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Artland Dragons und EWE Baskets Oldenburg nach deutlichen Siegen weiter ungeschlagen

Artland Dragons und EWE Baskets Oldenburg nach deutlichen Siegen weiter ungeschlagen

Die EWE Baskes Oldenburg bleiben in der EuroChallenge 2011/2012 unbesiegt. Beim schwedischen Erstligisten Norrköping Dolphins setzten sich die Norddeutschen deutlich mit 95:73 durch und feierten im dritten Spiel den dritten Sieg. Bereits am kommenden Mittwoch, ...
1322001256/img_Sead_Sehovic_EWE_Baskets_Oldenburg.jpg... 30. November, können die Oldenburger nun den Sprung in die zweite Runde (Top16) perfekt machen - ab 20 Uhr gastiert das slowakische Team BK Spu Nitra in der EWE ARENA. Karten gibt es unter www.ewe-baskets.de/tickets und an allen Vorverkaufsstellen.

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In Schweden war der Erfolg der Oldenburger zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Mit einer sehr guten Dreier-Quote (13/25, 52 Prozent), ordentlicher Verteidigung und gleich fünf Spielern mit zweistelliger Korbausbeute legten die Baskets den Grundstein zum vierten Pflichtspielsieg am Stück. Topscorer in Schweden war Bobby Brown mit 19 Zählern. Headcoach Predrag Krunic setzte alle elf Spieler ein, Youngster Kevin Smit war es vorbehalten, per Freiwurf den letzten Punkt des Abends zu erzielen.

Bevor am 30. November der nächste EuroChallenge-Auftritt auf dem Programm steht, geht es in der Beko Basketball Bundesliga weiter: Am Samstag gastieren die Baskets ab 14.30 Uhr bei der BG Göttingen (Ausschnitte ab 17 Uhr bei N3).

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Quelle: EWE Baskets Oldenburg

Deron Williams ist nicht zu stoppen

BG Göttingen

1322001178/img_Kwadzo_Ahelegbe_BG_Goettingen.jpgEine der besten Saisonleistungen lieferte die BG Göttingen am dritten Spieltag der EuroChallenge ab. Bei Besiktas Milangaz Istanbul unterlagen die Veilchen in einem höchst ansehnlichen Spiel mit 94:105. Dass es am Ende nicht zum Überraschungserfolg langte, lag vor allem an einem Gegner: Deron Williams. Der Superstar lieferte mit 50 Punkten eine Leistung der Extraklasse ab.

Williams, der Superstar der New Jersey Nets, der für die Dauer des NBA-Lockouts für Besiktas seine Basketballschuhe schnürt, markierte fast die Hälfte aller Istanbuler Punkte. 17 Treffer bei 23 Versuchen standen am Ende in der Statistik des Spielmachers zu Buche (7/10 Dreier).

Die BG Göttingen verkaufte sich trotz neuerlicher Niederlage sehr gut. War in den letzten Spielen jeglicher Offensivschwung abhanden gekommen, präsentierte sich die BG am Bosporus wie ausgewechselt. 94 Punkte als offensive Ausbeute (52,9 Prozent Trefferquote) gegen eine Topmannschaft wie Besiktas sind eine beachtliche Leistung. Bester Punktesammler bei den Veilchen war Raymond Sykes mit 25 Punkten. Kyle Bailey steuerte 19 Punkte bei.

"Zum heutigen Spiel gibt es zwei Worte zu sagen: Deron Williams", zollte BG-Sportdirektor Jan Schiecke dem Superstar seinen Respekt.

Zum Spielverlauf:

In ihrer Außenseiterrolle fühlten sich die Göttinger von Beginn an wohl. Per Dreier stellte Kyle Bailey eine frühe 13:7-Führung her. Doch schon im ersten Viertel zeigte Deron Williams seine ganze Klasse. Zusammen mit David Hawkins trieb er die "schwarzen Adler" zu einem 10:0 Lauf. Williams kam im ersten Spielabschnitt auf zwölf Zähler. Besiktas führte 23:18.

Die Veilchen hielten tapfer dagegen. Ein krachender Dunk von Raymond Sykes mit anschließendem Bonusfreiwurf unterstrich, dass die BG nicht ohne Kampf das Feld räumen würde. Von außen traf Göttingen exzellent (6/8 Dreier in der ersten Halbzeit). So blieb man den Gastgebern eng auf den Fersen. Beim Halbzeitstand von 48:51 war aus BG-Sicht noch alles möglich, auch trotz der bis dato 26 Punkte von Williams.

