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Das Ritual: Wasser ins Gesicht spritzen

Das Ritual: Wasser ins Gesicht spritzen

Die einen haben einen Glücksbringer, die anderen bestimmte Rituale, an denen sie festhalten. Weit verbreitet und für jeden sehr gut sichtbar ist der Bart, den sich manche Spieler in den Playoffs sprießen lassen. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, den Erfolg "heraufzubeschwören".
1307434691/img_Bob_und_Chris_Fleming.jpgKarsten Taddas Glücksbringer sind ein weißes und schwarzes „Wristband“ (Armband). Die hat sich der Jungprofi der Brose Baskets vor dem Pokalendspiel im vergangenen Jahr gekauft und trägt diese seither unununterbrochen.

„Nur im Spiel muss ich sie natürlich ablegen. Das mache ich aber erst in der letzten Sekunde vor Spielbeginn.“

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Chris Flemings Glücksbringer ist Vater Bob. Er reist seit sieben Jahren jede Saison zu den Playoffs an, um seinen Sohn zu unterstützen.

1307434928/img_Yassin_Idbihi_ALBA_BERLIN.jpgYassin Idbihi vollzieht seit seiner Zeit als Jugendspieler vor jedem Spiel ein Ritual, das ihm besonders zu den Playoffs wichtig ist: „Bevor ich raus aufs Parkett gehe, spritze ich mir immer drei Hände voll Wasser ins Gesicht. Es ist dabei wichtig, dass es wirklich genau drei sind. In der Jugendzeit habe ich mir das so angewöhnt. Ich bin mir gar nicht mehr sicher wie es genau entstanden ist, aber wahrscheinlich einfach, um wirklich hellwach zu sein. Seitdem mache ich das zu jedem Spiel und achte natürlich in den Playoffs ganz besonders darauf.“

Heiko Schaffartzik hält es dagegen nicht so mit Ritualen: „Ich mache wirklich nichts Spezielles vor einem Playoff-Spiel. Ich bin nicht so der Typ, für den Rituale eine Bedeutung haben. Im Gegenteil: Für mich ist es gerade vor großen Spielen wichtig, einen möglichst normalen Tagesablauf zu haben.“

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