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Der 4. Spieltag der Beko BBL unter der Lupe: Geht das muntere Wechselspiel an der Tabellenspitze...

Der 4. Spieltag der Beko BBL unter der Lupe: Geht das muntere Wechselspiel an der Tabellenspitze...

Geht das Wechselspiel an der Tabellenspitze weiter? Bisher hatte die Beko BBL in der noch jungen Saison nach jedem Spieltag einen neuen Tabellenführer: Die Brose Baskets nach dem ersten Spieltag, die EWE Baskets Oldenburg nach dem zweiten und seit vergangenen ...
1318506340/img_John_Little_s.Oliver_Baskets.jpg... Mittwoch die Telekom Baskets Bonn. Die Bonner müssen ihre gerade gewonnene Tabellenführung nun am Samstag (15. Oktober, 20.00 Uhr) aber gegen keinen Geringeren als den alten Rivalen FRAPORT SKYLINERS verteidigen.

image_1288779294890.png.

SPORT1 überträgt diese Begegnung live; zudem ist die Begegnung im kostenlosen Live-Stream auf www.SPORT1.de und auf www.Beko-BBL.de zu sehen.

Vorher berichtet der NDR ab 17.00 Uhr im „Sportclub“ in einer längeren Zusammenfassung von der Begegnung BG Göttingen gegen FC Bayern München. Im Falle einer Bonner Niederlage haben nicht weniger als sechs Verfolger die theoretische Chance, am vierten Spieltag neuer Tabellenführer zu werden.

Samstag, 19.00 Uhr
s.Oliver Baskets (2-1) – BBC Bayreuth (0-3)
Den neuen Aufsteiger und den der vergangenen Spielzeit trennen derzeit – an der Tabelle gut abzulesen – Welten. Die s.Oliver Baskets demonstrierten am Mittwoch bei der unglücklichen Niederlage bei den FRAPORT SKYLINERS, dass die von John Patrick in Göttingen erfolgreich praktizierte Spielweise auch in Würzburg auf Anhieb funktioniert. „Sie zwingen Dich, Dinge zu tun, die Du nicht tun willst“, staunte Muli Katzurin, Headcoach der FRAPORT SKYLINERS, hernach.

Auf der anderen Seite müssen die Bayreuther nicht nur drei Niederlagen in den ersten drei Spielen verkraften, sondern auch den langfristigen Ausfall ihres Aufbauspielers Kevin Hamilton (Ermüdungsbruch im Sprunggelenk). Trainer Andreas Wagner hält bereist nach einem Ersatzmann Ausschau: „Es war schon vor der Saison schwer, einen Spielmacher zu finden, der das Heft in die Hand nimmt. Jetzt mitten in der Saison wird das noch schwerer.“
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Samstag, 19.30 Uhr
EnBW Ludwigsburg (2-1) – Eisbären Bremerhaven (1-1)
Die Ludwigsburger enttäuschten zuletzt gegen Göttingen und imponierten mit 11/17 Dreiern (65 Prozent) gegen Oldenburg, die Eisbären kamen in Trier unter die Räder und schockten zwei Tage später ALBA BERLIN. Das direkte Duell dieser beiden „Wundertüten“ ist vor diesem Hintergrund die am schwersten vorhersagbare Partie des Spieltages – wenngleich die Bremerhavener seit ihrem Aufstieg 2005 noch nie in Ludwigsburg gewinnen konnten.

Für Bremerhavens Trainer Doug Spradley liegt dabei auf der Hand, worin der Unterschied für Erfolg und Misserfolg seiner Mannschaft liegt: „In Trier waren wir eine Summe von Einzelspielern, gegen ALBA haben wir als Mannschaft gespielt.“ Auch Ludwigsburgs Trainer Markus Jochum hofft, dass sein Team jetzt weiß, wo es langgeht: „Die Spieler haben gegen Oldenburg gesehen, was man erreichen kann, wenn man mit der richtigen Einstellung und Intensität ins Spiel geht.“
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Samstag, 20.00 Uhr
TBB Trier (1-2) – ratiopharm ulm (2-1)
1318506400/img_Dru_Joyce_TBB_Trier.jpgBeide Kontrahenten haben eine ähnliche Spielanlage: Sie suchen aus einer aggressiven Verteidigung heraus das schnelle Spiel nach vorne. Während man das beim Team von Henrik Rödl schon in der zurückliegenden Saison sehr gut beobachten konnte, sollte man meinen, dass sich die Ulmer nach der Ablösung des offensiv orientierten Mike Taylor erst einmal an diese vom neuen Trainer Thorsten Leibenath vorgegebene Marschroute gewöhnen müssen.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Die Ulmer hinterließen in den ersten drei Spielen vor allem dank ihrer Verteidigung einen starken Eindruck. Trier konnte sein in der vergangenen Spielzeit so erfolgreiches Spiel hingegen nur beim bisher einzigen Heimspiel (75:56 gegen Bremerhaven) aufziehen und will nun versuchen, mit „frecherem und mutigerem Auftreten“ (Trainer Henrik Rödl) als zuletzt in Quakenbrück daran anzuknüpfen.
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Sonntag, 18.00 Uhr
EWE Baskets Oldenburg (2-1) – New Yorker Phantoms Braunschweig (1-2)
Beide Teams kassierten nach einem furiosen Saisonauftakt zuletzt deftige Niederlagen (Oldenburg 77:98 in Ludwigsburg, Braunschweig 68:87 zuhause gegen Berlin) und gehen entsprechend ernüchtert ins prestigeträchtige Derby. Dass selbst Liga-Topscorer Bobby Brown, der zusammen mit Braunschweigs Immanuel McElroy ALBA BERLIN 2008 zum Meistertitel führte, den Oldenburgern mit seinen obligatorischen 27 Zählern nicht zum Sieg verhelfen konnte, richtet den Fokus in Oldenburg auf die Defensive.

„In dieser starken Liga gewinnst Du nur, wenn Du gut verteidigst“, kommentierte Oldenburgs Trainer Predrag Krunic die Tatsache, dass sein Team nach 53 Punkten in Frankfurt und 67 gegen Bayreuth in Ludwigsburg 98 Punkte hinnehmen musste. Ähnlich analysierte Braunschweigs Trainer Sebastian Machowski die Niederlage gegen Berlin: „Wir haben in der Verteidigung nichts von dem umgesetzt, was wir im Training vorbereitet haben. Bis zum Spiel in Oldenburg muss das besser werden.“
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Die anderen Favoriten spielen auswärts
Die neben Oldenburg in allen Saisonvorschauen am häufigsten genannten Favoriten müssen am 4. Spieltag alle auswärts Farbe bekennen. Der FC Bayern München, der noch mit dem italienischen Erstligisten Avellino um die Freigabe für seinen neuen Center Chevon Troutman kämpft, eröffnet dabei den Spieltag am Samstag um 14.30 Uhr bei der BG Göttingen (1-1). Die Artland Dragons (1-1) treten am Samstag um 20.00 Uhr bei den LTi GIESSEN 46ers (0-3) an. ALBA BERLIN (1-1) gibt am Sonntag um 17.00 Uhr seine Visitenkarte bei Phoenix Hagen (1-2) ab, während die Brose Baskets (2-0) ihre noch „weiße Weste“ zur selben Zeit bei den WALTER Tigers Tübingen (0-2) verteidigen.

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