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Berlin feiert den dritten Sieg in Folge - Frankfurt und München kassieren Niederlagen

Berlin feiert den dritten Sieg in Folge - Frankfurt und München kassieren Niederlagen

Mit Michael Thompson, Jimmy McKinney, Quantez Robertson, Tim Ohlbrecht und Jermareo Davidson beginnt Muli Katzurin die Partie gegen Lokomotiv Kuban. Die Anfangsminuten gestalten sich ausgeglichen. Michael Thompson erzielt schnell vier Punkte in Folge und ...
1322590298/img_Quantez_Robertson_FRAPORT_SKYLINERS.jpg... bringt seine Mannschaft mit 6:3 (3. Minute) in Front. Das Spiel verliert danach an Schwung und wird ruppiger. Fouls auf beiden Seiten bremsen den Spielfluss. In der 8. Minute findet Johannes Herber den frisch eingewechselten Jon Leuer zum 12:12. In der Schlussminute kommt der Gastgeber über einen Dreier von Lionel Chalmers zum 14:16, bevor Johannes Herber in der letzten Sekunde seinen vierten Punkt zum Ausgleich erzielt. Mit 16:16 geht es in die erste Viertelpause.

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Mit einem Dreipunktewurf eröffnet Michael Thompson das zweite Viertel, doch Lokomotiv Kuban kontert direkt und geht nach eigenem Distanztreffer mit 21:19 (11.) in Führung. Jeremiah Massey und Frankfurts Jermareo Davidson liefern sich in der Anfangsphase des Viertels ein kleines Privatduell und sind Aktivposten ihrer Teams. Den daraus entstehenden Raum nutzt Quantez Robertson für zwei Dreier zum 33:27 (15.). Abschütteln lassen sich die Gastgeber aber nicht und kommen rasch wieder zum Ausgleich beim Stand von 33:33 (17.). Muli Katzurin reagiert mit der Auszeit. Doch danach ist der französische Nationalspieler Ali Traore nicht zu bremsen und erzielt sechs Punkte in Folge - 33:39 (19.). Nach dem Zwischenspurt geht es mit 35:42 in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte startet rasant, beide Teams kommen zu Punkten und so steht es nach Dreier von Johannes Herber in der 22. Minute 40:47. Über Freiwürfe und Distanzwürfe schaffen es die Russen sich auf 41:54 (25.) abzusetzen. Das Wurfglück ist nicht auf Seiten der FRAPORT SKYLINERS, denn so gut wie jeder Wurf rollt in dieser Phase von der falschen Korbseite wieder runter. Auch Kuban trifft nicht mehr so wie in der Anfangsphase, hat aber am Ende dennoch die besseren Aktionen auf eigener Seite. So fliegt Jeremiah Massey zum Dunking und erzielt das 43:60 (29.), bevor Lionel Chalmers den Korbleger zum Viertelendstand von 43:62.

Auch im vierten Viertel findet die Frankfurter Mannschaft den Rhythmus nicht wieder. Auf der Gegenseite trifft Lionel Chalmers seinen vierten Dreipunktewurf und erhöht auf 47:67 (33.). Die Differenz von 20 Punkten trägt sich nun konstant durch das Spiel. Für die FRAPORT SKYLINERS erzielt Quantez Robertson die nächsten sieben Punkte, aber zu diesem Zeitpunkt steht es bereits 58:78 (39.). Gegen die Treffsicherheit eines Lionel Chalmers (5/7 Dreier) und das Kraftpaket Ali Traore (17 Punkte, 10 Rebounds) konnte im Spiel kein Mittel gefunden werden und so endet das Spiel mit 60:83.

Stimme zum Spiel

Kamil Novak (Sportdirektor FRAPORT SKYLINERS): "Wir hatten eine gute Anfangsphase, haben das Tempo und das Spiel kontrolliert. Aber Kuban ist eine sehr erfahrene Mannschaft und hat einige unserer Ballverluste am Ende des zweiten Viertels sofort ausgenutzt und dadurch die Initiative übernommen."

