FB Twitter Instagram YouTube Google+
Berlin mit erster Niederlage nach zweifacher Verlängerung - Frankfurt und München chancenlos

Berlin mit erster Niederlage nach zweifacher Verlängerung - Frankfurt und München chancenlos

ALBA BERLIN hat am Dienstag mit 87:91 nach zwei dramatischen Verlängerungen bei PGE Turow die erste Niederlage im Eurocup kassiert. Nach 18 Punkten Vorsprung gerieten die Albatrosse noch in zwei Overtimes und verpassten den vorzeitigen TOP16-Einzug.
1323206641/img_Kyle_Weaver_ALBA_BERLIN.jpgDie Niederlage bei den Polen war unnötig, denn über lange Zeit hatten die Berliner das Spiel unter Kontrolle gehabt. Mitte des dritten Abschnitts hatten sie noch mit 18 Zählern vorne gelegen. Doch mit fortschreitender Zeit fiel dem Team von Gordon Herbert gegen die Zonenverteidigung von Zgorzelec, die die vorher klaren Vorteile der Berliner am Brett zunichte machte, immer weniger ein.

image_1288779294890.png.

Ein 11:22 verlorenes Schlussviertel führte in die erste Verlängerung. Dort rettete Derrick Allen sein Team in letzter Sekunde zwar noch in die zweite Extrazeit von fünf Minuten, aber dann versagten den Hauptstädtern die Nerven bei den Freiwürfen.

Turows Kickert (16 Punkte), der schon im Hinspiel ganz am Schluss aufgedreht hatte, zeigte nach drei blassen Viertel die gleiche Leistungs-Explosion und war mit seinen Dreiern der Matchwinner. ALBA ließ zu viele Freiwürfe (insg. 21/35), davon in entscheidende in der zweiten Verlängerung liegen. Zgorzelec machte es von dort auch nicht viel besser (19/30) traf aber wenigstens solide 38% von der Dreipunktelinie, während die Berliner dort mit nur sechs Treffern bei 34 Versuchen einen schwarzen Tag hatten. ALBAs Topscorer war Derrick Allen mit 21 Punkten und 9 Rebounds. Heiko Schaffartzik markierte 17 Zäher, Torin Francis 16 und ebenfalls 9 Rebounds. Dashaun Wood kam auf 12 Punkte und 9 Assists. Im vierten Viertel verletzte sich Kyle Weaver am Fuß und konnte nicht mehr eingreifen.

Mit 3:1 Siegen liegen die Albatrosse immer noch auf Platz 1 der Gruppe H, haben aber den vorzeitigen Einzug ins TOP16 verpasst. Am nächsten Dienstag hat ALBA jedoch in eigener Halle gegen Dexia-Mons erneut die Chance, sich für die Runde der besten 16 zu qualifizieren.

Spielverlauf: Beide Teams starteten holprig in die Partie. Viel gelang nicht in den ersten Minuten. Die Albatrosse trafen von außen nichts, arbeiteten aber in Person von Torin Francis und Derrick Allen gut unter dem Korb. Die beiden setzten ALBA bis zur sechsten Minute hauptverantwortlich auf 14:6 ab. Auch wenn Turow zum Viertelende begann, etwas besser abzuschließen, ging das 18:12 nach 10 Minuten dank der guten Berliner Defense vollkommen in Ordnung.

Die Albatrosse setzten im zweiten Abschnitt ihr Erfolgskonzept fort und attackierten weiter hart das Brett. Turow war dort in der Defense überfordert und konnten, da ALBA aus der Rotation immer den freien Mann unter dem Korb fand, oft nur durch Fouls stoppen. Zwar hätten die Berliner ihre Freiwürfe durchaus noch besser treffen können, aber aus einer weiter stabilen Verteidigung zog das Team von Gordon Herbert immer weiter davon. Bis auf 17 Zähler setzte Derrick Allen seine Farben ab, woran sich auch bis zur Halbzeit nicht mehr viel änderte: mit 41:26 gingen die Hauptstädter in die Kabine.

