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Berlin als Gruppenerster in die TOP16 - München gewinnt zum Abschluss, Frankfurt bleibt sieglos

Berlin als Gruppenerster in die TOP16 - München gewinnt zum Abschluss, Frankfurt bleibt sieglos

ALBA BERLIN hat die Eurocup-Vorrunde nach einem 72:57 in Podgorica am Dienstag als Erster der Gruppe H erfolgreich abgeschlossen. In der TOP16-Runde sind die Albatrosse jetzt mit Vilnius, Treviso und Kuban in einer starken Gruppe gelandet.
1324411878/img_Kyle_Weaver_ALBA_BERLIN_2.jpgVor dem letzten Gruppenspiel war die Aussicht auf Platz eins für das Team von Gordon Herbert bereits sehr gut. Das zweitplatzierte Buducnost Podgorica musste einen 18-Punkte-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen, um in der Tabelle noch an ALBA vorbeizuziehen.

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Diesem Vorhaben schoben die Albatrosse aber ganz schnell einen Riegel vor. Sie führten ab Mitte des ersten Viertels und brachten ihre Führung trotz einiger Schwächephasen und wenig Fortune von der Dreierlinie (2/13) unter dem Strich sehr souverän über die Zeit.

Alle zehn mitgereisten ALBA-Spieler punkteten, am besten Yassin Idbihi (21 Punkte, 7 Rebounds) und Ex-Podgorica-Spieler Marko Simonovic (14 Punkte, 3 Rebounds). Heiko Schaffartzik kam auf 10 Zähler, Dashaun Wood markierte 4 Punkte und 6 Assists.

In der am 17. Januar beginnenden TOP16-Runde trifft ALBA in einer Vierergruppe nun auf starke und namhafte Gegner: Es geht gegen den Erstplatzierten aus Gruppe F Lietuvos Rytas Vilnius (Litauen), den Zweitplatzierten der Gruppe G Benetton Treviso (Italien) und den Zweiten der Gruppe E Lokomotiv Kuban Krasnodar (Russland). Die Spieltermine des TOP16 stehen für ALBA noch nicht fest und werden derzeit mit der Euroleague abgestimmt.

Spielverlauf: Nachdem erst die Hausherren den besseren Start erwischten und 8:4 in Führung gingen, kamen die Albatrosse nach einigen Minuten doch richtig in die Gänge. Während Buducnost sich die Zähne an der ALBA-Defense ausbiss, zog das Hauptstadtteam mit einem 10:0-Run auf 14:8 davon. Vor allem Marko Simonovic war glänzend aufgelegt gegen sein Ex-Team und hatte mit 12 Punkten großen Anteil an der 20:10-Führung am Ende des ersten Viertels.

Im zweiten Viertel brachte Heiko Schaffartzik seine Mannschaft noch 26:10 in Front, aber dann übernahmen die Montenegriner. ALBA feuerte reihenweise Distanzwürfe daneben und auch zwei Auszeiten von Gordon Herbert konnten nicht verhindern, dass sich Podgorica über Tica und Anderson bis auf 26:28 heran arbeitete. Eine gute Phase in den letzten beiden Minuten brachte ALBA aber wieder einen 6-Punkte-Vorsprung (34:28) zur Halbzeitpause ein.

Die Gastgeber blieben ALBA nach dem Seitenwechsel auf den Fersen, aber die Albatrosse ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Jetzt angeführt von Yassin Idbihi, der im dritten Spielabschnitt 10 Zähler markierte, setzten sie sich Stück für Stück ab. In der 25. Minute war das Polster wieder zweistellig und zum Ende des Viertels machte Heiko Schaffartzik ein 59:46 draus.

Dass Buducnost in 10 Minuten kaum 31 Punkte (18 Punkte Vorsprung aus dem Hinspiel plus aktuell 13) aufholen würde, war allen Beteiligten klar. Die Montenegriner schienen mit ihrem zweiten Platz und der Qualifikation zum TOP16 überaus zufrieden zu sein. So gingen die letzten 10 Minuten schnell und unbeschwert vorüber. Beide Team hielten sich körperlich zurück und ALBA gewann das Spiel 72:57.