Nächste Spiele

Nach dem Eurocup-Auswärtsspiel in Russland stehen die FRAPORT SKYLINERS auch am kommenden Samstag, den 3. Dezember um 19 Uhr, als Gast in Hagen auf dem Parkett. Beim nächsten Heimspiel kommt es zum Rückspiel gegen Lokomotiv Kuban (Dienstag, den 6. Dezember um 19:30 Uhr). Tickets für das Spiel gibt es über die Geschäftsstelle (Tel.: 069-928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de), die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket oder zum selber ausdrucken unter http://www.fraport-skyliners.de/tickets/printhome/.

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Quelle: FRAPORT SKYLINERS

FC Bayern mit 62:75-Niederlage in St. Petersburg

FC Bayern München

1322590456/img_Steffen_Hamann_FC_Bayern_Muenchen.jpgIm dritten Spiel der Eurocup-Gruppe G verloren die Basketballer des FC Bayern am Dienstagabend mit 62:75 (26:36) beim BC Spartak St. Petersburg. Die 2.100 Zuschauer im Yubileyni „Sport“ Palace feierten bereits den dritten Sieg des unangefochtenen Gruppenersten.

Ausschlaggebend für die Niederlage gegen die erfahrene, russische Mannschaft waren unter anderem ein schwaches zweites Viertel (7:16) und der verletzungsbedingte Ausfall von Je‘Kel Foster zur Spielmitte. Aufbauspieler Jonathan Wallace war aufgrund einer Muskelverletzung, die er sich im Spiel gegen ALBA BERLIN zugezogen hatte, nicht mit nach St. Petersburg gereist.

Den ersten Durchgang konnten die Münchner gegen die starke St. Petersburger Heimmannschaft ausgeglichen gestalten (19:20). Es war vor allem Robin Benzing, der seine Mannschaft mit neun frühen Punkten im Spiel hielt. Doch im zweiten Viertel verloren die Bayern den Faden. St. Petersburg legte zur Mitte des Viertels einen 10:3-Lauf hin und konnte sich somit zur Halbzeitpause eine erste deutliche Führung herausspielen (36:26). Kurz vor dem Ende des zweiten Viertels verletzte sich Leistungsträger Je’Kel Foster am Fuß und konnte daraufhin nicht mehr eingesetzt werden.

Die Halbzeitansprache von FC Bayern-Coach Dirk Bauermann zeigte Wirkung: Chevon Troutman blies mit einem Drei-Punkte-Spiel und einem verwandelten Dreier zur Aufholjagd. Als Robin Benzing und Steffen Hamann in der 27. Spielminute den Rückstand zum wiederholten Male auf unter zehn Zähler verkürzten, nahm Spartak die Auszeit. Dennoch gewannen die Bayern das dritte Viertel mit 19:17 und lagen somit vor dem Schlussdurchgang noch in Schlagweite (45:53).

Center-Neuzugang Jared Homan ließ den Vorsprung der St. Petersburger zu Beginn des letzten Viertels auf sechs Punkte schmelzen (47:53). Robin Benzing, mit 16 Zählern bester Korbjäger der Bayern, brachte seine Mannschaft in der 33. Spielminute gar auf vier Punkte heran (52:56). Doch dann zeigten die St. Petersburger um Patrick Beverley (17 Punkte) und Loukas Mavrokefalides (13) ihre Klasse. Mit einem 13:0-Lauf zogen sie innerhalb von vier Spielminuten uneinholbar davon (52:69). Die Bayern stemmten sich noch einmal dagegen, verkürzten auf 58:69, doch die St. Petersburger ließen sich den dritten Sieg im dritten Spiel der laufenden Eurocup-Saison nicht mehr nehmen.