Auch im dritten Viertel blieben Bailey und Co. auf Tuchfühlung mit den Türken. Raymond Sykes gelang schließlich der von der BG-Bank stark bejubelte Ausgleich (72:72). Besiktas konterte jedoch und nahm einen knappen 74:72 Vorsprung mit in die finalen zehn Minuten.

Hier lieferten sich beide Teams einen sehenswerten Schlagabtausch. Göttingen ließ die Sorgen vergangener Partien hinter sich und spielte befreit auf. Sykes führte schließlich den ersten Führungswechsel seit dem ersten Viertel herbei (84:82). Besiktas konnte wieder kontern. Die BG blieb bis zum 90:91 (Dreier Dale) eng dran. Dann übernahm Deron Williams endgültig. Acht Punkte in kurzer zeitlicher Abfolge ließen den Besiktas Vorsprung auf zehn Punkte anwachsen (100:90). Dieser Lauf war zugleich der Knackpunkt im Spiel. In der Schlussphase ließen sich die Istanbuler ihren dritten Sieg im dritten EuroChallenge-Spiel nicht mehr nehmen. Aus Göttinger Sicht setzte es hingegen die dritte Niederlage im laufenden Wettbewerb.

Louis Dale musste kurz vor Schluss nach einem Zusammenprall am Knie behandelt werden und humpelte vom Platz. Ein genaue ärztliche Diagnose steht noch aus.

"Wir haben heute hart gespielt und sehr gut zusammen gespielt. Es war so, wie wir uns das vorgenommen hatten. Das waren in den letzten zwei Spielen zwei Schritte in die richtige Richtung! Jetzt dürfen wir keinen Schritt mehr zurück machen!" zog Schiecke ein Fazit und blickte auf die nächsten Spiele in der Beko BBL und EuroChallenge voraus.

Punkte BG Göttingen: Evans 6, Bailey 19, Ahelegbe 10, Dale 15, Horne 9, Noch, Weber 2, Sykes 25, Mafra 8

Punkte Besiktas Milangaz: Erceg 3, Williams 50, Erden 9, Akin 4, Kemp 15, Hawkins 23, Dagli 1

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Quelle: BG Göttingen

Krimi ohne Happy End in Izmir

Telekom Baskets Bonn

1322000727/img_Jared_Jordan_Telekom_Baskets_Bonn.jpgIn der FIBA EuroChallenge haben die Telekom Baskets Bonn den zweiten Sieg in der Gruppe G hauchdünn verpasst. Die Mannschaft von Headcoach Michael Koch musste sich gegen Pinar Karsiyaka nach einer starken Vorstellung dennoch mit 65:66 (21:22, 16:14, 16:11, 12:19) geschlagen geben. Die Baskets spielten ohne den verletzten Benas Veikalas (Oberschenkel), Jonas Wohlfarth-Botterman war aufgrund eines familiären Trauerfalls nicht mit nach Izmir gereist und der Einsatz von Tony Gaffney stand bis kurz vor Spielbeginn wegen einer Knieverletzung auf des Messers Schneide.

Zudem waren kurz vor Abflug in die Türkei Co-Trainer Peter Günschel und Teambetreuer Andreas Koenings krankheitsbedingt ausgefallen. Nach einer Sechs-Punkte-Führung vor dem letzten Viertel musste Bonn einen gegnerischen Lauf hinnehmen, der Izmir die Oberhand gewinnen ließ. Simonas Serapinas, an diesem Abend mit 17 Punkten eine der Baskets-Stützen, hatte mit dem finalen Wurf den Sieg auf der Hand - der Ball fand jedoch nicht den Weg durchs Netz.

In der zweiten Gruppenpartie gewann Türk Telekom Ankara mit 93:74 gegen BC Minsk 2006. Damit meldet sich der international bis dato sieglose türkische Traditionsverein um NBA All Star Mehmet Okur (18 Punkte, 14 Rebounds) und US-Aufbau Darius Washington (28 Punkte) eindrucksvoll zurück.