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Quelle: ALBA BERLIN

58-71 – Trotz Niederlage gute Leistungen gezeigt

FRAPORT SKYLINERS

Die erste Halbzeit gestaltet sich ausgeglichen, denn beide Teams können jeweils ein Viertel für sich entscheiden. Das Spiel zu Gunsten Gran Canarias gekippt haben einige schwierige Dreier der Gastgeber im vierten Viertel.

Kamil Novak (Sportdirektor FRAPORT SKYLINERS): „Wir haben uns sehr gut präsentiert. Es hat sich mal wieder bewahrheitet, dass es sehr schwer ist, in Gran Canaria zu gewinnen. Gran Canaria hat im vierten Viertel einige sehr schwierige Dreier getroffen und konnte dadurch eine Vorentscheidung erzwingen. Dennoch war es eine gute Leistung unserer Mannschaft. Nach unserer Rückreise am Mittwoch, beginnt die Vorbereitung auf das nächste Spiel gegen Göttingen.“

Spielverlauf nach Vierteln

Ins letzte Spiel der FRAPORT SKYLINERS im diesjährigen Eurocup-Wettbewerb schickt Cheftrainer Muli Katzurin Michel Thompson, Jimmy McKinney, Quantez Robertson, Jermareo Davidson und Neuzugang Jacob Burtschi als Erste Fünf auf das spanische Parkett. Die Partie beginnt mit viel Tempo und Burtschi kann sich direkt mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf zeigen – 5:2 (1. Minute). Beide Mannschaften treffen in der Anfangsphase hochprozentig und lassen den Punktestand früh in die Höhe schnellen – 12:9 (6.). Besonders Jimmy McKinney und Jermareo Davidson zeichnen für Frankfurter Punkte verantwortlich, auf der Gegenseite sorgt Spencer Nelson dafür, dass der Frankfurter Vorsprung aber nicht zu groß ausfällt. Mit einer extrem kleinen Aufstellung (nur Jermareo Davidson misst über zwei Meter) sorgt Muli Katzurin im späteren Viertelverlauf für viel Druck in der Verteidigung und schnelles Passspiel im Angriff, sowie reichlich Freiräume für den Brettspieler. Dank dieser Taktik geht es mit einer 18:13 ins zweite Viertel.

Der zweite Spielabschnitt startet mit deutlich reduziertem Tempo, dafür mit hoher Trefferquote von der Dreierlinie. Beide Teams tauschen Treffer von jenseits der 6,75-Linie aus. Für die FRAPORT SKYLINERS sind dabei Jimmy McKinney und Johannes Herber erfolgreich – 24:16 (14.). Da es Gran Canaria aber versteht die Frankfurter Führung über eigene Punkte wieder zu verkürzen, reagiert Muli Katzurin mit einer Auszeit, um Schwung aus dem spanischen Offensivspiel zu nehmen. Dies gelingt zunächst auch gut, denn die Gastgeber können nicht weiter verkürzen, während Jacob Burtschi zwei weitere Punkte erzielt – 26:20 (16.). Die Schlussphase des zweiten Viertels ist stark umkämpft, beide Teams wollen mit einer Führung in die Halbzeit gehen. Dank eines in den letzten Angriffen starken Taurean Green schafft es Gran Canaria zur Halbzeit mit zwei Punkten in Front zu gehen – 28:30.

Auch im dritten Viertel spielen beide Mannschaften nun eher im sogenannten Set-Play und versuchen ihre Angriffsysteme durchzuspielen. Zwar gelingt es den Spaniern zunächst die Führung ein wenig auszubauen (30:34 – 23.), doch ein Dreier von Michael Thompson und Punkte von Jimmy McKinney halten das Spiel weiter offen – 35:36 (24.). Es fallen nun nur noch wenige Punkte und wenn, dann meistens für die Gastgeber die sich zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels nach einem Dreipunktewurf auf 38:45 absetzen können. Treffsicher bleibt auf Frankfurter Seite vor allen Dingen Jimmy McKinney, doch auch der Experte für Distanzwürfe kann nicht verhindern, dass es mit 41:49 ins letzte Viertel geht.

