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Böse Weihnachtsüberraschung für die BG

Böse Weihnachtsüberraschung für die BG

Eine bitterböse 65:78-Niederlage gegen die FRAPORT SKYLINERS aus Frankfurt hat der BG Göttingen das diesjährige Weihnachtsfest gründlich vermiest. Vor der guten Kulisse von 3079 Zuschauern in der Sparkassen-Arena starteten die Veilchen stark, verloren ab dem zweiten Viertel aber die Kontrolle über das Spieltempo.
Der Gast aus Frankfurt plagte sich mit Personalproblemen und spielte im Prinzip mit fünf Spielern die komplette Spielzeit durch. Johannes Herber, Jimmy McKinney und Quantez Robertson standen sogar 40 Minuten auf dem Court. Jermareo Davidson (36 Minuten) und Jacob Burtschi (37 Minuten) waren ebenso fast ohne Pause unterwegs. McKinney war mit 21 Punkten Frankfurts bester Werfer.

Göttingen startete im ersten Viertel gut. Angetrieben von Aktivposten Raymond Sykes (er war am Ende des Abends mit 24 Punkten der Topscorer) und dank Dreier von Jerel Allen führte die BG zwischenzeitlich mit 24:14. Ab dem zweiten Viertel verloren die Veilchen aber die Kontrolle und den Zugriff auf das Spiel. Fehlwürfe und Ballverluste kennzeichneten das Göttinger Spiel in dieser Phase. Frankfurt, allen voran McKinney und Herber, drehte auf und eroberte sich beim 27:28 erstmals wieder die Führung und gab sie im weiteren Verlauf auch nicht mehr ab. Zur Pause blieben die Veilchen zwar noch in Schlagdistanz (31:34), doch auch im dritten Viertel waren die Hessen in den entscheidenden Momenten besser. Nach 30 Minuten leuchtete ein 48:54-Zwischenstand von der Anzeigetafel.
Wer im vierten Spielabschnitt auf einen besseren Schlussspurt der BG gehofft hatte, der sah sich enttäuscht. Nach zwei Frankfurter Dreiern (53:66) war das Match entschieden. Endstand 65:78.

Entsprechend stolz zeigte sich Skyliners-Coach Muli Katzurin über den Sieg: „Das war ein großer Sieg für uns heute. Wir sind heute mit einer sehr dünnen Personaldecke angetreten. Nach dem ersten Viertel lagen wir noch zurück. Wir haben den Göttingern hier zu viele offene Dreier gegeben. In den nächsten drei Vierteln haben wir einen besseren Job gemacht. Wir haben gute Defense gespielt, Rebounds gesammelt und Blocked Shots gehabt. Wir konnten Göttingen stoppen und das Tempo des Spiels kontrollieren. Das Tempo darf gegen Göttingen nicht hoch sein. Ich möchte meinen Spielern für diese Leistung heute ein Kompliment aussprechen.”

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