Trotz verknappter Rotation kam die Telekom Baskets Bonn gut aus den Startblöcken. Fabian Thülig, der für den verletzten Benas Veikalas in die Startformation rückte, sorgte per Dreier für die ersten Bonner Punkte zum 3:0 nach 50 Sekunden. Izmir hingegen fand nicht zu seinem Rhythmus und lag nach einem Treffer von Tony Gaffney schnell zweistellig zurück (9:19, 7. Minute). Ein 8:0-Lauf der Gastgeber inklusive zweier Dreier sorgte bei den Türken allerdings schnell für kollektive Erleichterung (17:19, 9. Minute). Von da an blieb es eng, die Führung wechselte diverse Male, keine Mannschaft konnte sich nennenswert absetzen. Dank eines Gaffney-Dunks (34:25, 13. Minute) und einem Treffer von jenseits der Dreierlinie durch Simonas Serapinas (34:35, 17. Minute) behielten die Rheinländer jedoch das Momentum auf ihrer Seite.

Mit einem 7:0-Lauf startete Izmir ins dritte Viertel und setzte Bonn damit unter Zugzwang (43:37, 23. Minute). Die Gäste konterten und waren in Windeseile nach einem Alley-Oop von Tony Gaffney wieder dran (45:44, 25. Minute). Zwar legte Karsiyaka nochmals nach, doch blieb es den Baskets vorbehalten den dritten Durchgang mit einem 9:0-Lauf zu beenden (47:53, 10. Minute). Gleich nach Viertelbeginn verwandelte Simonas Serapinas einen Dreier zur bislang höchsten Bonner Führung, was Izmir zur sofortigen Auszeit zwang (47:56, 31. Minute). Von da an spielten kamen die Hausherren wieder besser in Schwung. In der Verteidigung solide stehend verschafften sich die Mannen um den Ex-Berliner Jovo Stanojvic das nötige Selbstvertrauen, um offensiv einen Lauf hinzulegen. Mit einem 9:2 übernahm Izmir die Führung und setzte die Baskets unter Druck (66:62, 39. Minute). Gaffney streute noch einen Distanztreffer ein, und auch die Gastgeber konnten in den letzten anderthalb Minuten ohne Korberfolg gehalten werden, doch vorne wollten die Würfe nicht mehr fallen - der letzte, siegbringende Dreierversuch von Simonas Serapinas, der bis dahin fünf von acht Distanzwürfen verwandeln konnte, traf nur den Ring. Die starke Teamleistung der Baskets wurde am Ende nicht belohnt.

In bester Geberlaune präsentierte sich Jared Jordan. Der Baskets-Spielmacher blieb im ersten Viertel zwar noch ohne Korberfolg, sammelte dafür zwei Rebounds ein und spielte fünf Assists. Zur Halbzeit hatte der "Wizard" bereits acht direkte Korbvorlagen auf dem persönlichen Konto. Im dritten Viertel knackte er mit einem Alley-Oop-Pass auf Tony Gaffney (45:44, 25. Minute) die Zehner-Marke. Jordan beendete die Partie mit zwei Zählern, sechs Rebounds und 14 Assists. Erfreulich auch, dass Zvonko Buljan von der Bank wichtige Inpulse und Entlastung brachte. Der junge Kroate steuerte in 20 Minuten Spielzeit 13 Punkte bei und holte zudem sieben Rebounds.

Auf der Gegenseite ließ es Jovo Stanojevic, der von 2002 bis 2007 im Kader von ALBA Berlin stand, zunächst geruhsam angehen. Der Center verbuchte in der ersten Hälfte lediglich vier Zählern, drehte dafür nach dem Seitenwechsel umso mehr auf. Mit einem "Double-Double" (16 Punkte, elf Rebounds) legte er den Grundstein für das Comeback der Hausherren in der zweiten Hälfte.

Auf den Füßen stand den Baskets zudem Goran Ikonic, der vergangene Saison noch im Kader von FIBA EuroChallenge-Champion Novo Mesto stand. Die Slowenen kreuzten in der Gruppenphase zweimal mit Bonn die Klingen, wobei der Guard mit je 15 Punkten in beiden Spielen brillierte. Im Mannschaftsverbund von Pinar Karsiyaka konnte der Bosnier diesmal bei neun Zählern gehalten werden. Doch war es Ikonic, der mit seinem Dreier zum 66:62 rund anderthalb Minuten vor Spielende den Schlusspunkt des vorentscheidenden 9:2-Laufs setzte.

