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Beko BBL-Awards 2011 - Part I.

Beko BBL-Awards 2011 - Part I.

In der vergangenen Saison wurde er von den 18 Headcoaches der Klubs sowie ausgewählten Medienvertretern zum „Rookie of the Year“ in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) gekürt. In der Spielzeit 2010/2011 darf sich Tibor Pleiß, der 2,15 Meter lange Center vom ...
... Deutschen Meister und Pokalsieger Brose Baskets, mit dem Titel „Bester deutscher Nachwuchsspieler (U24)“ schmücken. Der Nationalmannschafts-Center, der in seiner zweiten Saison in Bamberg aktiv ist und an dem sich der NBA-Klub Oklahoma City Thunder die Draft-Rechte gesichert hat, wurde von der Chef-Trainern, dem Leiter Sport der Beko BBL, Jens Staudenmayer, und Bundestrainer Dirk Bauermann gewählt.

Damit setzte sich Pleiß, der mit 54 Punkten bedacht wurde, gegen seine beiden Kollegen Per Günther (ratiopharm Ulm, 31 Punkte) und Robin Benzing (ratiopharm Ulm, 27 Punkte) durch. Der Titel „Bester deutscher Nachwuchsspieler (U24)“ wird erstmalig vergeben und ersetzt die Kategorie „Rookie of the Year“.
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1302616885/img_Zwiener_MIP_548x312.jpgEbenfalls zum ersten Mal vergeben wird die Auszeichnung „Most Improved Player“ – hierbei wird der Spieler mit einem Beko BBL-Award bedacht, der sich im Vergleich zur vergangenen Saison in diversen Bereichen am stärksten verbessert beziehungsweise weiterentwickelt hat. Erster Titelträger in dieser Kategorie ist Philip Zwiener. Der Small Forward, der vor Saisonbeginn von ALBA BERLIN zu TBB Trier gewechselt war, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich sein neuer Klub kurz vor dem Ende der Hauptrunde noch berechtigte Hoffnungen auf die Playoffs machen darf.

Grund genug für das Coaches Council, bestehend aus John Patrick (BG Göttingen), Douglas Spradley (Eisbären Bremerhaven), Chris Fleming (Brose Baskets) und Henrik Rödl (TBB Trier), Zwiener zum „Most Improved Player“ zu küren. Auf den weiteren Plätzen folgen Maik Zirbes, ebenfalls TBB Trier, und Nationalspieler Per Günther (ratiopharm Ulm). Der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer, und Jens Staudenmayer schlossen sich dem Votum des Coaches Councils uneingeschränkt an.
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1302616918/img_McElroy_BDP_548x312.jpgDer Beko BBL-Award „Best Defensive Player“ geht erneut an Immanuel McElroy. Der 31 Jahre alte Shooting Guard (1,94 Meter) von ALBA BERLIN setzte sich mit 43 Punkten vor Tibor Pleiß (32) und Anton Gavel (Brose Baskets, 26) durch. Für McElroy ist es bereits die fünfte Auszeichnung in dieser Kategorie.

Seit der Spielzeit 2006/2007 führt kein Weg an dem US-Amerikaner vorbei, wenn es darum geht, die Verteidigungsleistung zu würdigen. Dass McElroy auf diesem Gebiet der Beste ist, ist nicht nur die Meinung der Headcoaches und Team-Kapitäne, sondern auch die von ausgewählten Medienvertretern.
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1302634343/img_Wood_BOP_548x312.jpgDas zuletzt genannte Expertengremium war sich zudem einig, dass bei der Wahl zum „Best Offensive Player“ kein Weg an DaShaun Wood (DEUTSCHE BANK SKYLINERS) vorbei führt. Der aktuelle Topscorer der Liga erhielt 123 Punkte und verwies Tyrese Rice (Artland Dragons, 34) mit einem Vorsprung von fast 90 Punkten auf Rang zwei – es ist der bislang deutlichste Abstand in der Geschichte dieses Awards zwischen dem Ersten und Zweiten.

Mit 25 Punkten Dritter wurde Predrag Suput von den Brose Baskets. Wood, der sich am Ende der Hauptrunde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch mit den Titel „Topscorer der Liga“ schmücken darf, tritt die Nachfolge von Julius Jenkins an, der auf Platz neun landete.
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Am 13. April 2011 gibt die Beko BBL die Gewinner in den Kategorien „Most Valuable Player“ und „Coach of the Year“ sowie das Beko BBL-All-First und das Beko BBL-All-Second-Team bekannt.

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