Dirk Bauermann sagte nach dem Spiel: „Wir haben bis auf eine Schwächephase im 2. Viertel mit St. Petersburg, die aus meiner Sicht klar die stärkste Mannschaft in der Gruppe sind, auf Augenhöhe gespielt. Im letzten Viertel haben wir das Spiel noch einmal eng gemacht, aber dann machten die erfahrenen St. Petersburger Spieler den Sack zu. Am Ende war die größere internationale Erfahrung des Gegners ausschlaggebend. Alles in allem war es eine ordentliche Leistung gegen eine Mannschaft, die in ihrer Entwicklung weiter ist als wir, und heute verdient gewonnen hat. Die Mannschaft hat nach der Niederlage gegen ALBA BERLIN eine tolle Moral gezeigt.“

Bereits in einer Woche (06.12., 20 Uhr) ist die hochkarätig besetzte Mannschaft aus St. Petersburg zu Gast im Audi Dome. Der Fokus der Bayern liegt jedoch zunächst auf dem 11. Spieltag der Beko BBL. Am Samstag (03.12., 19 Uhr) empfangen die Münchner die LTi GIESSEN 46ers, die am vergangenen Wochenende sensationell den Doublegewinner aus Bamberg besiegten.

Es spielten für den FC Bayern München: Robin Benzing (16 Punkte/2 Dreier), Chevon Troutman (15/1), Jan-Hendrik Jagla (12/2), Steffen Hamann (10), Ben Hansbrough (4), Jared Homan (4), Aleksandar Nadjfeji (1), Je’Kel Foster, Demond Greene, Philipp Schwethelm und Darius Hall (dnp).

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Quelle: FC Bayern München

Sieg im o2 World-Jubiläum

ALBA BERLIN

1322593605/img_Derrick_Allen_ALBA_BERLIN.jpgNach dem dritten von sechs Eurocup-Spieltagen der Vorrunde steht ALBA mit einer makellosen Bilanz von drei Siegen da. Am Dienstag Abend besiegte das Team von Gordon Herbert Turow Zgorzelec aus Polen im 100. Heimspiel in der o2 World mit 79:68.

Der 78. Sieg im 100. Spiel in ALBAs Heimarena (gleichzeitig der neunte in Serie in der laufenden Saison) war ein hartes Stück Arbeit. Zwar erspielten sich die Hauptstädter in einer harten Partie, in der die Referees auf beiden Seiten viel laufen ließen, schnell einen kleinen Vorsprung. Aber bis zum Schluss blieb kein Moment, durchzuatmen, denn die Polen gaben niemals nach und bestraften kleine nachlässige Phasen sofort. Bis auf sechs Zähler kam Zgorzelec kurz vor Schluss sogar noch heran, bis Marko Simonovic und Bryce Taylor endlich für die Entscheidung sorgten.

Im schon nächsten Dienstag bei Turow stattfindenden Rückspiel (Eurosport 2 überträgt live) dürfen sich die Albatrosse auf einen heißen Tanz gefasst machen. Gleichzeitig kann ALBA mit einem Sieg dort vorzeitig die TOP16-Runde des Eurocups erreichen. Während die Berliner die Vierergruppe H mit drei Siegen anführen, stehen alle drei anderen Teams bei einem Sieg und zwei Niederlagen.

In einem ausgeglichen punktenden ALBA-Team traf Bryce Taylor (14) am häufigsten. Ebenfalls zweistellig trugen sich Derrick Allen (13), Dashaun Wood (12 + 9 Assists und 3 Rebounds), Marko Simonovic (11 + 3 Rebounds) und Yassin Idbihi (10) in die Scorerliste ein. Sven Schultze erzielte 9 Punkte, allesamt Dreipunktwürfe (3/6). ALBA verlor das Reboundduell 29:35, überzeugte aber im Passspiel mit insgesamt 20 Assists. Topscorer der Gäste war Daniel Kicker mit 16 Punkten, der die Albatrosse in der Schlussphase noch einmal arg in Bedrängnis brachte.

Stimmen zum Spiel

Jacek Winnicki (Turow): ALBA hat verdient gewonnen. Wir hatten einige gute Momente im Spiel aber auch einige nicht so gut. Leider sind wir früh in Rückstand geraten und ALBA immer hinterhergelaufen. Am Ende kamen wir noch mal heran, haben dann aber zu viele Korbleger vergeben. Jetzt müssen wir nach Hause fahren und das Spiel analysieren, um für das Rückspiel nächsten Dienstag bereit zu sein. ALBA ist ein gutes Team, aber trotzdem eine Mannschaft die wir schlagen können.