In der zweiten Partie der Gruppe G in der FIBA EuroChallenge unterlag ebenfalls am Dienstagabend BC Minsk 2006 der Mannschaft von Türk Telekom mit 74:93. Zum besten Werfer des weißrussischen Meisters avancierte Courtney Eldridge mit 17 Punkten, für Ankara legte Darius Washington starke 28 Zähler auf.

In der FIBA EuroChallenge geht es für die Telekom Baskets Bonn am kommenden Mittwoch (30.11.2011, 19:30 Uhr) weiter. Dann gastiert zum Auftakt der Rückrunde in der Gruppenphase das Team von BC Minsk 2006 auf dem Hardtberg.

Neben den Telekom Baskets Bonn bestritten drei weitere Mannschaften der Beko Basketball Bundesliga am Dienstagabend wichtige Begegnungen in der FIBA EuroChallenge. Die EWE Baskets Oldenburg setzten sich in der Gruppe A mit 95:73 bei den Norköpping Dolphins durch. Für die BG Göttingen setzte es gegen Besiktas Milangaz eine 94:105-Niederlage, womit die Niedersachsen in der Gruppe B weiterhin sieglos sind. Ungeschlagen hingegen sind die Artland Dragons in der Gruppe H, wo die Niedersachsen mit 87:81 gegen Pau Orthez gewannen.

In der Beko Basketball Bundesliga stehen die Rheinländer schon am Sonntag (27.11.2011, 17:00 Uhr) auf dem Parkett. Das Team von Michael Koch empfängt am ersten Advent die Eisbären Bremerhaven zum sportlichen Kräftevergleich im Telekom Dome.

Telekom Baskets Bonn: Serapinas (17/5 Dreier), Ensminger (6), Veikalas (dnp), Buljan (13), Mangold (4), Thülig (5), Jordan (2, 14 Assists), Hain (0), Gaffney (18/2, 8 Rebounds), Tolaj (dnp)

Pinar Karsiyaka: Güngören (dnp), Calban (dnp), Ikonic (9/3), Batuk (15/3), Stanojevic (16, 11 Rebounds), Kentli (dnp), Bayav (2),Erdogan (5/1), Saruhan (5/1), Karaman (2), Chatman (8/1), Bowdry (4)

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Quelle: Telekom Baskets Bonn

Dragons behalten weiße Weste

Artland Dragons

1322001923/img_Anthony_Hilliard_Artland_Dragons_2.jpgDie Artland Dragons bleiben in der EuroChallenge weiterhin ungeschlagen. Gegen das französische Team Elan Béarnais Pau-Lacq-Orthez gewann die Mannschaft von Dragons-Headcoach Stefan Koch ungefährdet 87:81 (49:30). Die Quakenbrücker Basketballer erspielten sich bereits im zweiten Abschnitt eine 20-Punkte-Führung. Die Gäste aus Frankreich kamen zwar immer wieder heran, hatten aber nie eine Chance, das Spiel für sich zu drehen. Bester Dragons-Werfer war Adam Hess mit 21 Punkten. Für Pau-Lacq-Orthez traf Chinemelu Elonu am häufigsten (19 Zähler). Die Dragons behaupten nach diesem Sieg die Tabellenführung in der EuroChallenge-Gruppe H.

Die Partie begann ausgeglichen. Anthony King brachte die Dragons in der 3. Minute mit einem Drei-Punkte-Spiel (Korberfolg plus Freiwurf) 6:4 in Front, doch Elonu sorgte für den 6:6-Ausgleich. Die Quakenbrücker kamen nun immer besser ins Spiel. Adam Hess erzielte fünf Punkte in Folge zum 14:7 (6.), Nathan Peavy erhöhte mit zwei Freiwürfen auf 19:10 (8.), Darren Fenn mit einem Drei-Punkte-Spiel auf 22:12 (9.). Weil die „Drachen“ aus dem Artland ungewohnte Schwächen an der Freiwurflinie zeigten, blieb es bis zum Viertelende beim Zehn-Punkte-Vorsprung (26:16).

