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Doppelpack auf SPORT1: Vertauschte Rollen in Frankfurt, Meisterhelden kehren nach Oldenburg zurück

Doppelpack auf SPORT1: Vertauschte Rollen in Frankfurt, Meisterhelden kehren nach Oldenburg zurück

Die Tage werden kürzer und der gemütliche Platz vor dem Fernseher erscheint immer attraktiver, zumal SPORT1 am Samstag (29. Oktober) ab 18:25 Uhr zum ersten TV- und Live-Stream Doppelpack (auf www.SPORT1.de und www.Beko-BBL.de) der neuen Bundesligasaison ...
... einlädt, der gleich zwei echte Kracher beinhaltet.

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Zunächst kommt es ab 18:30 Uhr in der Frankfurter „Fraport Arena“ zur Neuauflage des letztjährigen Halbfinales zwischen den FRAPORT SKYLINERS und ALBA BERLIN. Anschließend schaltet SPORT1 weiter in die Oldenburger EWE Arena, wo mit den EWE Baskets Oldenburg und dem FC Bayern München zwei weitere Top-Favoriten aufeinander treffen.

18:30 Uhr: Gordon Herbert vs. Muli Katzurin mit vertauschten Rollen

1319709067/img_DaShaun_Wood_ALBA_BERLIN.jpgErst im Mai lieferten sich die FRAPORT SKYLINERS und ALBA BERLIN die verrückteste Playoff-Serie in der Geschichte der Beko BBL. Die Frankfurter hatten den Heimvorteil, aber nachdem in allen fünf Spielen jeweils das Gastteam triumphierte, zog ALBA mit 3:2 ins Finale ein. Im Sommer sorgten beide Clubs mit einem ungewöhnlichen Personalwechsel schon wieder für Schlagzeilen: Die Berliner warben Frankfurts Trainer Gordon Herbert ab und die Frankfurter sicherten sich die Dienste des Berliner Headcoaches Muli Katzurin. Beide Trainer stehen sich somit am Samstag bei der Neuauflage des letztjährigen Halbfinales mit vertauschten Rollen gegenüber.

Nach den ersten Spielen der neuen Saison könnte man meinen, dass sich der Trainertausch für beide Seiten nicht unbedingt ausgezahlt hat. Beide Teams tun sich noch schwer, die vom neuen Trainer vorgegebene Marschroute umzusetzen. Sowohl ALBA BERLIN als auch die FRAPORT SKYLINERS sind mit jeweils nur zwei Siegen bislang hinter den Erwartungen zurückgerblieben. Gordon Herbert und Muli Katzurin sind jedoch zuversichtlich, dass der Knoten schon bald platzen wird – vielleicht schon am Samstag im direkten Duell?

Beide Trainer setzen dabei auf einen Spielmacher ihres Vertrauens, der das Team als ihr verlängerter Arm auf dem Spielfeld anführen soll. Gordon Herbert hat dafür den letztjährigen MVP der Beko BBL, DaShaun Wood, aus Frankfurt mit nach Berlin genommen. Muli Katzurin hat mit Justin Gray einen US-Point Guard nach Frankfurt gelotst, mit dem er schon in Nymburk/Tschechien erfolgreich zusammengearbeitet hat. Entsprechend wird am Samstag vor allem das Duell der beiden Spielmacher im Rampenlicht stehen. Kann Justin Gray in Frankfurt die von DaShaun Wood hinterlassenen Fußstapfen füllen oder wird er ihm gar die Show stehlen?

Während Justin Gray als sehr offensivstarker Spielmacher mit 19 Punkten pro Spiel der viertbeste Scorer der Beko BBL ist, bemüht sich DaShaun Wood in Berlin auffällig darum, seine Mitspieler einzubinden (Platz 4 in der Assist-Wertung mit 6 zum Korberfolg führenden Pässen pro Spiel). Neben Gray und Wood ziehen bei beiden Teams mit Kyle Weaver (Guard, 13 Punkte, 5 Rebounds und 3,3 Assists für ALBA) und Jon Leuer (Power Forward, 13 Punkte und 7,2 Rebounds für Frankfurt) zwei weitere Akteure die meisten Blicke auf sich, die sich angesichts des Lockouts in der NBA zu einem Wechsel in die Beko BBL entschieden haben.

image_1288779294890.png Vorbericht FRAPORT SKYLINERS | Vorbericht ALBA BERLIN

20:05 Uhr: Oldenburgs Meisterhelden kehren zurück - in Lederhosen

1319709117/img_Je____Kel_Foster_FC_Bayern_Muenchen.jpgDie Verwandtschaft mit den Fußballern beschert dem Aufsteiger FC Bayern München auf Anhieb eine riesige Aufmerksamkeit in der Beko BBL. In Oldenburg wird das am Samstag nicht anders sein, wo gleich drei Bayern-Akteure an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren.

Jonathan Wallace, Je’Kel Foster und Ruben Boumtje Boumtje gehörten nämlich jenem Oldenburger Team an, das 2009 mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft Basketball-Geschichte schrieb. Auf Oldenburger Seite freut sich darüber hinaus vor allem Geschäftsführer Hermann Schüller auf das Gastspiel des Aufsteigers, der vor knapp 40 Jahren vier Jahre für die Bayern in der damals noch zweigeteilten Bundesliga spielte. Solche nostalgischen Momente werden aber spätestens nach dem Sprungball in der EWE Arena schnell in den Hintergrund treten. Mit den EWE Baskets und dem FC Bayern treffen schließlich zwei Top-Favoriten auf den Titel aufeinander.

Beide Clubs haben dafür auf dem Transfermarkt kräftig zugeschlagen. Die Bayern (4:1 Siege) holten mit Robin Benzing, Philipp Schwethelm und Jan Jagla gleich drei Nationalspieler an Bord und rundeten ihren in der Tiefe wohl stärksten Kader der Liga (zwölf Spieler mit im Schnitt zweistelligen Einsatzzeiten) in der letzten Woche mit US-Center Chevon Troutman ab, der bei seinem ersten Auftritt aus dem Stand in nur 18 Minuten Spielzeit 23 Punkte erzielte. Über die gesamte Saison gesehen haben die Bayern in Je’Kel Foster (17,4 Punkte), Jonathan Wallace (11,6), Alexandar Nadjfeji (11,6) und Robin Benzing (11,5) ihre korbgefährlichsten Akteure.

Die mit 2:3 Siegen etwas mehr unter Druck stehenden EWE Baskets holten mit Spielmacher Bobby Brown, Ronnie Burrell und den Centern Adam Chubb und Milan Majstorovic gleich vier Akteure zurück nach Deutschland, die die Beko BBL einst als Sprungbrett für Karrieren in der NBA, der Europaliga oder der spanischen Liga nutzten. Neben Bobby Brown (mit im Schnitt 20 Punkten Dritter der Korbjägerliste) fanden sich auch Ronnie Burrell (15) und Adam Chubb (10) schnell wieder in der Beko BBL zurecht. Mit 20 Punkten in Bonn schraubte zudem Bundesliga-Neuling Kenny Hasbrouck am letzten Wochenende seine durchschnittliche Korbausbeute in den zweistelligen Bereich (10,8).

image_1288779294890.png Vorbericht EWE Baskets Oldenburg | Vorbericht FC Bayern München

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