Zwar verkürzt der heute grandios treffende McKinney noch mal per Dreier zum 44:49 (31.), doch Gran Canaria schafft es immer wieder zu eigenen Punkten zu kommen. Nach einem Dreier von Javier Beiran zum 44:56 (34.) versuchen bei den FRAPORT SKYLINERS der schon erwähnte McKinney und Jermareo Davidson alles um das Spiel noch mal zu drehen, doch Gran Canaria schafft es, die offensiven Bemühungen zu kontern. Auch wenn das Spiel beim Stand von 50:69 mit noch drei Minuten auf der Spieluhr eigentlich schon entschieden ist, werfen die Frankfurter noch mal alles nach vorne und reduzieren den Rückstand bis zum Ende des Spiels auf 58:71, so dass man trotz Niederlage mit erhobenem Kopf und dem Blick auf die nächsten Herausforderungen gerichtet, aus dem europäischen Turnier scheidet.

Nächste Spiele

Am Montag, den 26. Dezember, steht die Mannschaft von Muli Katzurin um 16 Uhr bei der BG Göttingen auf dem Parkett. Kurz vor dem Jahreswechsel soll den Artland Dragons vor heimischer Kulisse eingeheizt werden. Spielbeginn gegen die Drachen aus dem hohen Norden ist Freitag, den 30. Dezember, um 19:30 Uhr in der Fraport Arena.

Karten für das Spiel gibt es über die Geschäftsstelle der FRAPORT SKYLINERS (Tel: 069-92887619; Mail: ticket@skyliners.de), die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket oder direkt zum selber ausdrucken unter http://www.fraport-skyliners.de/tickets/printhome/

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Quelle: FRAPORT SKYLINERS

Überzeugender Sieg gegen Cedevita Zagreb

FC Bayern München

In der letzten Eurocup-Begegnung der Saison 2011/12 spielen die Basketballer des FC Bayern München vor 3.937 Zuschauern im Audi Dome wie aus einem Guss und gewinnen souverän mit 80:65 (46:27). Die Münchner mussten dabei neben den verletzten Je'Kel Foster und Bastian Doreth auf zwei weitere Akteure verzichten: Ben Hansbrough fehlte wegen eines Magen-Darm-Virus, und Bogdan Radosavljevic nahm an einer Sichtung für die U20-Nationalmannschaft teil.

Die Bayern fanden aber sehr gut ins Spiel. Ihre Verteidigung packte ordentlich zu, und im Angriff lief der Ball clever bis zum guten Wurf. 8:4 nach drei und 18:6 nach etwas mehr als fünf Minuten. Anschließend gestattete man den Kroaten allerdings einen 5:0-Run, ehe Jan Jagla unter dem Korb von Aleksandar Nadjfeji genial angespielt wurde und den Ball unbedrängt zum 20:11 platzieren konnte. Die weiteren Punkte zum 25:17-Zwischenstand nach zehn Minuten erzielte sämtlich Jonathan Wallace – per Dreier und mittels Korbleger.

Bayern war zu Beginn des zweiten Viertels gut beraten, weiter Druck zu machen und den Vorsprung zu erhöhen, denn Zagreb traf überraschend schlecht. Wie schnell sich das ändern kann, wurde wenig später offensichtlich, als die Kroaten mit drei flotten Angriffen auf 27:22 verkürzten. Doch die Auszeit von Bayern-Coach Bauermann zeigte unmittelbar und beeindruckend Wirkung: 13:0-Lauf der Bayern (40:22/17. Min.). Die Kroaten taten sich weiter schwer gegen die Hausherren, die in der ersten Halbzeit eine ansehnliche Team-Leistung aufs Parkett zauberten – vier Spieler scorten im Bereich um die zehn Punkte, daneben holten die Bayern doppelt so viele Rebounds wie die Gäste und trafen 57% ihrer Würfe von jenseits der Dreierlinie, während Zagreb kein einziger Treffer aus dieser Distanz gelang. 46:27 zur Halbzeit.