Turow startete mit einer Zonenverteidigung in die zweite Hälfte und brach damit erst einmal den Rhythmus der Albatrosse. Vorne gingen die Polen jetzt aggressiver zum Ring und legten so einen 11:4-Lauf aufs Parkett. Eine schnelle Auszeit von Gordon Herbert zeigte Wirkung: Sein Team steigerte sich wieder in der Defense und ging vorne nach Dreiern von Schultze und Schaffartzik wieder 56:39 in Front. ALBA schien das Spiel wieder zu kontrollieren, doch in den letzten beiden Minuten des Viertels verkürzte Turow mit zwei Dreiern von Wysocki und einem Layup von Moore noch auf 50:61.

Die Polen nahmen den Schwung mit in den Schlussabschnitt und kamen, während ALBA zu nachlässig agierte, bis auf fünf Zähler ran. Derrick Allen hielte nun dagegen und setzte sein Team mit wichtigen Rebounds und Punkten wieder ein Stück ab. Aber die Polen blieben dran, während die Albatrosse gegen die Zone immer mehr Fehlwürfe produzierten. Der drei Viertel unsichtbare Daniel Kickert netzte nun einen Wurf nach dem anderen ein, so dass ALBAs Vorsprung in der Schlussminute auf nur noch zwei Zähler zusammengeschrumpft war. In den letzten Sekunden ging es mit vielen Freiwürfen hin und her - den letzten versenkte Turows Jackson 1,6 Sekunden vor dem Ende zum 72:72. Es ging in die erste Verlängerung.

Dort schoss Kickert gleich noch zwei Dreier ein, doch Heiko Schaffartzik hielt mit fünf Punkten dagegen. Vor allem seinen zahlreichen Offensivrebounds hatte es ALBA zu verdanken, dass es wenige Sekunden vor dem Ende der Overtime nur zwei Zähler hinten lag. In fast letzter Sekunde angelte sich der unermüdlich kämpfende Derrick Allen noch einen Offensivrebound und legte ihn zum 80:80 ein - Verlängerung Nummer zwei.

Als Wood die Albatrosse mit einem Dreier 85:81 in Führung schoss, sah es wieder besser aus. Aber Kickert war schon wieder von der Dreierlinie zur Stelle und machte die Partie wieder offen. Den Berlinern versagten nun die Nerven an der Freiwurflinie. Allen traf nur einen von vier Versuchen und auch Schultze markierte nur einen Treffer, während Turows Polen Jackson zwei Korbleger, einen davon mit Foul und verwandeltem Bonusfreiwurf, versenkte. Also Heiko Schaffartzik beim Stand von 87:90 20 Sekunden vor Ablauf der Zeit nach einem Fehlwurf ein unsportliches Foul beging, war die Partie gelaufen

image_1288779294890.png

image_1288779294890.png

Quelle: ALBA BERLIN

Trotz Niederlage ist "die Mannschaft auf einem guten Weg"

FRAPORT SKYLINERS

1323207867/img_Michael_Thompson_FRAPORT_SKYLINERS.jpgMit der gleichen Starting Five wie im Hinspiel eröffnet Frankfurts Cheftrainer Muli Katzurin vor 1240 Fans das Rückspiel gegen Lokomotiv Kuban: Michael Thompson, Jimmy McKinney, Quantez Robertson, Jermareo Davidson und Tim Ohlbrecht waren die Spieler, die in Russland für einen guten Start der Mannschaft sorgten. Doch dieses Mal haben die Gäste den besseren Start und können über den konsequenten Weg zum Korb zunächst mit 0:6 (3. Minute) in Führung gehen.

Erst nach und nach findet die Heimmannschaft ins Spiel und kommt über einen krachenden Dunking von Jon Leuer zu den ersten Punkten aus dem Feld - 3:9 (5.). Insgesamt ist es aber kein schnelles Spiel. Für die Frankfurter Spieler will so gut wie kein Ball durch die Reuse rutschen und auch offene Würfe prallen vom Ring ab. Erst eine Einwechslung von Jermareo Davidson sorgt für Besserung und über den 2,08 Meter langen Schlaks kommen die FRAPORT SKYLINERS nach einem 10:0 Lauf bis zum Viertelende wieder auf 11:13.

