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Die Sporthalle Ost gestürmt: 63:62-Sieg über LTi Giessen 46ers

Die Sporthalle Ost gestürmt: 63:62-Sieg über LTi Giessen 46ers

Die New Yorker Phantoms legen sich zu Weihnachten zwei ganz wichtige Auswärtspunkte unter den Tannenbaum. Die Braunschweiger Basketballer feierten durch einen in der Schlussphase an Dramatik nicht zu überbietenden 63:62 (28:29)-Erfolg bei den LTi Giessen 46ers bereits den fünften Sieg in der Ferne.
In der Sporthalle Ost bewiesen die Okerstädter (Rich Melzer 15 Punkte, LaMarr Greer 13) ein großes Kämpferherz und bleiben als Tabellensechster weiter aussichtsreich auf Playoffkurs.
Bereits der Start der Gästemannschaft verriet, dass sie die Kerbe aus dem verlorenen Heimspiel vor wenigen Tagen gegen die FRAPORT SKYLINERS (70:77) wieder auswetzen wollten. 2,11 Meter-Center Kyle Visser gewann nicht nur den Sprungball für die Braunschweiger, sondern markierte beim ersten Angriff auf die Gießener Korbanlage die ersten beiden Punkte der Partie. In der fünften Minute traf Michael Umeh das erste Mal gegen seinen Ex-Klub, brachte die Niedersachsen mit 14:4 in Front.
Angepeitscht von der lauten Kulisse kamen die Hessen bis zur ersten Viertelpause wieder heran, doch Braunschweigs Branko Jorovic blockte Chad Prewitt unmittelbar vor der Sirene beim Dreier. Mit einem 6-Zählervorsprung (13:19) ging es in den zweiten Abschnitt. Ohne den verletzungsbedingt in Braunschweig gebliebenen Robert Kulawick hielten die New Yorker Phantoms die Hausherren zunächst weiter auf Distanz, doch stellte zunehmend Gießens Beko BBL-Routinier Elvir Ovcina (2,12 Meter) das Machowski-Team vor Probleme – nach einer Viertelstunde verkürzte Mathias Perl auf einen Zähler (22:23/15.).
17 Sekunden vor der Halbzeitpause nahm die Mannschaft von Björn Harmsen noch einmal eine Auszeit: Die Taktik ging auf – Wayne Bernard erzielte die erste Führung bis dato für die 46ers, dies bedeutete zugleich den 29:28-Halbzeitstand.
Michael Umeh legte mit Wiederbeginn an alter Wirkungsstätte per Dreier nach. Aber auch die anderen Veteranen LaMarr Greer und Rich Melzer nahmen das Heft in dieser Phase in die Hand, nach 26 Minuten hatten die Löwenstädter die Nase mit 41:33 vorne. Jorovics Treffer von jenseits der Dreipunktelinie ließ die Auswärtigen zwischenzeitlich auf 12 Zähler davonziehen (27.).
Beim Stande von 39:50 ging es ins Schlussviertel. Immanuel McElroy & Co. hielten die Gießener, bei denen Ex-Nationalspieler Misan Nikagbatse immer mehr aufdrehte, auf Distanz. Phantoms-Powerforward Melzer warf seine Erfahrung in die Waagschale, von der Dreierlinie sorgte der US-Amerikaner in der 34. Minute für das 45:55.
Doch die Partie war längst noch nicht entschieden: Nikagbatse verkürzte 4:48 Minuten vor dem Ende auf 53:55 – Nervenkitzel pur bis zum Schluss. Bei 2:36 Minuten machte Phantoms-Neuzugang Umeh das 55:59, Melzer legte aus der Nahdistanz nach. 42
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Sekunden vor der Schlusssirene traf Barry Stewart zum 60:61, zwei anschließend verwandelte Freiwürfe ließen Stewart sein Team 14 Sekunden vor der Sirene sogar mit einem Zähler in Front gehen – Auszeit Braunschweig. Immanuel McElroy schritt bei noch 9 Sekunden auf der Uhr an die Linie – und verwandelte beide zugesprochene Würfe nervenstark zum 63:62 für die New Yorker Phantoms.
Stimme zum Spiel
Sebastian Machowski (Cheftrainer New Yorker Phantoms): Leider haben wir am Ende noch einen 12-Punktevorsprung verspielt. Aber zu guter Letzt war es doch noch ein ganz wichtiger Sieg für unser Team und die Fans. Die Jungs habe sich drei Tage Pause und Weihnachten redlich verdient. Am zweiten Weihnachtstag fangen wir wieder mit der Vorbereitung auf das Ulmspiel an.
New Yorker Phantoms: Umeh 7, Mittmann, Visser 7 (8 Rebounds), Jorovic 9, Schneiders 2 (7 Rebounds bei 8 Minuten Einsatzzeit), Greer 13, Dennis 4, Schröder, McElroy 6 (6 Rebounds), Melzer 15 (5 von 5 Zweier)
LTi Giessen 46ers: Stewart 16, Ovcina 11, Perl 5, Zazai, Prewitt 4, Oehle 4, Pilcevic 4, Archibong 6, Nikagbatse 8, Bernard 4
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