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82:60-Sieg gegen VEF Riga - ALBA im Halbfinale der Euroleague-Qualifikation

82:60-Sieg gegen VEF Riga - ALBA im Halbfinale der Euroleague-Qualifikation

ALBA BERLIN hat das Halbfinale des Qualifikationsturnier für die Euroleague erreicht. Mit einer überzeugenden Vorstellung haben die Albatrosse VEF Riga aus Lettland am Donnerstag im Spiroudome 82:60 geschlagen. Am Samstag trifft das Team von Gordon Herbert ...
1317320035/img_Kyle_Weaver_ALBA_BERLIN_2.jpg... auf Spirou oder Donetsk. Schon ab Mitte des ersten Viertels übernahm ALBA die Kontrolle über das Spiel gegen den lettischen Meister und blickte nicht mehr zurück.

Vor allem in der Defense waren die Albatrosse gut auf Riga eingestellt und zogen, nachdem sie sich beim Rebound gesteigert hatten, immer weiter davon.

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Der Sieg geriet in der zweiten Halbzeit nicht mehr in Gefahr. Topscorer auf Berliner Seite war Lucca Staiger mit 15 Punkten (4/7 Dreier), nach dem Dashaun Wood (13 + 4 Assists + 3 Rebounds), Marko Simonovic (11 + 9 Rebounds), Kyle Weaver (11 + 6 Assists + 3 Rebounds) und Derrick Allen (11 + 6 Rebounds) am häufigsten trafen.

Am Samstag um 17 Uhr trifft das Team von Gordon Herbert nun auf den Gewinner der Partie Charleroi gegen Donetsk.

Spielverlauf: Die Anfangsphase war zerfahren und von vielen Foulpfiffen der Referees geprägt. Nach dreieinhalb Minuten hatten beide Mannschaften schon je vier Teamfouls gesammelt. ALBA kam offensiv über Lucca Staiger langsam in Fahrt, schenkte aber zu viele Rebounds ab. Die Letten trafen wie erwartet gut aus der Distanz, so dass es nach fünf Minuten ausgeglichen 10:10 stand.

1317320177/img_Heiko_Schaffartzik_ALBA_BERLIN.jpgDie Albatrosse attackierten konsequent das Brett, wo sie meist nur durch Fouls zu stoppen waren. Die Berliner waren gut auf die meistens gleichen Angriffssysteme von Riga vorbereitet und setzten sich vorne über Idbihi und Simonovic immer weiter ab.

Nach einem 9:1-Lauf lagen sie schon 24:14 vorn. Mit zwei Dreipunktspielen in der letzten Minute des Viertels gelang es den Letten jedoch noch, auf 20:25 zur verkürzen.

Durch die vielen Fouls geriet ALBA vor allem auf den großen Positionen in Foultrouble. Als in der 13. Minute beim Stand von 29:22 sowohl Idbihi als auch Francis mit drei Verwarnungen auf die Bank mussten, rückte Derrick Allen auf die Position fünf.

Nach einer kurzen Schwächphase der Hauptstädter kam Riga auf vier Zähler heran, doch ALBA fing sich schnell wieder.

Als Lucca Staiger gegen die erstmals von den Letten eingestreute Zonenverteidigung aus der Ecke für Drei traf, war der Vorsprung wieder bei elf Punkten. Zusätzlich musste auch noch Rigas bisheriger Topscorer, der 2,13 Meter große Berzins mit bereits vier Fouls auf die Bank. Das Team von Gordon Herbert schien die Partie nun unter Kontrolle zu haben und hatte auch im Reboundverhalten zugelegt. Bis zur Halbzeit sorgte Derrick Allen (11 Punkte im zweiten Viertel) für einen 44:32-Vorsprung seines Teams.

1317320504/img_Yassin_Idbihi_ALBA_BERLIN.jpgZwar kassierter Torin Francis direkt zum Auftakt der zweiten Hälfte sein viertes Foul, aber dem Spielfluss der Albatrosse tat das keinen Abbruch. Die Letten verloren immer mehr den Anschluss, während ALBA nun mit Tempo nach vorne spielte.

Nach dem 52:36 durch Dashaun Wood, brauchte Riga dringend eine Auszeit. Doch die Berliner blieben am Drücker. Valters traf noch mal von außen für die Letten, aber kurz darauf brachte Kyle Weaver die Führung erstmals in den 20-Punkte-Bereich (59:39). Mit einem komfortablen 63:44-Vorsprung beendete ALBA das Viertel.

Auch wenn im Basketball viel passieren kann, sah es mit Beginn des vierten Abschnitts schon sehr stark nach einem Erfolg für die Berliner aus. Riga schaffte es mit Zonenverteidigung noch mal, den Rhythmus der Albatrosse zu stören.

Aber im Abschluss waren die Letten zu schwach und ALBA in der Defense zu konzentriert, um noch ernsthaft etwas am Resultat zu ändern. Am Ende kam unter dem jubele der treuen, nach Belgien mitgereisten ALBA-Fans auch noch Youngster Joey Ney zum Einsatz. ALBA siegte klar mit 82:60.

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Quelle: ALBA BERLIN

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