Gordon Herbert (ALBA): Die Situation war heute ähnlich wie letzte Woche im Eurocup, als wir direkt aus einem sehr emotionalen Sieg gegen Bamberg kamen. Dieses Mal kamen wir von einem auch sehr emotionalen Sieg aus München zurück und mussten das schnell hinter uns lassen und uns fokussieren. Die meiste Zeit haben wir das gut hinbekommen. Es gab einige schwierige Situationen und wir hätten uns zwischendurch auch schon weiter absetzen können, aber dazu haben wir dann zu viele Fehler in der Defensive begangen. Insgesamt haben wir aber einen guten Job gemacht. Unsere Bankspieler haben uns heute sehr geholfen.

Spielverlauf: Von Beginn an entwickelte sich ein hart umkämpftes Spiel. Unter dem Korb schenkten sich beide Kontrahenten nichts und Körbe blieben zunächst Mangelware. Auf den Außenpositionen ließ Turow den Albatrossen ganz wenig Platz, so dass diese vornehmlich den Weg zum Brett suchten. Nachdem sie dort anfänglich wenig Lang gesehen hatten, brachte eine Erhöhung der Intensität von Derrick Allen und Torin Francis auch zunehmend Korberfolge. In der achten Minute hatten sich die Berliner auf 14:8 abgesetzt. ALBA setzte die Polen in der Defense weiter gut unter Druck und ging nach einem Dreier von Sven Schultze mit 17:10 in die erste Viertelpause.

Im Laufe des zweiten Viertels kam ALBA langsam besser in Schwung. Aus der Distanz gelang - mit Ausnahme von Sven Schultze - nicht viel, aber mit einigen schönen Passstafetten setzten sich die Albatrosse in der 14. Minute erstmals zweistellig ab. Das hatten sie aber vor allem ihrer Defense und der schlechten Wurfquote der Polen zu verdanken. Mit einem Dunk erzielte Idbihi die höchste Führung der Partie von 32:19, doch danach verloren die Albatrosse wieder den Faden. Turows Amerikaner Edwards und Jackson tankten nun Selbstvertrauen und verkürzten gegen einen nun etwas fahrig wirkende ALBA-Mannschaft bis zur Halbzeit wieder auf 27:34.

Turow kam mit Dampf aus der Kabine, aber ALBA hielt dagegen. Nach den ersten Minuten schaltete der vorher unauffällige und etwas glücklose Dashaun Wood einen Gang hoch und sorgte gemeinsam mit Derrick Allen dafür, dass sich sein Team wieder etwas absetzte. Nach einem 8:0-Run lagen die Hauptstädter 47:32 vorn. Doch die die Polen blieben hartnäckig, ließen sich nicht abschütteln. Mit starker Verteidigung arbeiteten sie sich bis auf acht Zähler heran, aber dank eines Buzzerdreiers von Sven Schultze ging ALBA wieder mit einem 56:45 in die letzte Pause.

Zu Beginn des Schlussabschnitts zogen die Albatrosse noch einmal an und schienen beim 62:47 durch Dashaun Wood endlich entscheidend davonzuziehen. Doch nochmals schlugen die Polen zurück. Nach einem schellen 0:6-Run brauchte Gordon Herbert wieder eine Auszeit. Bryce Taylor sorgte mit einem Dreier wieder für Luft, doch nun drehte der bis daher unsichtbare Topscorer Turows, Daniel Kickert richtig auf. Er verwandelte plötzlich jeden Wurf und war von Derrick Allen überhaupt nicht mehr zu halten. Bis auf 68:74 brachte er Zgorzelec bei weniger als zwei Minuten Restzeit heran. Doch dann gelang es ALBA, ihn zwei Mal in Folge zu stoppen und vorne machte Simonovic mit einem Korbleger endlich den Deckel auf das Spiel. In letzter Sekunde tat Bryce Taylor mit einem Dreipunktewurf aus der Ecke sogar noch etwas für den direkten Vergleich.

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Quelle: ALBA BERLIN

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