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72:73 – „Wir waren nah dran und haben uns tapfer geschlagen“

72:73 – „Wir waren nah dran und haben uns tapfer geschlagen“

Mit Michael Thompson, Jimmy McKinney, Quantez Robertson, Tim Ohlbrecht und Jermareo Davidson eröffnet Muli Katzurin die Partie gegen Banvit BK. Intensiv umkämpft beginnt das Spiel, doch Banvit nutzt ein kurzes Momentum und zieht nach Sprungwurf des ehemaligen Frankfurters Keith Simmons auf 5:13 (6. Minute) davon. Cheftrainer Muli Katzurin reagiert mit der Auszeit.

Key Facts
• Über die gesamte Spielzeit hinweg war es ein enges und spannendes Spiel. Ab der 27. Minute ist das Spiel geprägt von ständigen Führungswechseln. Dabei präsentieren sich die FRAPORT SKYLINERS mit einer tollen Teamleistung, viel Kämpferherz und dem Mut den Ausfall von Justin Gray und Jon Leuer zu kompensieren. Beim Stand von 72:73 hat der stark spielende Jimmy McKinney es in der Hand, doch der letzte Dreier will sein Ziel nicht treffen.
• Die Viertel in der Übersicht: 20:22 – 14:17 – 24:20 – 14:14
• Die besten Spieler der FRAPORT SKYLINERS: Jermareo Davidson (21 Punkte, 7 Rebounds), Jimmy McKinney (19 P, 6 R), Tim Ohlbrecht (14 P), Michael Thompson ( 6 P, 6 R, 6 Assists)
• Nächste Spiele:
o Sonntag, 20. November um 15 Uhr, auswärts gegen FC Bayern München
o Dienstag, den 22. November um 19:30 Uhr, zu Hause gegen Gran Canaria 2014

Danach läuft es besser für seine Mannschaft und das Spiel gestaltet sich nun ausgeglichener - 11:17 (8.). Über zwei Dreier in Folge, Michael Thompson und Tim Ohlbrecht als Verantwortliche, kämpft sich die Mannschaft vor der Schlussminute wieder auf 17:21 heran. Nach einigen Freiwürfen in den letzten Sekunden hat sich das Team der FRAPORT SKYLINERS bis zum Viertelende wieder auf 20:22 genähert.

Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kämpft die Frankfurter Mannschaft beherzt weiter. Johannes Herber findet Teamkollegen Quantez Robertson für den Dreier - 25:28 (14.). Die Gastgeber forcieren das Spiel nun mehr in Richtung Korb und können dabei nur durch Fouls gestoppt werden. Dank treffsicherer Schützen von der Linie können sie die gute Frankfurter Phase wieder stoppen und selbst auf 27:35 (16.) davon ziehen. Aber erneut beweist die Mannschaft um Kapitän Marius Nolte Charakter und gibt mit einem rasanten 5:0 Lauf die richtige Antwort. Der türkische Trainer Orhun Ene muss zur Auszeit greifen, um den Lauf zu unterbrechen – 32:35 (18.). Zur Halbzeit gehen beide Mannschaft beim Stand von 34:39 in die Kabinen.

Das dritte Viertel beginnt mit einigen schnellen Punkten auf beiden Seiten. Nach zwei gespielten Minuten steht es 40:46. Nach seinem fünften Rebound spielt Michael Thompson seinen fünften Assist und findet Jermareo Davidson für dessen Punkte 12 und 13 – 44:46 (23.). Den Ausgleich zum 46:46 durch Davidson kontert Banvit mit einem Dreier von Cliff Hammonds. Schlag auf Schlag geht es weiter, jeder Versuch eines Zwischenspurts wird auf beiden Seiten gekonnt beantwortet. In der 28. Minute kann Tim Ohlbrecht mit einem krachenden Dunking die erste Frankfurter Führung des Spiels erobern – 54:52. Sechs Punkte erzielt der junge Nationalspieler in Folge und bringt seine Mannschaft noch weiter in Front, bevor Banvit die Auszeit nehmen kann – 58:54 (29.). Tatsächlich gelingt dem türkischen Team die Aufholjagd, so dass es mit 58:59 in das finale Viertel geht.

Jimmy McKinney läuft in den ersten Minuten des vierten Viertels heiß und kann zwei Dreier und einen Halbdistanztreffer durch den gegnerischen Korb drücken – 66:65 (33.). In der 35. Minute zieht sich der bis hierhin stark spielende Michael Thompson (6 Punkte, 5 Rebounds und 6 Assists bis zu diesem Zeitpunkt) sein viertes Foul zu, bleibt aber auf dem Feld. Vor allem Jimmy McKinney und Jermareo Davidson übernehmen nun noch mehr Verantwortung, ziehen Fouls, rebounden und halten die Mannschaft im Spiel. Zwei Minuten vor Schluss stellt der lange Centerspieler per Dunking erneut den Ausgleich her – 72:72. Die letzten Sekunden werden zum Nervenkrimi. Lance Williams steht für die Türken 20 Sekunden vor Schluss an der Freiwurflinie, trifft jedoch nur einen zum 72:73. Muli Katzurin nimmt seine letzte Auszeit. Doch der letzte Dreipunkteversuch des formidabel spielenden Jimmy McKinney will nicht ins Ziel. So steht es am Ende 72:73, doch die Mannschaft der FRAPORT SKYLINERS kann auf eine b eherzte und kämpferische Leistung zurückblicken.

Stimme zum Spiel

Kamil Novak (Sportdirektor FRAPORT SKYLINERS): „Wir waren nah dran und haben uns tapfer geschlagen. Das war eine ordentliche Leistung der Mannschaft. Wir haben sogar besser gereboundet als Banvit und sie nicht in ihren Rhythmus kommen lassen. Am Ende hatten wir es selbst in der Hand. Schade, dass es nicht geklappt hat.“

Nächste Spiele und Tickethinweis

Nach dem Auswärtsspiel in der Türkei geht es für die Mannschaft schon am kommenden Sonntag, den 20. November um 15 Uhr, beim Aufsteiger aus München weiter. Das nächste Heimspiel ist die nächste Partie im europäischen Wettbewerb gegen den spanischen Vertreter Gran Canaria 2014 (Dienstag, den 22. November um 19:30 Uhr).

Für alle drei Heimspiele in der Gruppenphase des Eurocups bieten die FRAPORT SKYLINERS ein spezielles Package an, bei dem man sich seinen Lieblingssitzplatz reservieren kann, der im Vergleich zum Einzelticket jeweils eine Preisgruppe günstiger ist (der Sitzplatz in Preisgruppe 2 kostet nur Preisgruppe 3). Mehr Informationen auf unserer Website oder über die Geschäftsstelle (Tel.: 069-928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de). Dauerkarten haben für die Spiele im Eurocup keine Gültigkeit.
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