Zagrebs Coach Drazen Anzulovic rüttelte sein Team in der Kabine offenbar wach, denn die Gäste erzielten rasch sechs Punkte und zwangen Bayern-Trainer Bauermann nach zwei Minuten zu einer Auszeit. Diese Maßnahme hatte leider keine vergleichbare Wirkung mit jener in der ersten Hälfte und konnte einen 10:0-Lauf der Kroaten nicht entscheidend stören. Die Bayern-Fans spürten, dass sie nun besonders gefordert waren und feuerten ihr Team lautstark an. Und das wirkte! Chevon Troutman, der eine ausgezeichnete Vorstellung bot, konnte den Bann brechen und endlich wieder punkten (48:37 nach 23 Minuten). Jetzt waren es besonders die Center, die unter den Körben quicklebendig und physisch ackerten und den Ball ein ums andere Mal durch das Netz beförderten: Chevy Troutman und Jared Homan leisteten ganze Arbeit am Brett (53:38/26. Minute). Die Souveränität der Hausherren kehrte zurück, und mit der hervorragenden Unterstützung der Fans gelang ein erneutes Ausbauen der Führung. Spielstand nach drei Vierteln: 59:43.

Im letzten Spielabschnitt eröffnete Jan Jagla mit einem Dreier den Punktereigen. Die Cheerleader verteilten Geschenke an die Fans, die auch mit dem Spiel ihren Spaß hatten. Den Münchnern gelang es, den Abstand zu den Kroaten stets zweistellig zu halten. Wenn man nicht gerade aus Münchner Sicht berichten würde, hätten die Gäste einem richtig leid tun können, denn sie trafen auch weiterhin keinen Drei-Punkte-Wurf. Als Kapitän Steffen Hamann drei Minuten vor dem Ende seinen Dreier zum 73:54 traf, war diese letzte Eurocup-Begegnung gelaufen, der Sieg war unter Dach und Fach, die Körpersprache der Kroaten eindeutig. Der Audi Dome erhob sich noch einmal zu Ehren der siegreichen Mannschaft und feierte den dritten Platz in der starken Eurocup-Gruppe G.

FCB-Coach Dirk Bauermann meinte nach der Begegnung: „Es war ein gutes Spiel unserer Mannschaft. Über 40 Minuten gesehen vielleicht das Beste zusammen mit dem Spiel gegen Treviso. Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Wir haben den Ball sehr gut bewegt, es war nie statisch oder stagnierend, das half dem Rhythmus. Defensiv standen wir gut und haben gut gearbeitet. Wir haben uns konsequent an die Vorgaben gehalten und einen guten Gegner, der alles getan hat um zu gewinnen und eine hohe Qualität besitzt, am Ende auch souverän geschlagen.“

Am kommenden Freitag bestreitet der FC Bayern das mit Spannung erwartete Weihnachtsspiel bei den s.Oliver Baskets in Würzburg (18.05 Uhr/live bei SPORT1), bevor am 29.12. (18.05 Uhr) im Audi Dome der ausverkaufte Knüller gegen den BBC Bayreuth auf dem Programm steht.

Für den FC Bayern München spielten: Jared Homan (18 Punkte/11 Rebounds), Jonathan Wallace (14/2 Dreier), Robin Benzing (14/1), Chevon Troutman (13/1), Steffen Hamann (7/1), Jan-Hendrik Jagla (7/1), Demond Greene (5/1), Aleksandar Nadjfeji (2), Philipp Schwethelm und Darius Hall.

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Quelle: FC Bayern München

Die Wechselbörse 2017/18

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