Mit dem Schwung geht es weiter für die FRAPORT SKYLINERS, denn über Michael Thompson gelingt der frühe Ausgleich - 13:13 (11.). Über fünf schnelle Punkte und einen amtlichen Block durch Jon Leuer steht es in der 12. Minute plötzlich 18:13 und Kuban muss die Auszeit nehmen, um die eigene Verblüffung abzuschütteln. Tatsächlich stabilisieren die Gäste ihr Spiel nach der kurzen Pause und übernehmen die Führung zum 21:24 (17.), bevor Quantez Robertson sein Herz in die Hand nimmt, seine Sprungkraft für einen athletischen Korbleger gegen Mann nutzt und den Bonusfreiwurf verwandelt - 24:24 (17.). Besonders herzhaft ist das Duell unter den Körben, wo Jermareo Davidson und Jeremiah Massey mit viel Einsatz agieren und um jeden Zentimeter kämpfen. Das zweite Viertel endet mit einer knappen 30:26 Führung für die FRAPORT SKYLINERS.

Beide Trainer haben in der Kabine wohl dieselbe Forderung gestellt: Der Weg zum Korb soll gesucht werden. Auch wenn die lange Frankfurter Garde schon früh in Foulprobleme gekommen ist, steht die Verteidigung gut, die knappe Führung kann behauptet und über einen Halbdistanztreffer von Jermareo Davidson auf 36:32 (23.) ausgebaut werden. Doch die Gäste kontern und gleichen schnell wieder aus - 36:36 (25.). Kuban hat in dieser hart umkämpften Phase die besseren Momente und kann unter den Körben die Frankfurter Foulbelastung gewinnbringend nutzen - 38:44 (29.). In der Schlussminute können die Gäste die Führung weiter ausbauen und gehen mit einer 40:51 Führung in das vierte Viertel.

Im vierten Viertel merkt man den FRAPORT SKYLINERS deutlich den Willen an, dass Spiel nicht herschenken zu wollen. In der Verteidigung werfen sich die Jungs um Quantez Robertson den Bällen hinterher, haben die Hände in den Passwegen und leiten damit Schnellangriffe ein. Jimmy McKinney mit Korbleger und Bonusfreiwurf zum 45:51 (33.). Die Trommeln der Skybembels geben nun den Rhythmus der Frankfurter Ballgewinne vor und als Quantez Robertson den nächsten Steal mit einem brachialen Dunking in zwei weitere Punkte ummünzt, springt auch die gesamte Fraport Arena vor Jubel auf - 47:51 (34.). Auch wenn die Gäste den Schock überwinden und ihr Spiel wieder ordnen, so bleibt vor allem Jimmy McKinney heiß. Das Spiel ist nun hochintensiv, doch Kuban behält weiterhin die Nerven und die knappe Führung - 54:59 (37.). Wie im Hinspiel ist es der französische Nationalspieler Ali Traore der mit seiner bulligen Statur einige spielentscheidende Akzente setzen kann. Zwar mobilisieren die FRAPORT SK YLINERS noch einmal alle Kräfte und forcieren Tempo und Druck, doch zu routiniert spielen die Gäste die Führung aus und gewinnen am Ende mit 58:69.

Stimmen zum Spiel

Muli Katzurin (FRAPORT SKYLINERS): "Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Sie haben sich heute gegen Kuban sehr gut gezeigt und wir haben gut mitgehalten. Wir hatten einige Tiefs zu Beginn des Spiels und im dritten Viertel, aber wir haben uns gut wieder zurückgekämpft. Damit bin ich sehr zufrieden. Wir hatten Probleme mit Ali Traore, aber insgesamt haben wir sehr gut gespielt. Wir wollten mithalten und uns gut präsentieren, ich denke, dass ist uns gelungen. Man kann an Quantez Robertson sehen, dass die Mannschaft auf einem guten Weg ist. Er hat viele kleine Dinge gemacht, die nicht in den Statistiken auftauchen, vor allem hat er viel Energie versprüht. Das Team braucht diese Energie."

