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Brose Baskets bleiben ungeschlagener Tabellenführer

Brose Baskets bleiben ungeschlagener Tabellenführer

Mit 85:73 haben sich die Brose Baskets am Sonntagnachmittag beim Tabellenzweiten Telekom Baskets Bonn durchgesetzt und bleiben damit ungeschlagen an der Spitze der Beko Basketball Bundesliga. Bamberg trat dabei ohne Julius Jenkins an, der am Samstag zur Geburt seiner Tochter in die USA gereist war und am Dienstag in Bamberg zurückerwartet wird. Bester Werfer der Brose Baskets war Peja Suput mit 20 Punkten, auf Bonner Seite setzte Chris Ensminger mit 21 Punkten die Bestmarke.
Bambergs Head Coach Chris Fleming zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Es war uns klar, dass dieses Spiel sehr hart für uns werden würde. Intern war es für unsere Team nicht leicht, nach der Niederlage in Kaunas die Köpfe wieder frei zu bekommen. Außerdem spielt Bonn Basketball auf einem sehr guten Level und es ist ein Genuss, der Mannschaft zu zu sehen. Die Phase Anfang des vierten Viertels, als es zum Ausgleich kam, war sicher der Knackpunkt im Spiel. Bonn hatte einen Lauf und hat energischer agiert, während wir etwas gestolpert sind. Deshalb ein Kompliment an unser Team, vor allem an die zweite Fünf mit Tadda defensiv und Suput offensiv, sie haben uns aus dem Loch herausgebracht und die Wende gebracht, Wir hatten bisher noch nicht viele solcher Spiele, deshalb war das ein sehr guter Test für uns, in dem wir die richtige Reaktion gezeigt haben.“

Zum Start in die Partie gelang es den Brose Baskets zwar, sich mit einer guten Defensive und erfolgreichen Offensivaktionen schnell abzusetzen – das erste Viertel endete 23:14 für die Bamberger, Bonn kämpfte sich angeführt von Nils Gaffney zum Start des zweiten Spielabschnitts aber zurück in die Begegnung und kam au 25:28 heran. Die Brose Baskets zeigten jedoch die richtige Reaktion und rissen das Spiel wieder an sich. Tucker erzielte mit dem 40:29 die erste zweistellige Führung für die Gäste. Ein Foulpfiff zu Gunsten von Jared Jordan beim Dreierversuch mit der Pausensirene gab diesem aber dann die Möglichkeit, seine Bonner wieder heranzubringen. Er netzte alle drei Versuche zum 39:45 aus Sicht der Gastgeber ein. Auf bis zu 13 Punkte setzten sich die Brose Baskets dann wieder ab, ehe wieder Bonn das Spiel bestimmte und Buljan 1:19 Minuten vor Ende des dritten Viertels per Dreier den 59:59 Ausgleich erzielte. Mit einer knappen 63:61-Führung starteten die Brose Baskets ins letzte Viertel und mussten durch Tony Gaffney nach 42 Sekunden den Ausgleich hinnehmen. Die Brose Baskets behielten jedoch ihren Rhythmus bei und ließen sich davon nicht verunsichern. Kontinuierlich bauten sie ihren Vorsprung wieder aus und zeigten sich defensiv wie offensiv immer einen Tick besser als die Bonner. Anton Gavel vollstreckte mit der Schlussirene zum Endstand von 85:73 aus Sicht der Gäste.

Für die Brose Baskets heißt es nach der Rückkehr nach Bamberg nun wieder umschalten auf Euroleague-Modus. Am Donnerstag ist mit Panathinaikos Athen der amtierende Champion der europäischen Königsklasse in der Bamberger Stechert Arena zu Gast (Jum 20:45 Uhr / ab 21:00 Uhr live auf Sport1).

Statistik:

Telekom Baskets Bonn:
Serapinas 2, Ensminger 21, Veikalas 15, Buljan 3, Mangold 3, Thülig, Jordan 14, Gaffney 15, Wohlfahrt-Bottermann, Tolaj

Brose Baskets:
Suput 20, Tadda 2, Schmidt dnp, Neumann 3, Pleiß 4, Roberts 7, Jacobsen 11, Tucker 9, Gavel 13, Monse dnp, Slaughter 16.

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