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Das schreibt die Presse über die Finalserie

Das schreibt die Presse über die Finalserie

Erst zwei Teams war dieses Kunststück bislang gelungen: das Double aus Meisterschaft und Pokalgewinn zu verteidigen. Bayer Leverkusen gewann in den Spielzeiten 1989/1990 und 1990/1991 die begehrten Trophäen; ALBA BERLIN machte es den Rheinländern ...
1308560705/img_Casey_Jacobsen_Brose_Baskets.jpg... in den Saisons 2001/2002 und 2002/2003 nach – und nun die Brose Baskets aus Bamberg, die aus dem illustren Duo ein Trio gemacht haben.

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Die großen überregionalen Tageszeitungen nahmen sich der vierten Meisterschaft von „Freak City“ an und begaben sich nicht nur auf die Suche nach den Gründen für den Erfolg, sondern bewerteten zudem das Abschneiden von ALBA BERLIN und zeichneten ein durchweg positives Bild von der Entwicklung der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL).

Süddeutsche Zeitung:
Stellenwert wie die Fußball-Bundesliga erarbeiten
Es tut sich eben einiges in dieser Sportart… Die neuen Hallen sind zumeist bestens gefüllt, 4000 Zuschauer sahen im Schnitt die 337 Spiele. Tendenz steigend. Und die Quotenregelung sowie die für die Klubs vorgeschriebene Nachwuchsförderung sorgen allmählich auch für deutsche Spielanteile. Es ist längst nicht mehr vermessen zu behaupten, dass sich die BBL in Europa dank professionellerer Strukturen den Stellenwert erarbeiten könnte wie die Fußball-Bundesliga: als Nummer zwei hinter der hochwertigsten Liga, hinter Spaniens ACB. Wie bestellt drängt nun auch noch im FC Bayern ein Global Player auf den Markt, der den Wettbewerb weiter forcieren wird…

Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Ausgezeichnet, bescheiden und begehrt
Als „wertvollster Spieler“ wurde Kyle Hines ausgezeichnet, der seinem Ruf als Sprungwunder der Liga wieder einmal gerecht wurde. In der zweiten italienischen Liga entdeckten die Bamberger den mit 1,96 Meter kleinen Center, verpflichteten ihn nach sorgfältiger Beobachtung vor einem Jahr – und müssen sich fragen, wohin der Erfolg ihn wohl treiben wird. Heyder fürchtet: „Wir werden ihn nicht halten können.“ Der 24-jährige aus Philadelphia verkörpert eine im Profisport selten gewordene Bescheidenheit. Nach dem Spiel trieb es ihn in die Arme des Trainers. „Er und Wolfgang haben einen Typen wie mir, der in der zweiten Liga spielte, vertraut… Ich habe mich bedankt für die Chance.“

Die Welt:
Dem Favoriten gewaltig zugesetzt
Als am Samstagabend … Kapitän Casey Jacobsen im Konfettiregen die neue Meistertrophäe von Bundesligachef Jan Pommer entgegennahm,…, hielt sich einer eher am Rand: Chris Fleming, der Trainer der Bamberger, wirkte geschafft, ausgezehrt… „Ich bin so stolz auf mein Team“, sagte der 41-Jährige nur. Alba hatte dem Favoriten, der bis dahin in allen 26 Heimspielen dieser Saison gegen deutsche Konkurrenz erfolgreich gewesen war, gewaltig zugesetzt. „Es war ein extrem enges Spiel, bei dem winzige Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben haben“, sagte Alba-Geschäftsführer Marco Baldi. „Der Heimvorteil ist extrem wichtig. Du musst es dir über eine Saison verdienen, dass du das letzte Spiel zu Hause hast.“

1308560800/img_Karsten_Tadda_Brose_Baskets.jpgDer Tagesspiegel:
Mission erfüllt, Titel verpasst
Alba Berlins Coach hatte gerade die Meisterschaft verpasst, die vielleicht schwierigste Mission seiner langen Trainerkarriere durfte der 56-Jährige trotzdem als erfolgreich ansehen. Der Israeli hatte die Berliner Basketballer mitten in der Saison und mitten in der Krise übernommen, am Ende hatte er das Team fast zum Titel geführt. Trotz dieser Leistung wird das Spiel am Samstag wohl das letzte gewesen sein, bei dem Katzurin für Alba an der Seitenlinie stand.

Süddeutsche Zeitung:
Erfolg noch nie so emotional gefeiert
Vier Meisterschaften sind es jetzt bereits seit 2005…, …doch so emotional haben die Bamberger noch keinen Erfolg gefeiert, in der Nacht zum Sonntag waren sie weit entfernt von der Routine eines Klubs, der sich an der Spitze des deutschen Basketballs etabliert hat. Bambergs Erfolg hat einige Väter, Fleming natürlich, der sich nach der Ära Dirk Bauermann durchgesetzt hat und ein Meister des besonnenen, analytischen Coachings ist. Heyder, 54, hat Fleming 2008 aus Quakenbrück geholt, der Manager gilt als Konstrukteur des oberfränkischen Sportmärchens. Selbst einst Spieler und Trainer in Würzburg und Nürnberg und seit Jahrzehnten im Klub, organisiert Heyder inzwischen in der gemütlichen Unistadt einen Sechs-Millionen-Euro-Etat und ein aufwendiges Nachwuchsprogramm.“

Die Tageszeitung:
Die Liga hat sich sehr gut entwickelt
Dass Alba Berlin nach einer schon verkorkst geglaubten Saison mit Trainerrausschmiss den Bambergern das Leben so schwer gemacht hat, zeigt die Qualität und Ausgeglichenheit der Basketball Bundesliga BBL. So sieht es auch Bambergs Geschäftsführer Wolfgang Heyder: ‚Ich denke, die BBL hat sich sehr gut entwickelt. Man sieht es an den Standorten. Es sind viel mehr Zuschauer. Es ist viel ausgeglichener geworden. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Liga viel besser, viel stabiler geworden ist.“ Für Heyder ist die BBL regelrecht vorbildlich. „In Spanien sind vier Vereine insolvent gegangen“, rechnet er vor. „Manche sind praktisch staatlich subventioniert.“ Und dann wird deutlich: „Der FC Barcelona hat ein Budget von 31 Millionen Euro für Basketball. Und davon erwirtschaften sie nur 5 Millionen. Sorry.“

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