Bozidar Maljkovic (Lokomotiv Kuban): "Meine Mannschaft ist, da Banvit gegen Gran Canaria gewonnen hat, in einer schweren Situation. Wir sind eine neue und junge Mannschaft. Viele Spieler sind neu, ich bin als Trainer neu dabei. Mir hat gefallen, wie Frankfurt in der Verteidigung und im Angriff gespielt hat. Wir haben mit einigen Ballverlusten angefangen und Frankfurt Geschenke gemacht. In der zweiten Halbzeit war unsere Verteidigung besser und Ali Traore hat in sehr kurzer Zeit sehr viele Punkte gemacht. Mit 30 Minuten unseres Spiels bin ich sehr zufrieden."

Nächste Heimspiele

Gleich zwei weitere Heimspiele stehen für die FRAPORT SKYLINERS in der kommenden Woche auf dem Programm. Am kommenden Samstag, den 10. Dezember, ist die Mannschaft von BBC Bayreuth um 18:30 Uhr zu Gast und am darauffolgenden Dienstag, den 13. Dezember um 19:30 Uhr, spielen die FRAPORT SKYLINERS ihr letztes Eurocup-Heimspiel gegen die türkische Mannschaft von Banvit BK. Karten für beide Spiele sind über die Geschäftsstelle der FRAPORT SKYLINERS (Tel. 069-928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de), die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket oder zum selbst ausdrucken unter http://www.fraport-skyliners.de/tickets/printhome/ erhältlich.

image_1288779294890.png

image_1288779294890.png

Quelle: FRAPORT SKYLINERS

FC Bayern mit Eurocup-Niederlage gegen starke St. Petersburger

FC Bayern München

1323209305/img_Ben_Hansbrough_FC_Bayern_Muenchen.jpgDie Basketballer des FC Bayern München verlieren das Eurocup-Gruppenspiel gegen den ungeschlagenen Favoriten aus St. Petersburg vor 3.218 Zuschauern im Audi Dome mit 60:72 (28:39). Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten 16 Mannschaften hat der FC Bayern dennoch. Mit zwei Siegen in den verbleibenden Partien der starken Gruppe G könnten sich die Bayern bei ihrer Eurocup-Premiere für die nächste Runde qualifizieren.

Nach dem ersten Korb durch Chevon Troutman zur 2:0-Bayern-Führung taten sich die Münchner schwer, denn die Russen verteidigten giftig, zudem wollten die Würfe einfach nicht durch den Korb fallen und tänzelten lieber wieder heraus. Die Gäste trafen wesentlich besser, und so war der 4:13-Rückstand nach sechs Minuten eine logische Folge. Erst Robin Benzing erlöste die Fans mit zwei verwandelten Freiwürfen (6:15). Die Gastmannschaft wirkte hochkonzentriert und bestens eingestellt. Gegen Ende des Viertels kamen die Fans im Audi Dome zunehmend besser in Fahrt, da zuerst Aleksandar Nadjfeji seine beiden Freiwürfe versenkte und Ben Hansbrough gleich danach frech durch die russische Zone dribbelte und per Korbleger abschloss. 10:20 nach dem ersten Viertel.

Die Situation ließ sich im zweiten Viertel zunächst nicht zum Besseren wenden. Alles, was am Samstag gegen Gießen noch fast wie im Schlaf gelang, wollte plötzlich nicht mehr klappen - wobei man festhalten muss, dass St. Petersburg sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung ein besonderes Kaliber war. Die Mannen aus Russland bauten die Führung bis auf 14:29 (6. Min.) aus, ehe ein kleiner Bayern-Lauf mit Korberfolgen von Jared Homan, Steffen Hamann und Chevy Troutman den Rückstand auf 20:29 verkürzte und den Tabellenführer der Eurocup-Gruppe G zu einer Auszeit zwang. Und tatsächlich gelang es den St. Petersburgern, den Schwung der Bayern zu bremsen und die Münchner zur Halbzeit mit über zehn Punkten auf Distanz zu halten: 28:39 aus Bayernsicht.

