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78-65 – „In wichtigen Phasen wichtige Würfe getroffen“

78-65 – „In wichtigen Phasen wichtige Würfe getroffen“

Key Facts • Mit nur sechs eingesetzten Spielern schaffen die FRAPORT SKYLINERS nach einem verschlafenen ersten Viertel (16:24) dank einer großartigen Willensleistung drei bärenstarke Spielabschnitte. Auch in kritischen Situationen behält die Mannschaft von Muli Katzurin dabei die Nerven und kann so den zweiten Auswärtssieg in Folge erzielen. • Die Viertel in der Übersicht: 16:24 – 18:7 – 20:17 – 24:17 • Die besten Spieler der FRAPORT SKYLINERS zu ermitteln ist in diesem Spiel kaum möglich, da alle Spieler ihren Beitrag zum Erfolg beigetragen haben! • Statistiken: Johannes Herber (16 Pkt), Jermareo Davidson (18 Pkt, 11 Reb, 6 Blocks), Jimmy McKinney (21 Pkt), Quantez Robertson (4 Pkt, 5 Reb, 5 Ass), Jacob Burtschi (17 Pkt, 5 Reb, 3/3 Dreier), Marius Nolte (2 Pkt) • Nächstes Heimspiel o Fr, 30. Dezember um 19:30 Uhr gegen Artland Dragons o Tickets unter Tel: 069-92887619 oder Mail: ticket@skyliners.de
Stimme zum Spiel

Kamil Novak (Sportdirektor FRAPORT SKYLINERS): „Kompliment an die Mannschaft! Nachdem klar war, dass Michael nicht spielen kann, haben sie eine tolle Teamleistung gezeigt. Im Laufe des Spiels haben wir nur wenige Ballverluste gemacht und das Tempo kontrolliert. Das waren zwei wichtige Schlüssel für dieses Spiel. Dazu kommt eine geschlossene Mannschaftsleistung. Wir haben gut und clever verteidigt und in wichtigen Phasen wichtige Würfe getroffen. Eine der kleinen großen Dinge ist natürlich auch, dass einige unserer Fans in der Halle waren. Die Mannschaft merkt, dass die Fans da sind und hinter dem Team stehen.“

Spielverlauf nach Vierteln

Mit einer Ersten Fünf aus Jimmy McKinney, Johannes Herber, Quantez Robertson, Jacob Burtschi und Jermareo Davidson beginnt Frankfurts Cheftrainer Muli Katzurin das Weihnachtsspiel gegen Göttingen und muss verletzungsbedingt weiterhin auf Justin Gray, Tim Ohlbrecht und Danilo Barthel verzichten. Zudem konnte Aufbauspieler Michael Thomspon mit Schulterproblemen nicht ins Spielgeschehen eingreifen (Untersuchungen in den kommenden Tagen). Gleich zu Beginn zeigt Johannes Herber seine Treffsicherheit und erzielt die ersten sechs Punkte für seine Mannschaft - 6:4 (2. Minute). Nach der ausgeglichenen Anfangsphase schaffen es die Gastgeber zur Mitte des Viertels einen Lauf zu starten, so dass Muli Katzurin die Auszeit nehmen muss – 6:13 (5.). Die Maßnahme greift, denn der Göttinger Offensivsturm wird beruhigt und über Punkte von McKinney kann der Rückstand schnell verkürzt werden – 10:13 (6.). Insbesondere über erfolgreiche Distanzwürfe gelingt es den Gastgebern aber bis zum Ende des Viertels wieder eine 16:24 Führung herauzuspielen.

Das Tempo bleibt weiterhin hoch, die ersten Punkte des zweiten Viertels gehen wieder per Dreier auf das Konto von Johannes Herber – 19:24 (11.). Insgesamt kommen die FRAPORT SKYLINERS gut ins Spiel und verkürzen Punkt um Punkt. Jermareo Davidson zeigt sich dabei sehr fleißig und zwingt Göttingen beim Stand von 23:24 (13.) zur Auszeit. Doch Frankfurt hat nun die Weihnachststage abgeschüttelt und mit einem Dreier erobert Jimmy McKinney die Führung 28:27 (14.) wieder zurück. Das Spiel ist nun hochintensiv und umkämpft. Trifft hier Sykes für zwei Punkte, legt auf der Gegenseite Tez Robertson wenige Augenblicke später den Korbleger in den Ring – 32:29 (17.). In der Schlussphase merkt man beiden Teams an, dass sie die Punkte aus diesem Spiel haben wollen. Ballverluste und Fehlwürfe, aber auch Blocks und gezogene Offensivfouls auf beiden Seiten zeugen von harter Verteidigung und viel Kampf. Der letzte Frankfurter Angriff geht zunächst nicht in den Ring, doch passenderweise ist Mariu s Nolte zur Stelle und erarbeitet doch noch zwei Punkte für sein Team. So geht es mit einer knappen 34:31 Führung in die Halbzeit.

Beide Teams variieren ihr Spiel in der Defensive zu Beginn des dritten Viertels, streuen immer wieder eine Zonenverteidigung ein, um den Rhythmus des Gegners zu stören. Jacob Burtschi kann nach einem Foul beide Freiwürfe vewandeln und erhöht auf 40:33 (23.). Die FRAPORT SKYLINERS suchen nun vermehrt den Weg Richtung Korb. Dies bedeutet meist, dass Jermareo Davidson in der Offensive gesucht wird und der schlaksige Amerikaner erzielt so die Punkte zum 43:35 (25.). Doch auch Göttingen nutzt nun die gleiche Taktik und arbeitet sich wieder heran – 43:40 (26.). Keine Mannschaft schafft es in dieser Phase einen eigenen Lauf zu starten, so bleibt das Spiel spannend. Erst in der Schlussminute gelingt es den FRAPORT SKYLINERS die Führung minimal auszubauen, so dass es mit 54:48 in das letzte Viertel geht.

Das letzte Viertel bringt in der Anfangsphase keine Punkte auf die Anzeigetafel. Beide Mannschaften spielen nun nicht, sondern arbeiten Basketball. Einfache Punkte gibt es nicht. In solchen Spielen sind es häufig die kleinen, unauffälligen Dinge, die entscheidend sein können. Ein Rebound hier, ein Freiwurf oder Foul dort oder eben das letzte Quäntchen Wille und Einsatz, welches mobilisiert werden kann. Die FRAPORT SKYLINERS schaffen es guten Teambasketball zu zeigen und versuchen sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Jermareo Davidson per Freiwurf zum 60:51 (36.). Mit seinem fünften geblockten Wurf verhindet der Mann mit der Rastamähne in der 36. Minute dazu noch weitere Göttinger Punkte. Mit einem Dreier kann Jacob Burtschi die erste zweistellige Führung für seine Mannschaft erobern, 63:53 (37.), und als Jimmy McKinney einen weiteren Dreier nachlegt, stimmen die mitgereisten Frankfurter Fans kein Weihnachtslied, sondern erste Jubelgesänge an. Am Ende kann die Führung so gar ausgebaut werden, so dass der wichtige Auswärtssieg mit 78:65 gelingt.

Nächstes Heimspiel

Mit einem Heimspiel in der Fraport Arena verabschieden die FRAPORT SKYLINERS das Jahr 2011. Zu Gast ist das Team der Artland Dragons. Karten für den brandheißen Jahresabschluss gibt es über die Geschäftsstelle (Tel: 069-92887619; Mail: ticket@skyliners.de), die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket oder direkt zum selber ausdrucken unter: www.fraport-skyliners.de/tickets/printhome.

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