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ALBA, Teil zwei: Hagen diesmal in Berlin

ALBA, Teil zwei: Hagen diesmal in Berlin

Der Spielplan will es so: Zum zweiten Mal binnen fünf Tagen trifft Phoenix Hagen in der Beko Basketball Bundesliga auf ALBA BERLIN. Es bleibt also nicht allzu viel Zeit zur Freude über den unerwarteten 92:86-Sieg am Mittwoch, denn schon am Sonntag um 17:00 Uhr ...
... müssen die Feuervögel zum Rückspiel in der o2 World antreten.

ALBA will natürlich die Revanche. „Wir müssen es schaffen, unser Spiel 40 Minuten lang konstant zu spielen“, fordert Berlins Teammanager Mithat Demirel. Die BILD-Zeitung geht derweil hart mit den Albatrossen ins Gericht: „Am Sonntag droht die nächste Pleite – wieder gegen Hagen.“ Phoenix-Coach Ingo Freyer ist hingegen ganz klar, was da am Mittwoch abgelaufen ist: „Es hat alles gepasst, wir haben einen großen Fight abgeliefert. Solche Tage gibt es, aber sie kommen selten vor.“

Probleme, dass bei seinem Team die Luft nach der Sensation raus sein könnte, sieht Freyer nicht: „Am Donnerstag haben wir nur Krafttraining gemacht und alle konnten ein wenig vom Basketball abschalten. Ich denke, wir werden sehr konzentriert und selbstbewusst in Berlin auflaufen.“ Ein Erlebnis ist der Trip an die Spree allemal: „Das ist eine der schönsten Hallen in Europa. Es ist immer wieder beeindruckend, in die o2 World zu kommen.“ Außerdem gibt es für Ingo Freyer ein Wiedersehen an alter Wirkungsstätte: „Es ist immer schön, nach Berlin zu kommen. Ich kenne viele Spieler oder Verantwortliche wie Patrick Femerling oder Mithat Demirel gut. Aber natürlich gab es auch schon am Mittwoch kurz Gelegenheit zum Reden.“

Fraglich ist bei Berlin weiterhin der Einsatz von Tadija Dragicevic, der unter einer Kapselzerrung im Knie leidet. Ihn vertritt Sven Schultze in der Startformation. Bei Phoenix Hagen sind bis auf den verletzten Edward Seward alle Spieler an Bord. Der Feuervogel-Tross macht sich bereits am Samstag auf den Weg in die Hauptstadt.
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