Das dritte Viertel war zunächst eine Fortsetzung des bisherigen Geschehens: Bayern mühte sich redlich, aber die Russen traten auf wie Wurfmaschinen - durch nichts aus der Ruhe zu bringen und mit perfekter Technik: 32:46 nach 24 Minuten. Der erste Bayern-Dreier des Spieles durch Ben Hansbrough ließ einen Ruck durch den Audi Dome gehen. Ging da noch was? Und in der Tat: Die Russen zeigten auf einmal so etwas wie Nerven, und die Bayern arbeiteten sich bis auf 42:46 heran. Wenig später sind es dank eines weiteren Dreiers von Ben Hansbrough und eines Freiwurfs von Philipp Schwethelm nur noch zwei Punkte (46:48/28. Min.). Was dann geschah, ließ die altehrwürdige olympische Basketballhalle in ihren Grundfesten erzittern: Ben Hansbrough lief heiß und haute erneut einen Dreier rein. Die Fans tobten und feierten die erneute Führung (49:48) für die Münchner. Aber die Gäste antworteten trocken, gingen ihrerseits wieder in Führung und steuerten 18 Sekunden vor der letzten Viertelpause sogar noch einen "unmöglichen" Dreier aus neun Metern, gegen den Mann und mit Ablauf der 24-Sekunden ins Ziel - 49:56.

Auch im letzten Durchgang machte der Gruppen-Tabellenführer sofort ernst und konnte wieder einige Pünktchen zum Vorsprung auf die Bayern hinzufügen (49:61/noch acht Minuten auf der Uhr). Bayern verlor dadurch den mühsam erkämpften Rhythmus und konnte minutenlang nicht mehr punkten. Die Gäste traten weiter aus einem Guss auf, spulten ihre Systeme herunter und erzielten Punkte - vor allem der bärenstarke Point Guard Patrick Beverley und Schütze Valery Likhodey. Bayern musste nach einem 20:0-Lauf der Gäste zum 49:68-Zwischenstand anerkennen, dass gegen die St. Petersburger an diesem Abend nichts zu holen war. Die Fans auf den Rängen ließen sich jedoch nicht beirren und feuerten ihre Mannschaft trotz des deutlichen 54:70-Rückstandes lautstark an. Sie freuten sich noch auf die von Jonathan Wallace und Jan Jagla zum Endstand von 60:72.

FCB-Coach Dirk Bauermann sagte nach dem Spiel: "Glückwünsche an Jurij Zdovc und seine Mannschaft zu diesem Sieg. Es ist uns im ersten Viertel nicht gelungen, da weiterzumachen, wo wir gegen Gießen aufgehört haben. Die Idee war, dem Spiel sofort unseren Stempel aufdrücken und mit großer Energie und Aggressivität St. Petersburg ein wenig die Luft zum Atmen zu nehmen. Das ist uns nicht gelungen, wir waren deutlich zu respektvoll und vorsichtig. Einzig im dritten Viertel haben wir so gespielt und das Viertel dann auch gewonnen - das war sehr gut. Wir haben heute gegen eine Mannschaft verloren, die eine sehr hohe europäische Qualität hat, und in der Euroleague eine sehr gute Rolle spielen würde. Diese Niederlage ist überhaupt kein Beinbruch, sondern eine wichtige Erfahrung für uns und unsere jungen Spieler."

In der Gruppe G rangieren die Bayern nach dieser Niederlage auf dem 3. Tabellenplatz. Mit zwei Siegen in den noch ausstehenden Spielen gegen Benetton Basket (13.12., 20.45 Uhr, Treviso) und Cedevita Zagreb (20.12., 20 Uhr, Audi Dome) ist der zum Weiterkommen berechtigende 2. Platz in der Tabelle noch zu erreichen. Doch der Fokus liegt zunächst auf der Beko BBL. Am Samstag (20.05 Uhr) treffen die Bayern in der Bremer ÖVB Arena auf die Eisbären Bremerhaven.

Es spielten für den FC Bayern München: Chevon Troutman (15 Punkte/1 Dreier), Ben Hansbrough (13/3), Jared Homan (12), Robin Benzing (4), Aleksandar Nadjfeji (4), Philipp Schwethelm (3), Jonathan Wallace (3/1), Demond Greene (2), Steffen Hamann (2), Jan-Hendrik Jagla (2), Darius Hall (dnp) und Bogdan Radosavljevic (dnp).

image_1288779294890.png

image_1288779294890.png

Quelle: FC Bayern München

Telekombasketball.de

Alle Spiele LIVE und in HD!

easyCredit Telekom TipBet Spalding Ranko Kinder plus Sport