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Der Meister kommt – TBB Trier empfängt Brose Baskets

Der Meister kommt – TBB Trier empfängt Brose Baskets

Mit den Brose Baskets Bamberg gastiert am 27.12. das dominierende Team der vergangenen Jahre in der Arena Trier. Gegen den amtierenden Meister und Pokalsieger geht die Heimmannschaft als klarer Außenseiter in die Partie, die mit dem ersten Sprungball um 20 Uhr beginnt.
Vor der Partie gegen die TBB kurz nach den Weihnachtsfeiertagen rangiert das vom 41-jährigen Chris Fleming trainierte Team standesgemäß auf dem ersten Tabellenplatz der Beko BBL, die in den vergangenen Monaten von den Brose Baskets beherrscht wurde. Die Bamberger zeichnet neben individueller Klasse vor allem ihre mannschaftliche Geschlossenheit aus, die Ihresgleichen sucht.

Der Kader der Baskets ist dabei gespickt mit äußerst versierten Kräften: A-Nationalspieler Tibor Pleiß (Center, 2,15 Meter) hält unter dem Korb die deutsche Flagge hoch und ist ein wichtiges Bollwerk in der Verteidigung. Mit Karsten Tadda (Shooting Guard, 1,90 Meter), Maurice Stuckey (Point Guard, 1,87 Meter) und Philipp Neumann (Center, 2,09 Meter) finden sich weitere große Talente aus Deutschland im Team, die allesamt schon mehr als nur Beko BBL-Luft schnuppern durften. Neben dem Serben Predrag Suput (Power Forward, 2,00 Meter) und dem Slowaken Anton Gavel (Point Guard, 1,89 Meter) sind es vor allem die US-Amerikaner, die der Meistermannschaft ein Gesicht geben: neben Brian Roberts (Point Guard, 1,88 Meter) und Anführer Casey Jacobsen (Small Forward, 1,98 Meter) fallen die Neuverpflichtungen Julius Jenkins (Shooting Guard, 1,87 Meter, kam vom Erzrivalen ALBA BERLIN), P.J. Tucker (Power Forward, 1,96 Meter) und Marcus Slaughter (Center, 2,04 Meter) ins Auge. Sie haben dem Bamberger Spiel eine neue Dimension gegeben. Vor allem Topscorer Tucker (12,1 Pkt/Spiel) und „Überathlet“ Slaughter (5,3 Rebounds und 1,9 Blocks/Spiel) sorgen für jede Menge Aufsehen in den Arenen der Beko BBL.

Nach zwei zwischenzeitlich Niederlagen hintereinander (gegen ALBA BERLIN und die LTi Giessen 46ers) sind die Bamberger längst wieder in der Spur und gewannen ihre letzten drei Spiele in der Beko BBL. Die TBB Trier sollte also gewarnt sein und sich auf Schwerstarbeit gegen „das beste Team der Liga“ (O-Ton Henrik Rödl) einstellen. Die Fans erwartet Basketball der Spitzenklasse in der Arena Trier und die Möglichkeit, den einzigen deutschen Vertreter in der Euroleague live in Augenschein zu nehmen.

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