Zwar schien die Koch-Taktik, die Franzosen früh zu Fouls zu zwingen und Teddy Gipson aus dem Spiel zu nehmen, aufzugehen, doch die Mannschaft von Elans Headcoach Laurent Vila kämpfte. Auch wenn Gipson kaum einen Ball bekam und nur sieben Minuten im ersten Abschnitt und dann vorerst nicht mehr spielte, durften sich die Dragons nicht ausruhen. Das taten sie allerdings, so dass die Gäste aus Südfrankreich mit einem 0:8-Lauf auf 26:24 herankamen und Koch zu einer Auszeit zwangen. Johannes Strasser erlöste die Dragons-Fans anschließend mit einem Dreier zum 29:24. Nach einem technischen Foul von Jean Morency bauten die Quakenbrücker Basketballer ihre Führung auf elf Zähler aus (37:26/16.). In den verbleibenden knapp vier Minuten bis zur Halbzeitpause ließen die Dragons nur noch vier gegnerische Punkte zu,während sie selber noch zwölf erzielten und so mit einem komfortablen 49:30-Vorsprung in die Umkleidekabine gingen.

Im dritten Viertel stand auch Gipson wieder auf dem Parkett, doch Strasser verteidigte Paus Topscorer und besten Vorlagengeber hervorragend. Peavy bauten die Führung mit einem Dreier auf 52:30 aus, doch dann ließ die Konzentration der deutschen Gastgeber wieder nach. Das Spiel aus dem zweiten Viertel wiederholte sich: Koch nahm eine Auszeit, Strasser traf den Dreier zum 55:37. Auch Hess zeigte nun sein sicheres Händchen aus der Distanz und erhöhte den Vorsprung in der 24. Minute auf 65:43. Aber die Franzosen gaben noch nicht auf, vor allem weil die Dragons ihren Spielmacher Gipson nun nicht mehr so eng verteidigten. So verkürzte Pau mit Treffern aus der Distanz auf 73:60 (30.).

Doch die Hausherren schienen das Tempo nach Belieben wieder anziehen zu können. Goran Jeretin und Anthony Hilliard bauten die Führung wieder auf 21 Punkte aus (83:62/32.). Aber wieder ruhten sich die Dragons zu früh aus: Die Koch-Truppe erzielte in den folgenden gut vier Minuten nur noch einen Punkt, die Franzosen 13. Wieder war es Strasser, der mit einem Dreier zum 87:75 für Erlösung sorgte. Der Sieg geriet danach nicht mehr in Gefahr, so dass Koch seine Stammspieler etwas schonen konnte und Acha Njei, Florian Hartenstein und Florian Doeinck zu Einsatzzeit kamen.

Stimmen zum Spiel:

Stefan Koch (Headcoach Artland Dragons):
"Wir haben normalen Basketball gespielt. Das Gute ist, dass wir das Spiel gewonnen haben. Jetzt benötigen wir nur noch einen Sieg, um die nächste Runde zu erreichen. Mit der zweiten Hälfte bin ich überhaupt nicht zufrieden. Sie haben 30 Punkte in der ersten Halbzeit erzielt und 30 Punkte im dritten Viertel. Wir haben es nicht einmal geschafft, ihre Jugendspieler zu stoppen. Wir müssen daran arbeiten, als Team besser zu werden. Wir spielen zu nonchalant, wenn wir weit vorne liegen. Das müssen wir in Zukunft ändern."

Laurent Vila (Headcoach Elan Béarnais Pau-Lacq-Orthez):"Wir haben gegen eine gute Mannschaft verloren, die sehr intelligent spielt und stark in Offensive und Defensive ist. Wir haben in unserer Rotation einige Fehler gemacht und ihnen einfache Punkte nach Ballverlusten und Schnellangriffen erlaubt. Zum Ende haben wir es geschafft, den Vorsprung etwas zu verringern, aber der Headcoach der Dragons hat seine Spieler auch für die Liga-Spiele geschont. Trotzdem war das gut für unsere jungen Spieler."

Artland Dragons: Hilliard (11 Punkte/1 Dreier), King (7), Jeretin (3/1), Strasser (13/3, 5 Assists), Njei, Holston (11/2, 5 Assists), Grünheid (2), Doeinck, Fenn (9, 7 Rebounds), Peavy (10/1), Hess (21/4), Hartenstein.

Elan Béarnais Pau-Lacq-Orthez: Gipson (2, 4 Assists), Rimac (7/1), Elonu (19, 7 Rebounds), Hillotte (3), Morency (11/2, 7 Rebounds), Mendy (15/1), Var (1), Ramassamy (2), Maravic (6), R. Lesca (7/1), F. Lesca (8/2).

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Quelle: Artland Dragons

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