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64:79 – Ein gebrauchter Tag für die FRAPORT SKYLINERS

64:79 – Ein gebrauchter Tag für die FRAPORT SKYLINERS

Einen gebrauchten Tag erwischten die Spieler der FRAPORT SKYLINERS gegen den Tabellenführer aus Bonn. Während auf Bonner Seite gefühlt jeder Wurf durch den Ring rutschte, ließen sich auch einfache Frankfurter Würfe nur mühsam zu Treffern ummünzen.
Key Facts:
• Die besten Spieler der FRAPORT SKYLINERS: Jon Leuer (16 Punkte, 7 Rebounds), Justin Gray (21 Punkte), Jimmy McKinney (12 Punkte, 5 Rebounds)
• Die Viertel in der Übersicht: 18:20 – 16:21 – 12:22 – 18:16 - die vollständige Statistik des Spiels über www.fraport.skyliners.de
• Bis zur Halbzeit ist es ein offenes Spiel, doch im dritten Viertel zieht Bonn davon. Ein letzter Kraftakt mit extrem kleiner Frankfurter Aufstellung führt im vierten Viertel noch einmal zu einem Stimmungshoch in der Fraport Arena, doch am Ende gestatten Zeit und Trefferquote keine Wende mehr im Spiel
• Highlight des Spiels: In der 5. Spielminute findet Danilo Barthel den zum Korb stürmenden Quantez Robertson, der sich daraufhin mit Ball in die Lüfte schraubt und spektakulär zum 9:10 vollendet
• Nächste Spiele: Auswärts treten die FRAPORT SKYLINERS am Samstag, den 22. Oktober, in Ulm an. Am 29. Oktober steht die Neuauflage des letztjährigen Halbfinals und das Wiedersehen mit Gordon Herbert und DaShaun Wood auf dem Programm der FRAPORT SKYLINERS. Um 18:30 Uhr ist ALBA BERLIN zu Gast in der Fraport Arena.

Muli Katzurin lässt eine Erste Fünf aus Johannes Herber, Justin Gray, Danilo Barthel, Quantez Robertson und Jon Leuer das Spiel eröffnen. Den besseren Start hat allerdings die Gastmannschaft und geht über Distanzwürfe mit 2:8 in Führung (3. Minute). Auffällig ist die engagierte Leistung des jungen Danilo Barthel, der die ersten vier Frankfurter Punkte erzielt – 4:8 (4.). Das Spiel ist generell schnell und spektakulär, auf beiden Seiten gibt es spektakuläre Aktionen, z.B. krachende Dunkings von Quantez Robertson oder Tony Gaffney auf der Gegenseite – 12:16 (7.). In der Schlussminute findet Jon Leuer sein Wurfhändchen und stellt mit vier schnellen Punkten den Viertelendstand von 18:20 her.

Gleich zu Beginn des zweiten Viertels trifft Jimmy McKinney zum Ausgleich – 20:20 (11.). Auf Frankfurter Seite merkt man, dass die im Training einstudierten Systeme immer flüssiger laufen, so wird Justin Gray zum 22:24 (14.) völlig freistehend angespielt. Auch die Rotationen in der Verteidigung funktionieren immer besser, so dass die Partie spannend bleibt. Der Spielstand und die beiden Fanlager tun ihr Übriges, dass die Stimmung in der Halle am brodeln ist. Ein Bonner Zwischenspurt mit erfolgreichen Distanzwürfen stellt den Zwischenstand von 27:36 (18.) her. In die Halbzeitpause geht es mit 34:41.

Die Bonner Trefferquote bleibt extrem hoch, selbst schwierige Würfe fallen zu Beginn des dritten Viertels aus allen Winkeln und Distanzen. So steht es in der 24. Minute 34:47, von der Bank aus feuert der verletzte Jermareo Davidson lautstark und gestenreich seine Mannschaft an. Doch während bei Bonn das Netz gar nicht mehr zur Ruhe kommt, nehmen die Frankfurter Würfe meist mehrmals mit dem Ring vorlieb, nur um dann von der falschen Seite wieder herunterzufallen. Während Frankfurt nach einer Auszeit versucht, mehr unter die Körbe zu gehen, spielt Bonn den Ball in der 35. Minute hoch über den Korb und lässt ihn von Tony Gaffney in den Korb drücken – 34:52. Bonn kann in dieser Phase jeden Ball loslassen, er findet doch den Ball durch die Reuse. Somit geht es beim Zwischenstand von 46:63 in die Pause vor dem letzten Viertel.

Muli Katzurin will das Spiel schnell machen und lässt mit Jon Leuer nur einen Mann über zwei Meter auf dem Feld beginnen. Die anderen vier sind die defensiv- und laufstarken Justin Gray, Jimmy McKinney, Quantez Robertson und Johannes Herber. Die Taktik geht zunächst auf, Bonn kann zu leichten Ballverlusten verführt werden und vorne werden die Bälle in den Korb gezwungen. Als Justin Gray einen seiner berühmt-berüchtigten Dreier einnetzt, wird es wieder krachend laut in der Fraport Arena, gemeinsam wollen Fans und Spieler das Spiel noch drehen – 56:69 (35.). Doch die Taktik fordert ihren Tribut: Bonn kann über Größenvorteile die Rebounds sichern und Schnellangriffe einleiten. Beim Stand von 56:75 (36.) nimmt Muli Katzurin seine letzte Auszeit und versucht die Wende einzuleiten. Doch am Ende spielen Zeit und Trefferquote nicht mit und Bonn kann die Partie mit 60:79 gewinnen.

Stimmen zum Spiel

Muli Katzurin (FRAPORT SKYLINERS): „Gratulation an Bonn. Basketball ist ein einfaches Spiel. Aber wenn du die einfachen Dinge nicht tust - keine Offense, keine Defense - kann man nur schwer gewinnen. Ihre Verteidigung hat uns heute einen Discount gewährt, eigentlich hätten wir nur 30 Punkte machen dürfen. Bonn spielt einfachen, aber intelligenten Basketball. Noch ist es eine lange Saison. Es war nur ein Spiel. Wir werden uns das Video von dem Spiel ansehen und die Spieler auf das nächste Spiel vorbereiten.“

Michael Koch (Telekom Baskets Bonn): „Das war bisher unser bestes Spiel diese Saison. Man merkt, das Team wächst zusammen. Es herrscht Spielfreude und die Teamchemie stimmt. 25 Assists auswärts zu spielen, spricht eine eigene Sprache. Wir spielen anderen Basketball als letztes Jahr, eher europäisch mit viel Passspiel. Außerdem haben wir die Rebounds beherrscht. Frankfurt ist kein einfaches Pflaster. Die zwei Punkte waren wichtig in Richtung Playoffs.“

Nächstes Heimspiel

Jetzt noch die besten Plätze in der Fraport Arena bei den Topspielen der Saison reservieren und vom Lieblingsplatz aus die fünf besten Duelle hautnah mitverfolgen. Schon am Samstag, den 29. Oktober um 18:30 Uhr, geht es mit dem Topspiel gegen ALBA BERLIN los. Alle Informationen rund um das Thema Tickets gibt es auf der Website www.fraport-skyliners.de.

Die High5-Spiele in der Übersicht

• Samstag, 29. Oktober, gegen ALBA BERLIN
• Freitag, 30. Dezember, gegen die Artland Dragons
• Freitag, 20. Januar, das Hessenderby gegen die LTi GIESSEN 46ers
• Samstag, 18. Februar, gegen FC Bayern München Basketball
• Sonntag, 4. März, gegen Brose Baskets

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