. Über den Kampf zurück ins Spiel lautet wohl die Devise der DEUTSCHE BANK SKYLINERS, denn nun wird unter dem Berliner Korb ordentlich gewühlt und gearbeitet. Marius Nolte zum 33:55 (33.). Taylor Rochestie trifft gegen Kimmo Muurinen für drei Punkte zum Stand von 37:63 (35.). Gordon Herbert lässt nun seinen Bankspieler die Gelegenheit viele Minuten zu sammeln, ein Faktor der sich im wichtigen vierten Spiel der Serie noch als sehr wertvoll erweisen kann. So ist es Jevohn Shepherd mit zwei Freiwürfen der auf 43:65 (37.) verkürzt. Das Wunder von Frankfurt will nicht eintreten, so dass am Ende des Spiels ein 52:68 auf der Anzeigetafel leuchtet. Es gilt nun, nach vorne zu schauen, das Spiel zu analysieren und am beim wichtigen vierten Spiel in Berlin alle Kräfte zu mobilisieren, um ein entscheidendes fünftes Spiel vor eigenem Publikum zu erzwingen.

Einen ausführlichen Spielbericht, eine Fotogalerie und das Video zum Play of the Game findet sich in Kürze auf unserer Website (www.deutsche-bank-skyliners.de).

Serienausblick

Das nächste Spiel des Halbfinals findet am kommenden Sonntag, den 29. Mai, in Berlin statt. Allen Fans und Freunde der DEUTSCHE BANK SKYLINERS die den Weg in die Hauptstadt nicht antreten können, sei empfohlen das Spiel im großen Kreis in der Champions Bar (Mariott Hotel an der Messe) live zu verfolgen.

Das nächste Heimspiel findet, falls nötig, am Donnerstag, den 2. Juni um 19:30 Uhr, in der Ballsporthalle statt. Wer noch keine Karte für das entscheidende Spiel der Serie in der Frankfurter Ballsporthalle hat, der kann sich diese über die Geschäftsstelle der DEUTSCHE BANK SKYLINERS (Tel.: 069 - 92 88 76 19; E-Mail: ticket@skyliners.de), die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket oder die Abendkasse (geöffnet ab: 17:45 Uhr) sichern … oder einfach rund um die Uhr über den Print@Home Ticketshop auf www.deutsche-bank-skyliners.de. Tickets jederzeit bequem zuhause selbst buchen und direkt ausdrucken.
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